Adolf Hitler


an Parkinson erkrankt

Parkinson

Erklärungen zur Entstehung

Seite 3
HARMOPATHIE ®
heilt auch
unheilbare Krankheiten
GROSSMANNSUCHT muhammad ali parkinson
adolf hitler SEITENNAVIGATION→ 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 Fallbespiele

Ursache, Anamnese, Fallbespiele


Um Anerkenntnis zu erhalten, hat der Verführer den Deutschen erst einmal erklärt, was für eine edle, arische Rasse sie sind, worauf sie stolz sein können. Solche Aussagen erzeugen natürlich Beliebtheit und damit reichlich Jubelgruppen, die den (Ver-)Führer unter Treueschwüre in den Himmel loben. Im weiteren Vorgehen hat er dann zur Erbauung und Emporhebung der Arier, denen bewusst gemacht, von welchen minderwertigen Rassen sie umgeben sind -Polen und Russen-, ja selbst im eigenen Land bestünde die Gefahr, dass minderwertige Juden über Fremdblut die edlen Arier für immer auslöschen könnten. Grund dessen, durch Schüren der ÄNGSTE, konnte er seine GEWALTHERRSCHFT weiter ausdehnen, was zur Vernichtung angeblich minderwertiger Menschen führte; Tatsächlich aber auch einen Massenmörder enttarnt.

Man beachte hier wieder die Bi-Polarität: Auf eine Seite die edlen und hochgelobten Arier, auf der anderen Seite die Minderwertigkeit anderer Menschen. Einerseits eine hohe Menschenachtung, und anderseits die absolute Menschenverachtung, Hier finden wir auch wieder die SCHNELLE SCHLAGFOLGEN, die sich bei ihm als Blitzkrieg äußerten, oder in der „Nacht der langen Messer“, als er die Opposition bekannter Nazigrößen ermorden ließ.

adolf hitlerAdolf Hitler ist ein weiterer Massenmörder, der ganz offensichtlich an Parkinson erkrankt ist. Seine MACHTSUCHT gipfelt in der Tatsache, dass er, der sich Führer nannte, sich gleichsam zum obersten Heerführer, obersten Richter erhoben hat; HERR-schaft und diktatorisch MACHT über ganz Europa, ja über die ganze Welt haben wollte; Unterdrückung von Opposition und systematische Entrechtung mit Perfektionismus betrieben, und ein gewaltiges ANGST-Potential europaweit freigesetzt hat. Gleichsam hat er sich noch zum obersten Architekten ernannt und GROSSE Städte (Germania) und GROSSE Bauwerke geplant, die seinen Femel für Gigantismus (MACHTSUCHT) widerspiegeln. Dazu gehören dann natürlich auch die GROSSEN Aufmärsche der Jubelgruppen, das Bad in der GROSSEN Menge.

Von Adolf Hitler ist bekannt, dass er unermüdlich (VIEL ARBEIT) gearbeitet hat. Sein Ende hat der Volksver-
gift-er durch Selbstmord herbeigeführt. Erst Gift, und dann Kopfschuss. Als oberster Kriegsherr ohne Ahnung oder militärische Ausbildung, zu dem er sich selbst erhoben hat, waren seine Generäle, die alle große Erfahrung und Ausbildung hatten, lediglich Statisten und ausführende Organe; zu Sagen hatten die überhaupt nichts, sie waren gegen ihn, den GROSSMANN, und in seinen Augen einfach nur minderwertig.

Ebenfalls ist darauf Hinzuweisen, dass der Personenkreis und Elite der Volksver-
gift-er aus seinem näheren Umfeld ebenfalls durch Selbstmord durch
Gift verstorben ist: Eva Braun, Goebbel, samt Familie, Göring, Himmler und Blondie, sein Schäferhund. Die Ver-gift-ung von Millionen von Juden braucht ja wohl hier nicht noch extra angeführt werden

Wegen dem unumgänglichen Naturgesetz "Auge um Auge, Zahn um Zahn" "was Du anderen tust, wird Dir selbst wiederfahren", hätte man die Ver-
gift-er den Tod durch Gift auch vorprognostizieren können, um damit auch darauf hinzuweisen, das die Heilkünstler der Homöopathie im Sinne von "contraria contrariis" dieses Gesetz kennen sollten, und bei der Anamnese vorrangig und prognostisch das Gemüt betrachten müssen, weil zur Beseitigung von Krankheiten der Auslöser, die U R S A C H E beseitigt werden muss, die oft eigen- geist-ig ist.


< Bei der negroiden Bevölkerung ist der Parkinson so gut wie unbekannt.

Ich sage eingangs: "Bei der negroiden Bevölkerung kommt die Parkinsonerkrankung so gut wie überhaupt nicht vor". Nachdem hier die möglichen Ursachen zum Parkinson einigermaßen aufgedeckt wurden, lässt sich mit einigem Nachdenken ergründen, weshalb die Neger als einziges Volk auf Erden praktisch keinen Parkinson bekommen können. Wenn wir einmal voraussetzten, dass zwischen dem Parkinson und MACHT (eher MACHTSUCHT) eine Vertragspartnerschaft besteht, dann muss bei der negroiden Bevölkerung im Sinne von MACHTSUCHT ein anderes Verhältnis bestehen, als bei dem Rest der Erdbewohner.

Neger sind schon seit der Antike bekannt und berühmt dafür, dass es die einzige Bevölkerungsgruppe ist, die ohne aufzumucken sich haben versklaven lassen. Sie waren als Sklaven im 16. bis 18. Jahrhundert ein absoluter Exportschlager in aller Welt, und vor allem hauptsächlich nach Nord- und Südamerika. Man hätte ja ohne weiteres auch die einheimischen Ureinwohner zur Arbeit zwingen können, und das auch versucht. Aber in Nordamerika fand man die "Arbeitgeber" zu oft mit durchschnittener Kehle vor. Als Folge haben die illegalen Besatzer von Amerika die Gebiete erst einmal freigeschossen, nachdem die Vertreter der Kirche die Ureinwohner als Seelenlose, zu Tiere erklärt haben, während die negroiden Bevölkerung in Afrika alle einen gesicherten "Arbeitsplatz" mit Kündigungsschutz von den Deutschen, Franzosen, Holländer und Engländer erhalten haben, ohne dass dabei nennenswerte Widerstände aufgetaucht sind.

