Dr. Samuel Hahnemann


Dr. Edward Bach

Parkinson

Patienten, Mailauskünfte, Möglichkeiten zur Therapie und Erklärungen

Seite 9
HARMOPATHIE ®
heilt auch
unheilbare Krankheiten
Jürgen Podey, Mille Artifex Forschung Homöopathie




symptome sind symbole SEITENNAVIGATION→ 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 schrittmacher

Damit wurden die Krankheiten und das veränderte Gemüt zu einem naturgesetzlichen Korrektiv, um den gewollten Zustand im harmonischen Zusammenleben der Menschen wieder herzustellen. Ebenfalls muss damit anerkannt werden, dass die Veränderung im Gemüt/Psyche der Teil von informativer Wirk-KRAFT ist, der dem Erkrankten vor weiteren Schäden im/am Körper schützt, was in dieser Verbindung als „der Versuch und Organisation zur Schadenminimierung“ erkannt werden muss. Das erhellt, dass es für die Krankheiten eine NOTWENDIGKEIT gibt, und dass der Begriff „Krankheit“ neu definiert werden muss.

Zitat Dr. Edward Bach: „Anstatt zu promovieren, werden eines Tages die Menschen sich ihrer Krankheit schämen“.

Grande Dr. Samuel Hahnemann, dem Meister der geistigen Wirkungen, der über die Anwendung der Homöopathie das (leider wissentlich nicht!) erkannte, was der Schulmedizin bis dahin verborgen blieb und auch zukünftig verborgen bleibt -weil sie noch nie eine chronische Krankheit geheilt hat und auch zukünftig keine wird heilen können-, ist die spiegelbildliche Veränderung der Gemütssymptomatik im Krankheitsfall (=Minus) und nach der Ausheilung der kranken Symptome (= Plus) ins Gegensätzliche.

Es ist Grande Samuel Hahnemann, der erkannt hat, dass nur ausschließlich ein geistiges informatives Mittel die materiellen Eigenschaften einer Krankheit verändern können -denn
Geist = Stärke, Materie = Schwäche-. Und in diesem Zusammenhang erkläre ich, dass viele Krankheiten erst als eigen-geist-ige Fehlinformation produziert werden, und über die Veränderung der eigen-geist-igen Informationen über die Psyche geheilt werden müssen. Nur deshalb erklärt Hahnemann: „dass im jeden Krankheitsfall -auch in den akuten- grundsätzlich das Gemüt betrachtet werden muss, und jene Eigenschaften und Eigentümlichkeiten des Gemüts bei der Wahl des Arzneimittels immer am höchsten zu bewerten ist. (S. Organon §§ 211 + 212 + 213 + 214 + 215).

Diese Aussage beweist, dass er intuitiv die eigen-
geist-ige Ursache (Wirkung) erfasst hat, jedoch den Gesamtumfang und die Konsequenz aus dieser Feststellung nicht durch ihn verwertet wurde. Fazit: Deshalb erklärt er im § 12, 1 Organon: „Das wie und warum und weshalb Krankheiten entstehen, hat für den Heilkünstler keinen Nutzen“.  -Welch ein Irrtum!-.

Die von mir erarbeitete Art der Diagnose, die sich auf die Symbolik -als ob, als wenn- ausrichtet, wird diese Aussage über die eigen-geist-igen Ursachen bestätigen und dazu führen, dass viele chronische Krankheiten, die in der Entstehungsursache unbekannt sind, erkannt werden, und, wie ich hoffe, auch für immer geheilt werden können, sobald das krankheitsverursachende Element, die eigen-
geist-ige Wirkung, ausgeschaltet, besser ins Gegensätzliche verkehrt wurde.

Diese Annahme, dass der homöopathische Heilkünstler nicht wissen braucht und daran keinen Nutzen hat, wie und warum Krankheiten entstehen, weil sie ihn für ewig verborgen bleibt, ist die einzige Fehlinterpretation des berühmtesten Arzt und Heilkünstler auf dem Planeten Erde. Es ist das Wichtigste, was ihm zwar selbst offensichtlich, aber dennoch verborgen blieb, und er daraus also keinen Nutzen gezogen hat. Und deshalb eröffne ich nachreichend für die kommenden Generationen der Homöopathen/Harmopathen erstmalig mit der Ätiologie des morbus Parkinson und dem Wundstarrkrampf dieses erweiterte Feld der eigen-
geist-igen Wirkungen, die körper-liche Krankheiten schafft. Zudem liefere ich dazu noch ein erweitertes Repertorium, womit die Ursachen, die Geistes- und Gemütssymptomatik aufgedeckt werden können, die diese Missgestaltung verursacht hat, damit jeder Homöopath/Harmopath ein Werkzeug in der Hand hat, um den Erkrankten genausten erklären zu können, weshalb er erkrankt ist, und das es sein Denken, Handeln und Tun, resultierend daraus die Affinität ist, wodurch ihm diese Krankheit anziehend aufgezwungen wurde.

Symptome sind Symbole, die be-DEUTET werden können.