In Südamerika wurde der Selbstmord vor der Zwangsarbeit vorgezogen. Selbst im Burenstaat Südafrika bildete bis vor Kurzen die Minderheit der Apartheid, die mächtige politische Mehrheit unter der Mehrheit der angestammten schwarzen Bevölkerung. Das ist ungefähr vom Stellenwert her gleichzusetzen, als wenn die türkische Bevölkerung in Deutschland den Bundestag zum Teufel jagt, um über die Deutschen bestimmen zu können. Die Römer haben das ja schon einmal versucht, mussten aber im Teutoburger Wald erkennen, dass man solche Absicht nicht überleben kann. Dagegen konnten in Afrika die Sklavenjäger sich völlig frei und unbehelligt mit der angeketteten Beute durch ganz Afrika bewegen. Das geht nur in Afrika und ist woanders nicht möglich.

Es zeigt sich also, dass die Neger ein vermindertes Ego-Verhalten an den Tag legen; also ein unterwürfiges Verhalten aufweisen. Somit gehört die personifizierte MACHT (Korrekter ist die MACHTSUCHT) nicht zu den
geist-igen Grundausstattungen der schwarzen Bevölkerung. Und diese Art der Mentalität ist der tatsächliche Grund dafür, dass die Neger sich problemlos haben versklaven lassen. Die brauchte man nur einsammeln und mitnehmen. Selbst heute, ohne Sklavenzwang, nehmen sie nur widerwillig oder gar nicht einen Vorarbeiter-Posten auf den Farmen an. Die sind richtig froh, wenn sie jemand haben, der ihnen sagt, was sie Tun und Lassen sollen. In diesem Zusammenhang sind auf den Farmen immer weiße Vorarbeiter eingesetzt. Und das ist keine Diskriminierung, sondern eine Notwendigkeit. So klärt sich auf, weshalb Neger keinen Parkinson bekommen können, und bestätigt analog, dass die MACHT (korrekter ist MACHTSUCHT), und alles was dazu gehört, im Parkinson eine große Rolle spielt und ausschlaggebend zum Erhalt dieser Erkrankung ist.

Es gibt zwischen der negroiden und weisen Rasse noch weiter Unterschiede, wenn man einmal den Sport betrachtet. Man findet bei den Negroiden fast keine Schwimmer von sportlicher Bedeutung, keine Eis- und Schneesportler -auch nicht in Kanada und Nord-Amerika-, keine Tennis- oder Tischtennisspieler und Weiteres, wie keine ausgeprägte Hochseeschifffahrt. Dafür bilden sie aber die Massen in der Leichtathletik, wie Laufen, Springen und Boxen.

Die Schulmedizin behauptet, dass der Parkinson offenbar genetisch positioniert, vererblich ist, oder über einem genetischen Defekt entsteht. Weder die eine oder die andere Angabe ist wahr. Der Parkinson wird nicht genetisch vererbt, sondern in den Familien, wovon einer oder beide Elternteile VERHALTENSGESTÖRT sind, vererblich angelernt; vermutlich aber auch über ein Miasma vererbt. Später mehr dazu.

Muhammad Ali, parkinsonNun ist es aber so, dass ich einen sehr berühmten und bekannten Neger kenne, der vom Parkinson betroffen ist. Der nannte sich zuerst Cassius Clay, dann Muhammad Ali, gab an, dass er der GRÖSSTE und MÄCHTIGSTE, unschlagbarste Boxer der Welt sei, und noch den Beinamen "das GROSS-Maul" hatte. Bekannt ist er vor allem durch seine SCHNELLE SCHLAGFOLGE, weil er auch ein großer Boxer war und als Weltmeister eine Unbezwingbarkeit für sich beanspruchte. Und in dieser sportlichen Eigenschaft ist ihm die Möglichkeit zu FALLEN, egal zu welcher SEITE, ein absoluter Gräuel. Denn gerade das FALLEN würde die GRÖSSE seiner MACHT am empfindlichsten Punkt seiner Einmaligkeit treffen. Damit gehört bei Ihm vor allem das FALLEN nach irgendeiner SEITE zum heimlichen ANGST-Potential.

Bilder aus Zeiten seiner boxerischen Omnipotenz zeigen ihn immer bei SCHWEISSTREIBENDER ARBEIT. SCHWEISS ist das wichtige Element der Kühlung. Heute in seiner Parkinsonerkrankung erscheint dieser SCHWEISS als SCHMER (Sebor), genau an den Stellen, wo als gesunder Mensch bei ihm am Körper der SCHWEISS hervorgetreten ist. Bei seiner boxerischen Tätigkeit waren das überwiegend die SCHWEISSRINNEN an BRUST und RÜCKEN, und natürlich am GESICHT und KOPFHAAR. Kann die Präzision der spiegelbildlichen Ähnlichkeit der Symptomatik zwischen seiner boxerischen Tätigkeit und seiner jetzigen Erkrankung nur ein Zufall sein?

(Als Hinweis für die Homöopathen: Die repertorisierte Präzision der Symptombeschreibung führt zum korrekten Heilmittel. In diesem Zusammenhang hier, führt die korrekte Repertorisation der Zufälle und Symptome einer Erkrankung im Sinne von
Signum zur geist-igen Ursache.)

Zumindest hier sollte eigentlich eine Überlegung beim Leser in Vordergrund treten; eben die bi-polare Ähnlichkeit von der Handlung des gesunden Menschen bis zum erkranken Menschen mit Parkinson erkennen zu können. Und wenn ich von Ähnlichkeit spreche, dann meine ich das auch in Hinblick zur Homöopathie. Das Similimum; das Gesetz der Ähnlichkeit steht hier im Vordergrund. Ich erinnere hier wieder an die zwei Gesichter (Lachen und Weinen, Plus und Minus), wobei das eine gegensätzlich zum anderen steht, also eigentlich ein Similimum bildet, und sich somit ähnlich bis fast gleich sind. Nur das hier im Parkinson der Gegensatz nicht aus
Materie potenziert zu Geist gebildet wird, wie bei der Herstellung eines homöopathischen Mittel, sondern hier steht als Eigenschaft, als Similimum die eigen-geist-ige (potenzierte) Wirkung im Vordergrund. Geist-ige Beschaffenheit wird materie-lle Aussagekraft, was die sichtbare
körper-liche Krankheit erzeugt. Dagegen, durch die Herstellung eines homöopathischen Mittels, wird die materie-lle Beschaffenheit wenn hochpotenziert zur geist-igen Aussage-kraft, und als Krankheitssymptome erfahrbar in der Arzneimittelprüfung am Gesunden. Immer ist es der Geist, der Wirkung in der Materie schafft.

Ich sprach auch von der Macht der Gedanken und die Folgen aus diesem Denken und Tun; das dieses Denken und Tun den
Körper im Sinne von "Erhalt einer Krankheit" oder den "Erhalt von Gesundheit" auslösend wirken kann, und das hinsichtlich geist-iger Gedankenstrukturen, Zusammenhänge zur körper-lichen kranken- oder gesunden Ausdrucksweise bestehen. Ich sprach auch davon, dass materie-lles potenziert zum Geist-igen, eine spiegelbildliche, gegensätzliche Position einnimmt; also Gleiches (das Idem) sich zum Similimum wandelt. Da ich die geist-ige Beschaffenheit der virtuellen Gedanken - Es sind Ideen - gleichsetze, wie die Beschaffenheit von potenziert und ver-geist-igter Materie als virtuelles Homöopathikum – die ebenfalls Ideen genannt werden- muss es möglich sein, über die Ausdrucksweise (Signum) einer Erkrankung, des Gebrechen oder Krankheit, über das Prinzip “Idem zum Similimum“ oder umgekehrt, als Überlegung zu nutzen, um auf die Ursache einer Krankheit zu schließen, sofern sie ursächlich durch normabweichende Gedanken (= Ideen) und daraus resultierend, durch normabweichendes Verhalten hervorgebracht werden.

Ich sprach auch davon, dass es Grande Samuel Hahnemann war, der im Band 1, Chronische Krankheiten erklärte, dass, wenn man weiß, was ein
materie-lles Medikament bewirkt, man auch erahnen kann, was es als geist-iges Homöopathikum bewirken wird. Gleiche Ansichten wie Samuel lege ich auch hier in meinen Überlegungen zu Grunde: die besagen: wenn man die ganze Symptomatik einer Krankheit im Körper kennt und unter den Gesichtspunkten des Similia similibus currentur in umgekehrter Version bewertet und vergleicht, dann kann man das geist-ige Psychogramm für die Ursache einer körper-lichen Krankheiten aufdecken. Das diese Annahme richtig ist, die hier weltweit erstmalig diagnostisch zur Ursachenaufdeckung benutzt wird, wird die Biographie des Parkinson in der Aufteilung: Symptomatik der Psyche (= geist) wird Symptomatik des Körpers (= Materie), nach dem Prinzipien der Ähnlichkeitsregeln beweisen.

Nun ist es ja bekannt, dass die Wissenschaft der Schulmedizin den Parkinson bei Boxer gerne dahingehend deutet, dass die körperliche Fehlfunktion infolge von zerstörten Hirnzellen oder Hirnregionen ausgelöst wird. Selbstverständlich bekommt man keinen Parkinson durch das Boxen. Wenn Hirnzellen durch Schlagfolgen zerstört werden, kommt es im Schlimmstenfalls zu Blutungen im Gehirn, was Koma oder auch Tot bedeuten kann. Leichte Prellungen oder Verletzungen regenerieren sich jedoch, und die Normalfunktion wird in der Regel wieder aufgenommen, bzw. kommt es zu einem kompensatorischen Ausgleich, auch dann, wenn Verletzungen vorliegen.

Die Regenerationsmöglichkeit der Hirnzellen ist bekannt und müsste somit als Ursache zum Parkinson ausgeschlossen werden. Wenn man aber voraussetzt, dass für den Parkinson eine
geist-ige Grundlage -das Verhalten- als Ursache der Erkrankung vorhanden ist, dann ist es wichtig, sich die Psyche der Betroffenen einmal genauer unter die Lupe zu nehmen.

Bei Mohammed Ali gibt es außer der Tatsache, dass er ein großer Boxer war, noch die Wichtigkeit, dass er ein sehr religiöser Mensch ist, was sich durch seine Namensänderung von Cassius Clay in Mohammed Ali -den er bei der Übertretung in die moslemische Religion annahm- kund tut. Dies beweist, dass die Religion bei ihm einen hohen Stellenwert hat, weil es nur in diesem Zusammenhang möglich ist, den Namen entsprechend der Glaubensausrichtung zu ändern. Denn wenn der Glaube und die Überzeugung zu einer Religion soweit gehen, dass man eine Namensänderung in Anbindung an den Religionsführer Mohammed vornimmt, dann hat diese Religion bei den ehemaligen Cassius Clay einen sehr hohen Stellenwert. Muhammad Ali zeigt durch die Namensänderung an, dass er diese moslemische Religion sehr ernst nimmt und aus Überzeugung auch nach den vorgegebenen Geboten dieser Religion leben will. Also dreimal täglich ein Gebet in Richtung Mekka und ständiges Lesen im Buch des Propheten, kein Alkohol aber dafür reichlich Frauen. (Er hat mehrere Kinder mit mehreren Frauen und rollt seinen Gebetsteppich sogar 6 Mal täglich aus).

Und da ja grundsätzlich in diesen heiligen Büchern immer was von Nächstenliebe und Liebe deinen Nächsten steht, hat er als Boxer schlechte Karten, Liebe und Nächstenliebe an den Tag zu legen, wenn man so sehr, wie offensichtlich Muhammad Ali von der Religion beeinflusst wird, und damit verbunden, die Gebote der Nächstenliebe gerne einhalten möchte, sanftmütig sein, und Liebe statt Hiebe austeilen will, dann kann man seinem Nächsten nicht mit Dubletten und SCHNELLEN SCHLAGFOLGEN bearbeiten, ohne dass das seelische Gewissen, also die Psyche, vor jeden Kampf gewaltsam unterdrückt, ausgeschaltet und damit ins Gegensätzliche verkehrt wird.