Den Ärzten aus der Schulmedizin sei gesagt: Schon seit Jahrhunderten ist es Euch noch nie gelungen, eine chronische Krankheit zu heilen. Es wird euch auch in den nächsten Jahrhunderten nicht gelingen, eine chronische Krankheit heilen zu können, obwohl ihr, wie stets immer, von eurer Forschung, von DNA, Stammzellen, Klonen redet. Einen verwertbaren Nutzen aus dieser Forschung, der irgendwie eine chronische Krankheit heilen könnte, wird auch aus dieser Forschung nicht entstehen können, weil die herkömmliche Medizin lediglich die materiellen Aspekte einer Krankheit erforscht, vertuscht, aber nie heilt. Denn um zu heilen muss immer erst der Geist, das Gemüt geheilt werden, bevor die körperliche Erkrankung in Gesundheit gewandelt wird. Somit werden auch zukünftig die Menschen vergeblich hoffen, dass die Forschung irgendwann ein Mittel findet, das dann ihre Krankheit heilen könnte. Was der zahlenden (beklauten) und unwissenden Öffentlichkeit dabei verschwiegen wird, ist die Tatsche, dass alle 30 - 50 Jahre die Resultate der jeweiligen Forschung in die Bücherverbrennung gegeben werden und sonstige MacGyver-Techniken sang und klanglos von der Bildfläche verschwinden. Und so wird es auch mit der heutigen Forschung geschehen, die sich wie eh und je zwangsläufig wegen Mangel an Haltbarkeit, "Moderne Medizin" nennen muss. Das Wort "
Heilung" in Eurem Munde ist immer eine Lüge.

AUDE SAPERE


Jürgen Podey
Erstellt am 18.03.1997.

überarbeitet und für das Internet aufgearbeitet am 27.12.2002.

"Mille Artifex",
im Staatsauftrag klinisch geprüfter Heiler, Fernheiler, Teilnehmer in der europaweiten Fernheilstudie „EUHEALS“, Heilung von chronische Krankheiten weltweit; jene Krankheiten, die die Schulmedizin nicht heilen kann und noch nie geheilt hat.

© All rights reserverd.

Mit Hinweis und unter Berücksichtigung der Autorenrechte ist die Veröffentlichung, Übersetzung und Weitergabe in Vorlesungen, Vorträgen, Büchern, Medien, Links, Internet, Foren ausdrücklich erwünscht. Kommerzielle Nutzung nur in Rücksprache des Autors.
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Mails von Parkinsonbetroffenen


Von: Angelin ***** <angelin*****@web.de>
An: MilleArtifex@yahoo.de
Gesendet: Freitag, den 6. Februar 2009, 17:12:33 Uhr
Betreff: Parkinson



Sehr geehrter Herr Podey,

mit großem Interesse habe ich Ihre Ausführungen zu Ursachen und Entstehung der Parkinson-Erkrankung im Internet gelesen. Da mein Vater seit 12 Jahren an Parkinson leidet, hat es mich erstaunt, wie exakt seine Charaktereigenschaften beschrieben worden sind, die ja, laut Ihren Überlegungen und nach der Lehre der Homöopathie Ursache für die Erkrankung sein sollen. Auch mir selbst ist - rein intuitiv - schon aufgefallen, wie ihn die Krankheit dazu zwingt, genau in das Gegenteil von dem zu gehen, was er immer sein und zeigen wollte. Auch habe ich öfters an Hahnemann gedacht, den Sie ja auch zitieren mit seinen Überlegungen über die Änderung eines Charakters infolge einer Krankheit und seiner eventuellen Heilung. Auch ich muß mir immer, wenn ich meinen Vater als Bild des Jammers vor mir sehe, bewußt machen, wie er früher war und bin mir auch sicher, daß er, wenn er geheilt würde, in seine früheren, unangenehmen Charaktereigenschaften unweigerlich zurückfallen würde, obwohl er mir immer wieder versichert, dass er durch die Krankheit gelernt hat. Er sagt, er kann jetzt besser mit Kindern umgehen, kann den Wert von einem freundlichen Wort mehr schätzen, ist insgesamt geduldiger geworden. Aber zwischendurch blitzt immer wieder sein altes Ich durch und ich denke mir dann, daß er im innersten Inneren noch immer derselbe ist.

Sie haben Recht, daß die Ärzte bis heute nicht erklären können, warum Parkinson-Patienten Zusatz-Symptome wie Salbengesicht oder diese innere Kälte oder Obstipation haben, wo es laut Schulmedizin bei Parkinson lediglich um den Untergang der Substantia nigra geht. Andererseits ist mir von Seiten der alternativen Medizin nicht bekannt, daß Parkinson jemals geheilt worden wäre. Ich weiß, daß es viele Außenseiter-Methoden gibt wie Ohrakupunktur mit Implantaten und angeblich wurde eine französische Nonne vom früheren Papst geheilt. Ich glaube aber wirklich, daß in unsere freie Informationsgesellschaft sich Heilungserfolge herumgesprochen hätten.

Ich bin mir auch nicht im Klaren darüber, was Sie als Geistheiler......

ANTWORT:
Die Bezeichnung meiner Tätigkeit lautet „Harmopath“ oder „harmopathischer Heiler“, aber nicht behandelnder GEISTHEILER!

.....bei dieser Krankheit beeinflussen können wollen, da ja, wenn man Ihren Ausführungen Glauben schenkt, diese durch reine Eigen-Geistigkeit entsteht und der Kranke hier ganz allein für seine Erkrankung die Verantwortung übernehmen muß.

ANTWORT:
Da kann ich Ihnen auch nicht zu sagen, weil ich eben keine Behandlungsfälle aufweisen kann, worauf ich zurückgreifen könnte.

Auch schreiben Sie ja in Ihren Antworten einiger e-mails am Ende Ihrer Ausführungen, daß Sie nicht genau wissen, wie und ob Sie in der Lage sind, hier heilend tätig zu werden, was ich Ihnen hoch anrechne.

Andererseits gehen Sie mit der Schulmedizin hart ins Gericht und verleihen sich selbst den großrednerischen Titel Mille Artifex. Wie ist diese Diskrepanz zu deuten?

ANTWORT:
Der Titel „Mille Artifex“ wurde aus dem Buch „Vom gesunden und seligen Leben“ von Paracelsus entliehen. Darin übersetzt er diese Bezeichnung ins Deutsche mit „Großer Heilkünstler“ oder „Tausendkünstler“. Hahnemann bezeichnet seine Schüler als „Heilkünstler“. Als ausgebildeter Homöopath mit einem dreijährigen Studium bin ich somit ein Heilkünstler (=Artifex).

Wikipedia: „Artifex“: "Der Handwerker der visuellen Künste". Bezeichnend für einen Fernheiler.

Aus der Konsequenz der Tatsache, dass ich mit meiner Weiterbildung zum Harmopath noch weitreichender und effektiver Heilen kann, als es ein Artifex der Homöopathie an sich schon kann, lässt dann auch noch die Erweiterung auf „Mille“ zu; ist sozusagen mein Titel. Und damit habe ich im Laufe meiner Tätigkeit mehr Menschen vom Übel erlöst, als irgendein Arzt der Schulmedizin weltweit in den letzten 1000 erlösen konnte.   

Falls Sie nicht dazu in der Lage sind, nützliche
HEILUNGEN von unnützen Behandlungen durch Ärzte -dem Nullum-Artifex- unterscheiden zu können, dann möchte ich anregen, bei mir auf der Webseite „www.Mille-Artifex.com“ zur Ihrer Nachschulung die Patientenmails zu lesen, um die vermutete Diskrepanz zur Korrektion besser analysieren zu können.

In diesem Sinne, dass die Schulmedizin absolut nicht in der Lage ist, auch nur eine einzige chronische Krankheit heilen zu können, stattdessen jährlich lt. Statistik allein in Deutschland 50.000 Menschen hinkillt und ca. 120.000 Verhunzte und noch mehr Verstümmelte verursacht, sowie von allem Anderen als drittgrößte Todesverursacherin geoutet wurde, macht es dringend nötig, auf den Komplex der Scharlatane hinzuweisen. Denn chronische Krankheiten kann man
HEILEN; aber nicht durch die Behandlungen der Schulmedizin; die verursachen das Gegenteil; über die Nebenwirkungen und Symptomunterdrückung immer mehr, aber nie weniger Krankheit.

Einen lieben Gruß
Mille Artifex


Hinweis für die Studierenden: Diese Tochter erklärt das, was ich schon vorher wiederholt erklärt habe: Die Krankheit zwingt von Gemüt her zu einem gegensätzlichen Charakter-Verhalten von dem, was er vorher SEIN, SCHEIN und zeigen wollte- Sie erklärt, dass er nun in der Krankheit umgänglicher geworden ist, jetzt einen besseren Charakter als vor der Erkrankung hat, besser mit Kindern umgehen kann, geduldiger ist und freundliche Worte schätzt. Daran können Sie nun erkennen, dass die Krankheit eine Berichtigung verursacht; sozusagen der eigentliche Heilversuch ist, die Disharmonien in der Gesellschaft zu beenden. Damit ist für den der Denken kann, Krankheit unter Umständen auch ein Regulativ, welches sich ihre Ursache selbst beseitigt, als der Versuch, eine gestörte Ordnung wieder ins Lot zu bringen. Und daran kann man dann erkennen, dass für die Erkrankung eine Notwendigkeit vorhanden ist, und dass diese Krankheit durch Kreativität entsteht. In der weiteren Überlegung kommt man dann zu der Überzeugung, dass es ein übergeordnetes Naturgesetz geben muss, welches als Regelwerk ausgleichen Wirkung verursacht und dem Menschen ein abgeändertes Gemüts-Verhalten aufzwingt.

Merke: Kranker Geist verursacht körper-liche Krankheiten.
Dem Tiger werden die Krallen gezogen. Den Lämmern wachsen Hörner.



Von: Tina.*****@t-online.de [mailto:Tina.*****@t-online.de]
Gesendet: Freitag, 7. Juli 2006 09:03
An: MilleArtifex@oleco.net
Betreff:


Einen schönen guten Morgen,
mein Name ist Tina ******,.

Seit 8 Jahren Parkinson. Tabletten, Levodopa usw.
Habe Ihren Artikel 4 mal gelesen und es trifft alles zu. Ich bin echt verwirrt und zweifel schon länger an der Schulmedizin. Ich war früher in erster Ehe ein King, immer Geld, tolle Reisen erhabenes Glücksgefühl. Aber die Ehe war dennoch unglücklich. In zweiter Ehe sehr verliebt und heute noch glücklich, aber nie mehr dieser aufrechter Gang, ich verlor immer mehr wer ich bin und stelle ich noch was da? Auf einmal die gebückte Haltung, (ängstliche Erziehung genossen) jedem will ich gefallen, Angst vor dem Tod (nachts immer) immer im Mittelpunkt stehen. Yoga mache ich -müsste ich noch mehr machen. Ist Ginseng ok ? oder falsch, weil sie von Hitze sprechen im Körper ? Ich soll diese Hirnschrittmacher bekommen und ich weiß genau, dass wäre falsch, ich brauche sowas nicht. Bitte antworten sie mir bitte. Soll ich in Therapie gehen was soll ich machen?