Bei aller Überlegung und Hinweissuche kann ich mich nicht erinnern, dass aus den moslemisch beeinflussten Ländern irgendwann einmal Teilnehmer im Boxring aufgetaucht sind. Vermutlich verbietet der Koran den Boxsport. Die einzigste Kampfsportart an der die Moslems teilnehmen und die einen Schlagabtausch vorsieht, ist Karate. Karate verbietet aber absichtliche Körpertreffer und somit die Verletzung des Gegners. Aus dieser Überlegung heraus vermute ich einmal, dass im Koran der Glaubenssatz festgelegt ist: "Wer seinen Nächsten absichtlich verletzt, schädigt usw., dem ist die Hölle vorbestimmt". In diesem Zusammenhang bekommt die Vorstellung lebhafte Hellsichtigkeit, wenn man sich vor Augen führt, was bei dem gläubigen Muhammad Ali vor jeden Kampf in seiner sich Psyche abgespielt hat: ANGST und ENTSETZEN. Eigenschaften, die in einer großen psychologischen Kraftanstrengung unterdrückt wurde, um gegensätzliches Verhalten per GROSS-maul der Öffentlichkeit vorzutäuschen.

(Anm. Heilige Kriege und Verteidigung, Verteidigung des Glaubens sind den Moslems erlaubt, erst recht, wenn es dabei um den Glauben oder um die Verbreitung des Glaubens geht.)

Jetzt bekommt man langsam eine Ahnung, wie der Parkinson bei Muhammad Ali entstanden ist: Es ist die Folge der gegensätzlichen bi-polaren Extreme zwischen Sanftmut, die er praktizieren will, und den "Janker" nach RUHM, GROSSMANNSUCHT, befriedigt durch den Jubel der Massen aus der westlichen Welt. Die gläubige, moslemische Welt hat dabei für den schlagenden "Glaubensbruder" nur Verachtung über. Und das wusste Ali vor jedem Kampf.

Weiter ist von ihm bekannt, dass er ein Kriegsdienstverweigerer (vermutlich aus Glaubensüberzeugung, wegen seiner Sanftmut) war, und deshalb erstinstanzlich zu 5 Jahren Gefängnis verurteilt wurde. (Bei der Entscheidung zwischen Killersoldat und ersatzweise 5 Jahre Gefängnis werden wohl die meisten Kriegsdienstverweigerer sich für den Drill zum Elitekiller entscheiden. Nicht so Ali.) Weiter war er ein aktiver Mitstreiter bei Martin-Luther-King, Mitglied bei den Black Panthers und Gesinnungsgenosse bei dem Bürgerrechtler Malcolm X, und hat sich so für den Frieden und die Probleme der unterdrückten schwarzen, amerikanischen Bevölkerung eingesetzt. Er hat sich gegen Rassendiskriminierung und Analphabetismus aufgelehnt. Auch daraus geht hervor, dass er von seiner Natur ein Kämpfer ist, aber ein Kämpfer für die sozialen Belange der Menschen, die auf der Schattenseite des Lebens angesiedelt sind; also eigentlich ein friedvoller und gutmütiger Mensch, dem tatsächlich jede Kampfhandlung zum Schaden Anderer ein Gräuel als seine seelische Grundausstattung ist.

Wegen seiner Dienstverweigerung wurde ihm das wichtigste, sein Weltmeistertitel aberkannt und das Boxen verboten. (Vermutlich hatte die amerikanische Regierung Angst davor, andere könnten es diesem amerikanischen Idol nachmachen und keine Patrioten mehr sein, die die Völker immer nur "durch Kriege befreien" wollen) Er ist dann im ganzen Land von Universität zur Universität gereist und hat vor den Studenten in stets vollen Sälen Vorträge gegen den Vietnamkrieg gehalten. Bald darauf bildeten sich die Demonstrations-Märsche auf Washington, was letztendlich ausschlaggebend für die Beendigung des Vietnamkrieges war. Danach wurde er als Sonderbotschafter eingesetzt, um bei Saddam Hussein 12 Amerikanische Kriegsgefangene frei zu bekommen; was der auch geschafft hat. Weiter hat er sich aktiv im Kinderhilfswerk "Mutter Theresia" eingesetzt.

Seine jetzige Frau erklärte: "Wenn alle Menschen so sein würden wie er, würde die Welt viel schöner sein", womit sie seine Friedfertigkeit und Sanftmut im Besonderem hervorhebt.

Und hier kann man jetzt seine tatsächliche GRÖSSE erkennen. Muhammad Ali war der GRÖSSTE Friedenstifter im letzten Jahrhundert, der abertausend Menschen das Leben gerettet hat, und da Not gelindert hat, wo Not vorhanden war. Dieser "wilde, gewalttätige, GROSS-maulige" Mensch trägt seine GESICHTSMASKE so perfekt, dass das Komitee für die Vergabe der Friedensnobelpreise bis heute nicht erkannt hat, dass er der größte Friedensmacher war. Er war und ist tatsächlich der GRÖSSTE; nur eben anders, als man denkt.

Nachtrag Juni 2016: Am 3. Juni 2016 ist Muhammad Ali im Alter von 74 Jahren verstorben. An Blutver-
GIFT-ung.

Anders, als in den anderen Fallbeispielen; Franco, Deng, die eine hohe Menschenverachtung an den Tag legen, wird bei Ali die höchste Menschenachtung sichtbar. Und in dieser unbekannten Eigenschaft hat er 2005 die höchste Auszeichnung, die die Vereinigten Staaten zu vergeben hat, ganz gewiss verdient erhalten. Diese aber nicht für seine sportliche Leistung als Boxer und in Anerkennung, einer der berühmtesten Sportler des Landes und weltweit zu sein, sondern korrekter Weise ist es der Orden für Frieden und Freiheit.