Liebe Grüsse aus Berlin
Tina


ANTWORT:
Re.:

Tag, Tina.
Eigentlich kann ich keine genauere Auskunft geben, was man in Ihrem Fall machen könnte. Ich kann nicht angeben, ob Ginseng das innere Feuer erhöht, und ob das dann schädlich wäre. Tatsächlich ist es aber so, dass der Parkinson trotz hoher Hitzeregistrierung auch noch bei hoher Zimmertemperatur das Gefühl: „ Es ist noch immer zu kalt“ entwickelt. Das bedeutet, dass der Parkinson zwar eine hohe Hitze und Schweißbildung hat, aber aus Gründen der gegensätzlichen Polarität tatsächlich eher „friert“, was sich auch
symbol-isch durch die zitternden Hände ausdrückt.

Die Schulmedizin, die allein in Deutschland jährlich eine Killrate 50.000 durch Fehlmedikation und Fehldiagnosen erzeugt, hat in den letzten 1000 Jahren noch nie eine chronische Krankheit geheilt, sie heilt heute noch immer keine und wird auch zukünftig keine heilen können. Sämtliche Heilverfahren, angebliche Therapieerfolge u. ähnl. haben in der Regel eine Halbwertzeit von gut 30 – 50 Jahren, und kommen dann komplett in die Bücherverbrennung, weil erst nach dieser Zeit der gesamte Umfang der Schädigung erkannt wird. Z..B. früher der Aderlass, bis in die 80.-ziger Jahren die Krebsbehandlung mit Kobalt, oder heute die hoch gelobte Hormontherapie, die Erkenntnis, dass Antibiotika auch wichtige Darm- Scheiden, Hautbakterien, und damit die Funktionalität des Immunsystem vernichtet, so dass damit die Grundlage für die Verpilzung geschaffen wird. Die Frischzelltherapie, womit den Behandelten tierische Einweise eingespritzt wurden bis das Immunsystem kollabierte, musste sogar erst gesetzlich verboten werden.

Alles, auch das heute Hochgelobte ist stets und immer wiederkehrend für die Bücherverbrennung vorgesehen, ohne das irgendwo, irgendwann, irgendein Heilresultat bei chronischen Krankheiten erkennbar wurde. Einen direkten Bezug zur Krankheit hat kein einziges Medikament, somit kann auch keine Krankheit reduziert werden; sie bleibt im günstigen Fall in der Auswirkung gleichbleibend.

Jeder gesunde Mensch weiß, dass Arzneimittel vergiftend wirken. Diese Vergiftung erfolgt auch bei einem kranken Menschen, weil das Medikament keinen direkten Bezug zur Krankheit hat, sondern außerhalb der Ursache/Krankheit nur physikalische Effekte erzeugt (Die eigentlichen Vergiftungen), womit Symptome in der Auswirkung unterdrückt, vertuscht, aber nie geheilt werden. Für Krankheit besteht aber immer eine
Notwendigkeit, sich ausdrücken zu müssen. Dieses macht sie immer ökonomisch auf dem Weg des geringsten Wiederstands. Die Unterdrückung der Notwendigkeit sorgt dann dafür, dass die Krankheit sich stärker äußern muss, um wieder die Notwendigkeit, sich ausdrücken zu müssen, in Wirkung bringen zu können. Das heißt, man wird einerseits durch die Behandlung noch stärker erkranken, andererseits treten zusätzlich dann noch die Vergiftungszeichen als Nebenwirkungen auf, so das viele Menschen über die ständigen Vergiftungen noch eigenständige Arzneimittelkrankheiten entwickeln, die letztendlich in letzter Konsequenz dafür sorgen, dass die Organe weggeschmissen werden. Wenn Ärzte nun überhaupt keine chronische Krankheiten heilen können, dafür aber durch ihre Behandlung stätig für immer mehr und für schlimmere Erkrankungen und hohe Letalität sorgen, dann muss man diese als übelste Volksvergifter bezeichnen.

Hinweis für die Studierenden: Eine medikative Behandlung gegen die Notwendigkeit einer Erkrankung, sich ausdrücken zu müssen, führt generell dazu, dass, jemehr unterdrückt und vertuscht wird, wegen der Notwendigkeit als Krankheit zwangsweise in Erscheinung treten zu müssen, sich grundsätzlich jede chronische Krankheit im Ausdruck zur „Lebensberechtigung“ verstärken wird, ähnlich wie eine Korken im Wasser, den man immer untertauchen will, immer wieder nach oben kommt. Also müssen stärkere Gewichte (Mehr oder andere Medikamente, Wegschneiden oder McGyvertechnik) her, die den Korken unsichtbar machen sollen. Und wenn das geschafft ist, dann erscheint eine andere Symptomlage, die dann schlimmer als vorherige mit einer anderen Bezeichnung ist. Der „Korken“ verbleibt, wenn jetzt auch unsichtbar, weiterhin bestehen. Die Hydra hat dann neue Köpfe bekommen.).

In diesem Sinne erklärt dann der große Deutsche Krebsarzt „Professor. Julius Hackethal, Zitat: "Wenn Du einen Weißkittel siehst, dann lauf so schnell weg wie Du nur kannst. Danach könnte es zu spät sein."

Zum Hirnschrittmacher: Dieses ist eine Technik, die zur Symptomvertuschung gehört, womit die Schulmedizin lediglich eine Effekthascherei betreibt, denn eine Heilung wird damit nicht verursacht, weil sie keinen Bezug zur Krankheit selbst herstellt. Vielmehr ist es so, dass durch diese Technik im Laufe der Zeit sich die Situation des Parkinsons insgesamt verschlechtert, und zwar schneller als ohne den Schrittmacher. In diesem Zusammenhang wird darauf geachtet, das der Parkinson soweit fortgeschritten und ausgeprägt ist; der Mensch sich also in einem so demoralisierten Zustand befindet, so dass die Symptome, die sich zusätzlich im Laufe der Zeit über den Schrittmacher einstellen, praktisch nicht so sehr in Gewicht fallen, bzw. wird die Verschlechterung der Gesundheit damit erklärt, dass die Parkinson-Krankheit selbst die Demoralisierung verursacht. Erst in diesem Zusammenhang, wegen der Verschlechterung, rät man dann dazu, den hochgelobten Schrittmacher nicht durchgängig und nur wenig zu benutzen. (Wobei sich dann die Frage stellt, weshalb die den denn eigentlich einbauen?) Nur für die eigene Imagebildung ist es jenen, die in den letzten 1000 Jahren noch nie eine chronische Krankheit geheilt haben, höchst vorteilhaft werbewirksam im TV. eigenlöblich klappernd zu demonstrieren, wie sich über das Implantat das Zittern der Hände einstellt. Da gerät das Volk mächtig ins Staunen.

Vom Parkinson sind die 7 Hirnnerven der Medulla oblongata betroffen. Über den Schrittmacher kann dann der Parkinson erleben, dass er zusätzlich visuelle Eindrücke - z.B. nicht vorhandene Gestalten an der Wand sieht - erlebt. Das bedeutet ganz einfach, dass die Krankheit hochwandert und die 5 Hirnnerven in der Pons (Brücke) erreicht, wo die Sehnerven sind, die dann falsche Bilder, fehlerhafte visuelle Eindrücke erzeugen. Wenn diese Fehlinformationen -die dann alle 5 Hirnnerven der Pons fehlcodieren - zu einem Dauerzustand werden, hat sich die Gesamtsituation des Parkinsons verschlechtert.


Es gibt nur 3 Möglichkeiten, die zur Krankheit führen:
Der Zufall, die Notwendigkeit und die Kreativität.


Viele Krankheiten lernen den Menschen, was er in seinem Leben falsch gemacht hat (=Kreativität). So sorgt diese Krankheit dafür, dass der Mensch, der sich durch Denken, Tun und Handeln außerhalb des harmonischen Gesamtgefüge aller Menschen stellt, dafür, dass dieses Handeln durch die Krankheit unterbunden wird (= Notwendigkeit), wie z. B. hier im morbus Parkinson. Dabei ist dann das Krankheitsgeschehen hoch effektiv, ökonomisch, und erfolgt als Ausdrucksweise immer auf dem Weg des geringsten Widerstands. Das bedeutet dann, dass die jeweilige Situation der Erkrankung ansich immer bestens ökonomisch angepasst ist. Erst wenn man dieses Optimum „der besten Möglichkeit“ durch Verfahren, Medikamente vertuscht, führt das oft nur scheinbar zu einer Verbesserung der Situation; tatsächlich stellt sich aber heraus, dass sich die Situation insgesamt verschlechtert, was dann durch mehr Medikamente und höheren Dosen weiter unterdrückt wird, die dann noch mehr und zusätzliche Krankheiten -die Nebenwirkungen genannt werden- erzeugen, womit sich dabei die Symptomatik der ursprünglichen Erkrankung in keinster Weise irgendwie verbessert hat oder verbessern wird. Ärzte, die noch nie eine Krankheit geheilt haben, die kontinuierlich alle 30 – 50 Jahre ihre Errungenschaften der Bücherverbrennung übergeben, die dafür sorgen, dass die Menschen noch zusätzlich über die üblichen Behandlungen weiter und schneller erkranken, ja, selbst zur Umsatzsteigerung noch zusätzliche Krankheiten erdichten oder einreden, sollte man nicht nur als Scharlatane bezeichnen.

Bei dieser Mitteilung können Sie nun selbst überlegen, welchen Zweck und Vorteil eine Therapie oder ein Schrittmacher hätte.

Joga ist immer angebracht. Wegen der nächtlichen Ängste vor dem Tod sollten Sie sich von einem GUTEN, erfahrenen Homöopathen mit langjähriger Praxis behandeln lassen. Hier könnte auch der Einsatz von Bachblüten hilfreich sein. Bei mir auf der Webseite finden sie ganz unten ein dreiteiliges Programm, womit Sie die für Sie infragekommenden Mittel in Selbstdiagnose ermitteln können. Versuchen Sie auch eine Arbeit zu finden, wo sie hilfreich die Menschen dienen können, die von Leben benachteiligt sind. Sie sollten dabei versuchen diese Menschen lebensfähig “GROSS“ zu machen, ohne dabei um ihre eigene Anerkennung zu kämpfen oder zu fordern. Die Demut vor allen Menschen ist das, was die Krankheit dem Parkinson-Betroffenen lernen möchte.

In der SCHWÄCHE der Demut liegt die tatsächliche STÄRKE der GRÖSSE.

Denn wer sich selbst erhöht, der soll erniedrigt werden; und wer sich selbst erniedrigt, der soll erhöht werden.

Lukas 14,11


Einen lieben Gruß
Mille Artifex

Mailauszug am 14.07.06
Ja du hast Recht, ich falle zu einer Seite. Den Parki habe ich sowieso nur links. Aber komischerweise schreibe ich mit der rechten Hand schlecht, wenn ich keine Motorik habe.

ANTWORT:
Die 7 Hirnnerven von der Medulla oblongata ausgehend von der rechten Seite sind betroffen. Die Impulse der Nervenleitbahnen wechseln in der Medulla die Körperseite. Die 8O % der Leitbahnen, die die Seite wechseln, sind zuständig für die erlernten Bewegungen. Folglich hat man keinen Defekt in der rechten Muskulatur, sofern es sich dabei um erlernte Koordinaten handelt, sondern in der linken Muskulatur. Anders sieht es um die angeborenen Bewegungen der Motorik aus. Diese laufen seitengleich und verursachen bei Störungen eine seitengleiche Irritation; also rechts.