Dieses alles zusammengenommen: die Verachtung der moslemischen Welt, der Gegensatz als friedvoller Mensch, der sich gegen Rassendiskriminierung und Unterdrückung einsetzte, niemanden schädigen zu wollen, erzeugen dann vor jedem Kampf eine innerliche GROSSE ANGST, ENTSETZEN IN DEN AUGEN, seelische Pein, und er SCHWITZT Blut und Wasser, wie der Volksmund bei so einer Situation zu berichten weiß. Und genau diese Symptome, als natürliche seelische Verfassung, wurden von ihm vor jedem Fight durch ein gegensätzliches Verhalten per MASKENGESICHT unterdrückt und den künstlichen GROSSMANN per Großmaul als Lebenslüge hervorgekehrt. Damit ist er ein Lügner und Täuscher.

Das MASKENGESICHT bekommt vor allem bei Ali eine doppelte Bedeutung, wenn man einmal davon ausgeht, dass er sich der Öffentlichkeit als einen absoluten Gewinner, ohne Furcht (ANGST), mit Unbezwingbarkeit, als Weltmeister vorgaukelt hat, jedoch von seiner inneren seelischen Überzeugung alles andere als ein GROSSMANN ist, und nicht das ist, was er den Massen durch sein Gehabe weismachen wollte.

Wegen der Aussicht, als gläubiger Mensch sich über den Kampf einen Fensterplatz in der Hölle einzuhandeln, musste bei Ali absolut aber auch jede Faser und Regung, die ein ANGST- ZITTERN (Tremor) anzeigen könnte, gewaltsam unterdrückt werden. In alten Boxaufzeichnungen über seine Kämpfe kann man den SELTENEN LIDSCHLAG manchmal dann erkennen, wenn der Gegner zu Boden ging. In seinen Augen erscheint beim Hinunterschauen dann der Ausdruck des blanken ENTSETZENS; nie Freude. Und seine LIDER SENKTEN SICH BEIM HINUNTERSCHAUEN NICHT ÜBER DIE PUPILLEN. Der SELTENE LIDSCHLAG, das ENTSETZEN in den AUGEN tauchte wohl auch immer dann auf, wenn er die bewusste Stelle im Koran gelesen hat, wo die Hölle für sein Tun prognostiziert wird. Somit ist die Ursache seiner Parkinsonerkrankung eine eigen
geist-ige Vorstellung (IDEE) in Verbindung mit seiner seelischen Grundausstattung, mit höchster Menschenachtung. Der Glaube hat ihm hier geholfen.

Durch Muhammad Ali erkennen wir, dass eine eventuelle genetische Schutzfunktion, die verhindert, dass Neger an Parkinson erkranken können, ausgeschlossen werden kann. Es ist das
geist-ige Programm der Mentalität der schwarzen Bevölkerung, die die Ausbildung zum Parkinson bei Neger verhindert.

Die gesamte Symptomatik des Parkinsons ist eine Unterdrückungssymptomatik in den gesunden Tagen. All das, was gewaltsam unterdrückt wurde, tritt im Parkinson bipolar als Krankheit in Erscheinung. Die körperliche Symptomatik ist ein Spiegelbild der Psyche, da
Geist und Körper immer zusammenwirken; nie könnte es anders sein. Man kann auch sagen, im Parkinson hat der Körper die Absicht, all das nachzuholen, was im Gesundheitsfall zwar natürlich wäre, jedoch auf unnatürlicher Weise per Geist-es-KRAFT unterdrückt, also nicht ausgelebt wurde.

Wenn jemand ANGST, sehr GROSSE ANGST vor einem unangenehmen Ereignis hat, dann tritt genau wie im Parkinson eine LEISE, MONOTONE SPRACHE, GEBÜCKTE HALTUNG, STIMMUNGSLABILLITÄT und MELANCHOLIE in den Vordergrund, und die WILLKÜR- und die REAKTIONSBEWEGUNGEN sind dabei für gewöhnlich herabgesetzt. Zudem stellt sich im Extremfall noch das Zahnradphänomen als Bewegungs-Einschränkung ein.

(Anm. Dieses gilt hier nur für M. Ali. Im Sinne der Bi-Polarität kann es aber auch sein, dass der Parkinson ständig ÄNGSTE bei anderen verursacht hat (S. Hitler, Franco z.B.) und dieses aus eigen-geist-iger Struktur (VERHALTENSSTÖRUNG) contraria contrariis, als Symptome sich deshalb selbst eingepflanzt hat. Man beachte dazu auch die ENTSCHULDIGUNGSGESTE.)

Ein großer Anteil der Parkinsonsymptomatik befindet sich auf der Ebene der angeborenen Reflexe des autonomen Nervensystems. Bewegung, HALTUNG, ZITTERN, MELANCHOLIE, SCHWITZEN, Darmperistaltik, Atmung usw. Also Systeme die ohne bewussten Befehl an Funktionieren gehalten werden. Zu besseren Orientierung S. Anlage Nervensystem/Pyramidenbahnen, Seite 11

Es muss eine gewaltige Leistung der Psyche sein, diese angeborenen Mechanismen soweit unter Kontrolle zu bekommen, um autonome, im Körper selbstregulierende Systeme (angeborene Reflexe) willentlich so zu beeinflussen, dass sie im Bedarfsfall einfach außer Funktion gesetzt werden. Und das ist das, was kein normaler Mensch kann. Der Parkinson hat dieses ständig geübt, bis er das autonome Nervensystem völlig unter Kontrolle hatte. Es wurde durch
geist-ige Anstrengungen ein normal arbeitendes System soweit umgebaut, so dass es sich über diese ständige Übung unnormal verhält. Es ist das Gleiche, als wenn ein Linkshänder, der automatisch ohne Nachdenken alles mit links macht, sich durch Übung zwingt, die rechte Hand zu benutzen, und zwar so oft, bis die rechte Hand autonom und ohne Nachdenken arbeitet. Dazu muss er immer erst ganz bewusst und willentlich die linkseitige automatische Reflexbewegung unterdrücken, um dann willentlich bewusst dass Gleiche mit der rechten Hand, erst unbeholfen, und dann immer mehr autonom in Ausführung zu bringen. Dadurch wird dann der normale elektrische Reizimpuls der linken Hand mit der Zeit autonom auf die rechte Hand umgepolt. Ähnlich und analog verhält es sich im Parkinson, wo der normale nervliche Reizimpuls im Durchfluss in der Medulla durch Übung "verdrillt“ wird.