Ein halber Parkinson ist immer nur halb so schlimm.

Mille Artifex



Mail: 16.07.06

Ich glaube
mit dem Parki habe ich tausend Leute im Griff. Arbeitgeber, Ehemann, Freunde und solange ich den aus Angst vor dem Versagen einsetze, solange bleibt er bei mir.

Ja, genau.

Da muss ich ansetzen. Oder? Ich müsste lernen, vertrauen zu mir zu haben. Aber niemand hat mich je als Kind bestärkt, dass ich was kann und was bin.

ANTWORT:
Die ANGST vor dem Versagen ist ein Hauptproblem im Parkinson, die FURCHT vor dem FALLEN in die Bedeutungslosigkeit, GRÖSSE zu verlieren, sowie ÄNGSTte überhaupt. Das Vollbild des Parkinson zeigt in der Endphase immer einen absoluten Versager. Nichts geht mehr, um irgendwie GRÖSSE erreichen zu können. Es sind seelische Probleme, die überwunden werden müssen.

Befürchtungen sind
geist-ig, sind visuell, haben immer einen anziehenden Charakter und erhalten dadurch ihre Intensität -Potenz- durch die Vielzahl der ANGST-Anwendungen. Damit werden sie eigendynamisch; sind wie ein Homöopathikum geist-ige Wirk-KRÄFTE, und realisieren letztendlich das, was immer und ständig befürchtet wurde, womit jeweils nach der Art der Ängste und Befürchtungen ein eigenständiges Krankheitsbild produziert wird, z. B. den Parkinson. Das Krankheitsbild deckt dann den Lebensfehler auf, erklärt den Betroffenen über die Symbolik mit höchster Präzision seine geist-ige Missgestaltung, seine Abartigkeit, sein Fehlverhalten in der menschlichen Gemeinschaft oder sich selbst gegenüber.

Anmerkung für die Studierenden: Diese ehemals reiche und schöne Frau, die sich immer in den gesellschaftlichen Mittelpunkt gestellt hat, die dadurch für sich selbst eine GRÖSSE vermutet hat, die über den Parkinson jetzt langsam erlebt, dass sie gesellschaftlich uninteressant ist und mit dem Parkinson auch keinen gesellschaftlichen Mittelpunkt mehr bilden kann, benutzt ganz offensichtlich die Parkinsonerkrankung selbst -Ihre Aussage:mit dem Parki habe ich tausend Leute im Griff“-, um damit einen Mittelpunkt zu bilden, um über diesem Zusammenhang Anerkennung und Aufmerksamkeit in einer anderen Form von Bewunderung zu erheischen, wobei sie tatsächlich auch noch die Furcht vor dem FALLEN entwickelt, d.h, sie fürchtet, dass diese Aufmerksamkeiten -als ihr letztes Hemd- anderer Leute nachlassen könnte. Und Sie erklärt ihre ANGST vor dem Versagen, was wiederum auch die ANGST vor dem FALLEN beinhaltet; etwas, was sicherlich typisch bei jedem Parkinson ist. Ebenfalls erklärt sie damit „tausend Leute im Griff zu haben“, ihre vermutete MACHT über andere. Die GROSSMANNSUCHT.

Nun hatte ich sie überredet, sich doch einmal probeweise kostenlos bei mir behandeln zu lassen (
Als Fernheilung von Lübeck nach Berlin), wo sie mit einverstanden war. Nach der 1. Behandlung traten dann die Erstreaktionen -die auch "Heilkrise" genannt wird- auf. Dieses äußerten sich bei ihr so, indem sie stundenlang auf dem Bett lag und nur geheult hat, wobei sie nicht wusste, wieso und weshalb eigentlich.

Von: Tina.*****@t-online.de [mailto:Tina.****@t-online.de]
Gesendet: Mittwoch, 19. Juli 2006 13:14
An: MilleArtifex@yahoo.de
Betreff: Re: 1. Behandlung


Hi, schreibe weiter. Gestern gegen 21 Uhr dann hat der ganze Körper komische Sachen gehabt. Unruhe, ziehen, schlapp, habe ein Gefühl gehabt ich werde vom Sog irgendwie runtergezogen. Habe mich aufs Bett geschmissen und grundlos geheult. Irgendwie haben die Medikamente keine Wirkung mehr.

Bin jetzt nach der Dusche ganz gut dran, bleibe heute im Haus. (HITZE)

ANTWORT:
Das sind Erstreaktionen, die anzeigen, dass Heilung eintreten wird. Tränen sind immer der Eiter der Seele. „Irgendwie Runtergezogen“ erklärt, dass am Gleichgewicht für den aufrechten Gang gearbeitet wird.

Hier möchte ich den Leser noch einmal darauf hinweisen, dass der N. Facialis eine Verbindung zu den Tränendrüsen hat, die Heilreaktion immer von oben nach unten verläuft, so dass der Tränenfluss, die Aktivierung der Tränendrüsen dabei die korrekte Erstreaktion ist. Die Tränentätigkeit zeigt auch an, dass das Parkinsonprogram auch auf der emotionalen Ebene liegt; der Parkinson bemüht sich im Besonderen in den gesunden Tagen keine Emotionen zu zeigen -Maskengesicht-. Zwangläufig ist die Betätigung des Tränenfluss dann das Zeichen dafür, dass zwanghaft die emotionale Ebene erreicht wurde und die Emotion „Tränenfluss“ aktiviert hat (Wobei Sie nicht weiß, weshalb.). Dieses ist dann das erste Zeichen dafür, dass eine Heilung eingeleitet wurde. Auch das Gefühl „Irgendwie runtergezogen zu werden“ betrifft vor allem die Gleichgewichtsrezeptoren in der Medulla, und ist eine Erstrektion, die anzeigt, das auch im Gleichgewicht (Der Parkinson fällt bei posturale Störung nach allen Seiten.) eine Veränderung eingeleitet wird, was dann als „Vorspiel“ einer kommenden Heilung bezeichnet werden muss. Im Weiteren wird hier klar, dass meine Behandlung keine Symptome unterdrückt, sondern mit Präzession einen direkten Bezug zu den einzelnen Symptomen der Erkrankung herstellt -damit auch kein, sagen wir einmal "Wischiewaschie" ist-, um die ganze Kausalität der Erkrankung, wie weiter vor im beispielhaften Vergleich "Weinendes- und Lachendem Gesicht" erklärt, aufzuheben.

Auf der emotionalen, also
geist-igen Ebene liegt die eigentliche, primäre Ursache des Parkinson und kann nur da erlöst, in der In-FORM-ation abgeändert werden. Damit bleibt der Parkinson auch in den nächsten 1000 Jahren für die Schulmedizin unheilbar, weil die absolut nicht ein einziges Mittel haben, nie haben werden, womit die in-FORM-ative Fehl-Information auf der emotionalen Ebene aufgehoben werden kann. Da hier aber schon bei der ersten Behandlung Reaktionen auf der Ebene der Emotionen eingetreten sind, halte ich es -solange ich keine langzeitliche Parkinsonbehandlung durchgeführt habe- für wahrscheinlich, dass der Parkinson über eine harmopathische Behandlung heilbar ist, oder sich zumindest auf ganz natürlicher Weise in der Auswirkung reduzieren lässt.

Dann hat sie festgestellt, dass die Medikamente, die sie immer genommen hat, überhaupt keine Wirkung mehr aufwiesen.

Merke: Die Medikamente der Schulmedizin haben überhaupt keinen, nie einen Bezug zur Krankheit, sondern versuchen über die Vergiftungszeichen die Symptome zu unterdrücken; die Krankheit etwas in der normalen Ausdrucksweise zu verändern. Damit heilt man aber nicht, (Mit Nachdruck) sondern das Symptom entwickelt neue Hydraköpfe. Und da die Schulmedizin keine Heilmittel hat, sondern Vergiftungsmittel zur Symptomvertuschung einsetzt, werden bei harmopathischer Heilung diese Vergiftungen als kleine, akute Krankheiten registriert, die als Erstes eliminiert werden. Sie landen ungenutzt, unverbraucht in den Stuhl und Urin und können da jederzeit labortechnisch zur Bestätigung dieser Aussage festgestellt werden, damit es für jeden sichtbar wird, wo diese Menschen und Tiere vergiftende Mittel, mit denen noch niemand irgend eine Heilung, sondern nur mehr Krankheit erhalten kann, eigentlich korrekter Weise hingehören. Es sind lediglich nur Gifte, die bei harmopathischer Behandlung als biologische Vergiftung, und damit als akute Krankheit erkannt wird, und in diesem Sinne als Erstes eliminiert werden, bevor sie weitere Schäden anrichten können. Denn Geist = Stärke, Materie = Schwäche. Folglich schreibt sie korrekt: "Irgendwie haben die Medikamente keine Wirkung mehr".

HARMOPATHIE ® heilt immer die Krankheiten zu erst, die als letztes aufgetreten sind. Und an Ihrer Aussage/Feststellung können Sie erkennen, dass die vergiftenden Arzneimittel der Schulmedizin selbst eine akute Krankheit ist, die zu erst beseitigt wird.

Irgendwie kam ihr dann deshalb wohl den Verdacht, dass ich gerade dabei bin, ihr die MASKE (ihr letztes Hemd) vom Gesicht zu zerren -Sprich: Sie zu
Heilen); sie also in diesem Fall kein Vorzeigemodell mehr hätte, womit sie bei anderen Aufmerksamkeit erheischen oder MACHT über andere ausüben könnte. Da hat sie die Behandlung abgebrochen und sich nie wieder gemeldet. Die hat sogar ihre Mailadresse aufgelöst, damit ich erst gar nicht zurückfragen kann, weshalb?


Von: Peter ******* <peter.****@planet.nl>
An: Mille Artifex @yahoo.de
Gesendet: Freitag, den 7. Mai 2010, 23:27:34 Uhr
Betreff:
Fernheilung

Sehr geehrter herr Podey,

Mein Name ist Peter *******, ich wohne in Haarlem [NL}.,bei mir ist vor 4 Jahren Parkinson
festgestellt worden. Ich habe einen Tremor an meinem linken Arm.

Habe mit viel Interesse Ihren Artikel ueber Parkinson gelesen, und moechte gerne mit Ihnen in
Verbindung kommen, wobei ich es nicht scheuen wuerde nach Luebeck zu kommen

ANTWORT:
Dürfte ziemlich stressig sein von Holland jedes Mal nach Lübeck zu kommen. Am besten füllen Sie den beigefügten Fragebogen aus, und dann sehen wir weiter.