Jeder Mensch benötigt eine
geist-ige Vorstellung, bevor daraus eine Tat entstehen kann. So ist jeder materie-lle Gegenstand: Haus, Tisch, Auto in der Ursache erst ein geist-iges Bild (Eine IDEE) einer Vorstellung in der Gehirnrinde, in den assoziierten Region, welchen von da aus über die Nervenleitbahnen die Muskelgruppen der Extremitäten erreicht, und da über die Muskeltätigkeit in Ausführung gebracht wird. Z. B. Schreiben oder Malen. Im Prinzip ist jedes Haus in und als Ursache das geist-ige Bild eines Architekten; eine IDEE, die sich
material-isiert hat; fest gewordener Geist: = Geist wird Stoff.

Ein potenziertes Homöopathikum ist die Ursubstanz eines frei gewordenen
Geist-es einer IDEE, aus einem fest gewordenen Element aus den materie-llen Naturreichen der Mineralien, Pflanzen und Tiere; den extrahierten "Denkstoff" des großen Architekten. Das Verhältnis ist also umgekehrt: = Stoff wurde Geist.

Materie ist an ihrem höchsten Punkt der Manifestation Geist, und Geist an seinem niedersten Punkt ist Materie.

Photo = Foto = Bild = Arzneimittel-Bild.

Photo-nen sind vermittelnde Lichtteilchen mit Welleneigenschaften; sind die
geist-igen Energieeinheiten mit Partikelstruktur aus dem subatomaren Bereich, die sich in Lichtgeschwindigkeit bewegen und die zu den Grundlagen der Quantenphysik gerechnet werden. Fotos sind nichts anderes als ein festgewordenen Abbild einer Momentaufnahme der vermittelnden Lichtteilchen, die Photo-nen genannt werden, und die sonst ansich immer ruhelos sind.


Die Welt steht auf dem Kopf und ist seitenverkehrt.

sehnervenJedenfalls wenn man sich das Bild auf der Netzhaut (Augenhintergrund) betrachtet. Es stellt sich also die Frage: weshalb können wir die Welt nicht so sehen, wie unsere Augen sie tatsächlich seitenverkehrt wahrnimmt? Ganz einfach. Hier hat die Natur ein nachfolgendes Nervensystem eingebaut, die in der Überkreuzung von einer Hirnseite in die andere Seite, das seitenverkehrte Bild wieder berichtigt. Die Betrachtung dabei ist: Als ob, als wenn die Leitbahnen Rohre sind, wo das Licht (-Bild) durchläuft, ähnlich wie bei einem Glasfaserkabel. Dabei wird dann bei dem Wechsel der Seiten das seitenverkehrte Bild seitenrichtig gestellt. Dieses sich überkreuzende Nervensystem befindet sich in etwa auf der Höhe des Thalamus (Vielleicht auch etwas darüber) und auf der Höhe der Augenmittelpunkte.

Die nächste Ebene wo sich das seitenrichtige aber auf dem kopfstehende Bild jetzt ändert, ist somit der Thalamus, wo das gesehene Bild, das bis hier hin nur bis in die Seitengleichheit berichtigt wurde, umklappt, so dass ab hier die normale Außenansicht seitenrichtig registriert, und über das hintere Sehzentrum zum Seh-Hügel
*) die Entfernung ermittelt wird. (Vielleicht sollten Sie sich an jeder Kreuzung einfach gedanklich einen Spiegel hinstellen, um diesen Vorgang besser verstehen zu können.)

*) Thalamus in Deutsch = Sehhügel. Der wurde so bezeichnet, weil man mit diesem Hügel sehen kann. Nur die Schulmedizin hat diese korrekte Bezeichnung (man nennt das auch „das dritte Auge“, wenn es bei einem genetisch weiter entwickelten Menschen einen aktiven Ausgang zur Stirn erhalten hat) bis heute nicht begriffen. Die verstehen nun mal eben nichts von solchen Vorgängen, wie Hellsichtigkeit, Fernheilen, Heilen, Gedankenlesen und Ähnliches aus den geist-igen Vorgängen.

Schulmedizinisch wird man mir sicherlich erklären, dass diese Erklärung so nicht richtig sein kann, weil da kein Licht, sondern Neurotransmitter. (Die hat noch niemand in Aktion gesehen; gehört aber zum Stand wissenschaftlicher Theorien, die in der Regel Regel immer nur von Irrtum zu Irrtum kurzlebig sind) durch die „Rohre“ laufen. Dazu ist dann anzugeben, dass die Natur sich keine Extravaganzen oder Zusatzwege leistet, sondern stets den kürzesten, ökonomisch optimalsten Weg mit dem geringsten Widerstand und der höchsten Effektivität beschreitet. Das ist ein Naturgesetz. Würden Transmitter die Außeninformation der Augen an das Gehirn übertragen, würde die Natur es so einrichten, dass lediglich über eine gerade und kurze Leitung die Außenreize an das Gehirn übertragen werden, weil das dann der kürzeste, effektivste Weg mit einem Optimum an Funktionalität sein würde. Die jetzige Anordnung der Überkreuzung müsste dann überflüssig sein, weil zu aufwändig.

Erst wenn jemand mit technischen Verständnis sich die Anordnung anschaut, und die Überlegung trifft, wozu dieses Kreuzgeflecht der Leitbahnen überhaupt dienen könnte, dann kommt man mit einem technischen Verständnis nur auf die Erklärung, dass das äußere Licht (Bild als Photo-nen) sich „durchspiegelt“ und das auf dem Kopf stehende und seitenverkehrte Bild über die Kreuzungen berichtigt wird; sich dadurch am Endpunkt, am Thalamus (Sehhügel) seitenrichtig darstellen muss. Der N. Opticus (Sehnerv) ist direkt am Thalamus (Sehhügel) angekabelt und erhält somit auf direktem Wege die Reizimpulse aus der Außenwelt.

Wirkliche Realität kann sich daher auch (nur ?) im eigenen
Geist abspielen. Jede Erscheinung die außerhalb des Bewusstseins erscheint, ergibt somit nur ein geist-iges Erlebnis der inneren Verknüpfungslogik aus der wahrgenommenen Information.

gehirn, cortexDie obersten Anteile der Hirnsubstanz -die Cortex- gleich unter dem Schädelknochen wird „Assoziierte Region, -engl.: -Visual
-cortex-“ genannt, weil hier Bilder der Vorstellung; also geist-ige und bewegliche virtuelle Bilder als Vorstellung, als Assoziation entwickelt werden, die sich aus "Gedanken-STOFF", IDEEN erbauen, also tatsächlich eigentlich korrekt „virtuelle Hirngespinste“ genannt werden müssen. Darunter liegen dann die Assoziationsfasern (Corpus Callosum), die die assoziierten Bilder (Bilder der Vorstellung, die IDEEN) an den Sehhügel/Thalamus weiterleiten. Sie sind im Aufbau und Funktion ebenfalls wie ein Breitband-Glasfaserkabel zu betrachten, die bekannter Weise ja Licht (-Bilder - Photo nen) durchleiten. Somit ist es der Thalamus (Syn.: Th. Opticus; Sehhügel) das Zentrum, wo die inneren und äußeren Bilder zusammengefasst werden.

Der gebräuchliche Ausdruck: „Das lief wie ein Film vor meinem inneren Auge ab“ erklärt dann das Zusammenspiel zwischen den Bilder aus der Hirnregion über die Assoziationsfasern und den Thalamus; dem eigentlichen inneren Auge.

Die Bild-ung, Übertragung und Weiterleitung dieser assoziierten Bilder erfolgt in einer Art von Elektrophorese (Elektrik ist Kraft und nicht Stoff, unsichtbar, und wurde bis heute von der stoff-lich ausgerichtete Wissenschaft in der Substanz -die es hier nicht gibt, weil Kraft- nicht erforscht, weil das zu den geist-igen Vorgängen gehört; und Wissenschaft will geist-los bleiben.) Die Tätigkeit, dass heißt, die Bewegung und die Entstehung oder Weiterleitung dieser "elektronischen Bilder" sind es dann, die im EEG. als Elektroimpuls oberflächlich registriert werden können. Der Aufbau dieser inneren Bilder in den assoziierten Regionen wird über die elektrische Zellaktivität der Axone und Dendriten veranlasst, die dann sozusagen dreidimensionale bewegliche "Gespinste zusammenpixeln". Die Funktion der im Bild (Sagitalschnitt) farblich markierten Region ist wissenschaftlich unbekannt, ein "weißer Fleck", obwohl die Bezeichnung „Assoziations-Faser“ die Eigenschaften und deren Wirkungsweise korrekt wiedergibt.

Die äußeren Bilder werden über die Augen in der Hirnregion cerebral in die Großhirnrinde hineingespiegelt und sind ab da virtuelle, geist-ige Bilder, also Ideen, mit dem Vermögen, eine ganze Flut von Hormone auszuschütten oder den Menschen zu Taten zu bewegen. Diese Vorgänge entstehen dann lediglich durch innere Bilder, Vorstellungen und Ideen; sie sind somit ausschließlich von geist-iger Art, die die materie-llen Eigenschaften von muskulären Bewegung, Hormonbildung und mehr aktivieren. Ideen sind in der "Ursubstanz“ formlos und sind in Wirklichkeit Energiepunkte (Photo-nen, =wie Foto, =wie Bild), die sich nach außen bewegen, um schließlich etwas von der "Absicht“ des erschaffenden Logos zum Ausdruck zu bringen. Damit sollte auch klar werden, dass man nicht mit den Augen sieht, sondern mit dem Gehirn - kann ja nicht anders sein!?

Ein anderer Informationsfluss von Bildübertragung über die Sehnerven erfolgt in umgekehrter Richtung, also von der Cortex ausgehend. Und zwar sind das jene Bilder, die durch Einnahme von bewusstseinsverändernden Mitteln verursacht werden. Zum Beispiel LSD oder Hypnose. Jemand der LSD genommen hat sieht dann eine veränderte Außenwelt und würde nie glauben, dass diese äußere, visuelle Welt lediglich nur im Cortexbereich erzeugt wird. Ebenfalls erkennt ein Hypnotisierter, den man suggeriert hat, beim Augenaufmachen hätten die Umstehenden keine Kleidung an, dann beim Augenaufschlag überall unbekleidete Personen. Diese sieht er dann aber im Innenbereich der Cortex/Sehügel, und wähnt sie als tatsächlich Vorhanden im Außenbereich. Man kann den auch suggerieren, dass eine kalte Münze glühend heiß ist, und er wird bei Berührung Brandblasen entwickeln. Diese Verletzung erhält er dann lediglich nur auf Grund der Wirk-Kraft seiner eigen-geist-igen virtuellen Vorstellung. Die Stärke “
Geist“ verändert die Schwäche “Materie“.

Dieses zu wissen erklärt dann, dass die Außenansicht vom Bewusstsein gesteuert werden kann, und könnte im Weiteren dem Vorgang erklären, dass die Außenansichten deshalb bei allen Menschen bewusstseinsabhängig unterschiedlich sind. Denn nur so wird es verständlich, dass Gegenstände, wie Kleidung, Wohnung, Kunst von Einigen in der Anschauung als schön empfunden werden, das Selbe bei Anderen aber die Vermutung aufkommen lässt, eine gewisse Form von Beknacktheit zu erkennen. Damit kann man dann weiter überlegen, wer denn von den Beiden nun eigentlich die richtige Anschauung von der Außenwelt hat. Welche ist die Richtige, die Wirklichere? Oder ist die Außenwelt illusionär, ein Hirngespinst, und in Wirklichkeit gar nicht existent, wie in alten esoterischen Schriften (Māyā) behauptet wird, sondern lediglich ein Bewusstseinsphänomen?

Max Plank: „Eine Welt außerhalb unseres Kopfes kann es nicht geben!“

Werner Heisenberg stellt es so dar: „…dass es der Beobachter ist, der das Beobachtete erschafft durch den simplen Akt der Beobachtung.

Māyā. DIE INDISCHE GÖTTIN FÜR ZAUBERKRAFT ERSCHAFFT EIN TRUGBILD ODER EINE WELTILLUSION !


Entsprechend dem visuellen Außenbild (Eine schöne Frau, oder im Gegensatz dazu der blöde Nachbar) reagiert dann der
Körper mit der Ausschüttung entsprechender Hormone oder aktiviert verstärkt den Gallenfluss (Was primär erst über die Hypophyse erfolgt) oder die hastige Gehbewegung. Ein anderer Typ im Außenbereich, wenn der vor die Pupille erscheint, kann dabei auch schon einmal beim Erblicken für einen hochroten Kopf sorgen, was erklärt, dass innere, virtuelle Bilder medikative Wirkungen haben. Durch plötzlichen Schreck, Angst kann man sich in die Hose machen, was ebenfalls ein medkativer Vorgang ist, der virtuell, psychologisch eigen-geist-ig, und damit durch spirituelle Wirk-KRAFT ausgelöst wird, um den materie-llen STOFF zu aktivieren, der dann für die volle Hose sorgt. Es sind also Informationen durch äußere und innere Bilder, die physikalisch variable Wirkungen im Körper verursachen können. Man kann auch virtuelle Bilder unabhängig vom Außenbereich, alleinig per Vorstellung im Visualcortex erzeugen. Diese haben dann genau so eine medikamentöse Wirkung, wie die sichtbaren Bilder in der Außenwelt. Damit sind sie (Die Ideen im Gehirn) den Wirk-KRÄFTen der homöopathischen Mittel, die virtuell sind und deshalb IDEEN genannt werden, identisch medikativ gleichzusetzen.

Wenn das Erklärte soweit verstanden wurde und die Logik erreicht hat, dann muss klar sein, dass die Gesamtsumme der materie-llen äußeren Welt ein virtuelles Eben-bild in der Hirnrinde platziert, denn sonst könnten wir uns nicht durch den Raum unserer Umgebung bewegen. Dieser Transport geschieht dann über die Augen, den überkreuzten Nervenleitbahnen auf den Seh-hügel, und von da über die Assoziationsfaser (Corpus Callosum) elektrophoretisch in die Hirnrinde.

Ich hoffe, dass die Erklärung zur Spiegelbildtechnik ausreicht, um Folgendes zu verstehen:

Einen ähnlichen überkreuzenden Aufbau der Nervenleitungen, wie an den Sehnerven, findet man in der Hirnregion, in der Medulla oblongata, wo sich einerseits von der Großhirnrinde ausgehend die Bahnen der Nervenleitbahnen zu 80 % die Körperseite wechseln, die zu den erlernten Bewegungen gehören. Andererseits sind dann noch die Bahnen des autonomen Systems, welches für die angeborenen Bewegungen zuständig ist. Diese wechseln nicht die Körperseite, sondern reagieren analog seitengleich.

Zu besseren Orientierung S.Anlage: Efferente (motorische) Bahnen. Pyramidenbahn /assoziierte Regionen für die erlernten Bewegungen. Seite: 11

Andererseits sind dann noch die Bahnen des autonomen Systems, welches für die angeborenen Bewegungen zuständig ist. Diese wechseln nicht die Körperseite, sondern reagieren analog seitengleich.

Zu besseren Orientierung S. Anlage: Extrapyramidal -Motorisches System für die autonomen Grundbewegungen. Seite: 11

(Ich versuche jetzt Mal was ganz Schwieriges zu erklären. Kann sein, dass das nicht verstanden wird, weil das eben schwierig zu erklären ist.)

Ich sprach im Zusammenhang mit der Homöopathie davon, dass in Zeiten der Gesundheit die geist-igen Vorstellungen, die in der Hirnrinde, in den assoziierten Regionen entstehen, und in dieser Folge daraus die Handlungen, spiegelbildlich zu betrachten sind. Soweit sie die angeborenen Reflexe des Nervensystems hier im Parkinson betreffen, sind sie spiegelbildlich zur jetzigen Erkrankung zueinander betrachtet auf der Ebene des IDEM; sind also gleich. Mit Hinblick zum Vorgesagten muss in der Hirnrinde eines Gesunden ein geist-iges Bild entstehen, was gleiche Bewegungen oder Funktionen im Körper verursachen (IDEM). Als Bespiel: Man stellt sich vor einem Spiegel, denkt, man ist das geist-ige Bild in der Hirnrinde, und versucht nun den Körper im Spiegel zu bewegen. Man erkennt dann, dass Spiegelbild und Körper sich identisch analog bewegen (= IDEM).
(Bewusste Körper-Bewegung ist immer nur durch geist-ige Vorstellung möglich)

Beim Parkinson ist das anders, bei dem bewegt sich das Spiegelbild von alleine und zwar gegensätzlich zu seiner vorgestellten Absicht oder geist-igem Bild in seiner Hirnrinde. Und zwar all die Einheiten, die zum willkürlichen Nervensystem gehören, die erlernt wurden, aber in der Krankheit nun nicht mehr wie angelernt beherrscht werden, sondern ein Eigenleben aufweisen, und sich nicht mehr durch die eigenen- geist-igen Bilde-Kräfte beherrschen und beeinflussen lassen.

Ebenfalls ist das autonome Nervensystem, was seitengleich in den Körper verläuft, irritiert. Es sind genau diese autonomen Reaktionen, die eigentlich nicht beeinflussbar sind, vom Parkinson durch Training in den gesunden Tagen soweit beherrscht/unterdrückt (trainiert) wurden, bis dass absolut nicht eine einzige, natürliche Regung vom autonomen Nervensystem zum Vorschein kam. Der gleiche Vorgang passiert auch, wenn ein Linkshänder zum Rechtshänder geworden ist. Nach viel Übung (Training) wird eines Tages sein linkes System autonom rechts arbeiten.





Funktionen im Körper SEITENNAVIGATION→ 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 Hirnrinde


 Reflexe des Nervensystems Hirnrinde Homöopathie


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