Rückmeldung: Sehr geehrter Herr *******,

nach Durchsicht des Fragebogens ist anzugeben, dass sich die Symptomatik von „einigermaßen“ bis „nicht besonders schlimm“ verhält, und ich den Eindruck habe, das diese Symptomatik vielleicht kein Parkinson, sondern eine parkinsonähnlich Krankheit ist. In dieser Verbindung, weil nur wenige Symptome vorhanden sind, gehe ich davon aus, dass diese sich beseitigen lassen, b.z.w. stark verbessern, oder die Krankheit im Allgemeinen ausgebremst werden kann.

Weiter haben wir noch einen erhöhten Blutdruck und eine Krampfaderneigung bei leicht vergrößerter Prostata. Auch hier kann Normalisierung erreicht werden.

Dann ist da noch 8 – 10 Mal täglich urinieren. War das immer so, oder ist das mit der Krankheit aufgetreten?


Frage: Was war bisher der größte Kummer Ihres Lebens?
.......Die Anorexia-krankheit meiner jüngsten Tochter, der Tot meiner Frau im Oktober 2009.

Frage: Was hat sich durch Ihre Krankheit im Leben verändert, was können sie jetzt nicht mehr machen, bzw. welches körperliches oder psychologisches Verhalten wird durch die Krankheit verursacht?
.......Mein ganzes Leben ist verändert: mein Auftreten meine physische Kraft läst nach, meine Allertheit, mein geistiges Vermögen, ich bin ein anderer Mensch geworden. Manche sagen, dass ich mich zum Guten verändert habe.[meist Frauen].

(Hinweis für die Studierenden: Hier kann man erkennen, dass mit der Erkrankung sich das Gemüt verändert und dass seine Umgebung erklärt "er hätte sich zum Guten verändert". Daran erkennen Sie das Naturgesetz, was einen Ausgleich schafft, und wenn`s sein muss, per Krankheit eine Harmonisierung in der Gemeinschaft herstellt. Weiter können Sie dabei erkennen, dass der Parkinson wegen den rigoros und unumgänglichen Naturgesetz aus Notwendigkeit durch Kreativität und nicht durch Zufall entstanden ist.
 
Zitat: Krankheit ist eine Verwirrung einer Seele, die sich Körperlich manifestiert, damit das Bewusstsein sie sieht.)

ANTWORT:
Wenn man Ihnen bestätigt, dass Sie sich zum Guten verändert haben, dann bedeutet es, dass sie vorher psychologisch ein Schlechter vom Gemüt her waren. Körperliche Krankheiten entstehen zuerst im Geist und sind die Folge einer geistigen Abnormität. Eventuell ist die Anorexia (Nervlich bedingte Magersucht) Ihrer Tochter eine direkte Folge aus Ihrem Gemütsverhalten? Somit kann man nur hoffen, dass Sie aus Ihrer Krankheit, aus Ihrem Gemütsverhalten etwas gelernt haben. Die Veränderung hin zum Guten -wie Ihre Umgebung festgestellt hat-, erklärt Ihnen dann, das ein Naturgesetz versucht, zu verhindern, über Ihre schlechten Gemütseigenschaften weiter und schlimmer und schneller am Körper zu erkranken. Kein Medikament könnte das aufhalten.

Also, meines Erachtens lohnt sich hier eine Behandlung bei mir.

Anorexia ist genauso eine psychologische Verhaltensstörung wie der Parkinson auch. Das Zusammenleben mit einen Verhaltensgestörten Parkinson führt dann unter Umständen, je nach Veranlagung und Sensibilität, ebenfalls zu einer Verhaltensstörung, weil das Bedürfnis der Seele nicht angemessen ausgelebt werden kann. Somit befindet sich das Seelenbewußtsein dieser Menschen ständig in Stress, und reagiert dann Lebensabweisend; sozusagen verhungert erst die Seele, dann der Körper.

P.S. Als Schulungsmaterial noch diesen Link zum Studieren:
/ätiologie001.htm


Sehr geehrter Herr Podey,

Erstmals herzlichen Dank fuer Ihre schnelle Antwort und das am Sonntag. Ich musste es wohl drei viermal lesen, und jetzt erstmal verdauen. Geben Sie Mir bitte bis Mittwoch Zeit um ueber alles nachzudenken.

Hinweis für die Studierenden: Hier kann man wieder erkennen, dass über ein Naturgesetz die Psyche in der Krankheit gezwungen wird, sich zu verändern, und zwar gegensätzlich zu dem, wie sie sich vorher ausgedrückt hat. Damit ändert sich auch das Verhalten gegenüber in der Gesellschaft, in der Lebensumgebung zum Besseren. Seine Aussage: Manche sagen, dass ich mich zum Guten verändert habe.[meist Frauen]. Folglich kann man im Vergleich: „Gemüt vorher und Gemüt nachher“ ungefähr die psychische Ursache einer körperlichen Erkrankung erahnen.

Durch Willensanstrengung kann man die Gemütsveränderung nicht verhindern; sie wird aufgezwungen. Damit wird die Erkrankung zum Selbstversuch, eine gestörte Ordnung selbst wieder in Lot zu bringen. Denn die Zwangsveränderung im Gemüt (Psyche) verändern die Ideen, die
geist-igen Vorstellungen und Handeln jener, die von der Krankheit betroffen sind. Es wird damit in der Ursache (Die in der Psyche liegt) eine Berichtigung versucht, die, wenn keine Berichtigung erfolgt, den Menschen noch schneller in das Gebrechen treibt, weil die Ursache geist-ig in den Ideen, in den virtuellen Vorstellungen als Blaupause vorhanden ist, die ursächlich die körper-liche Krankheit produziert. Somit kommt man dann zu der weiteren Überlegung, dass es für eine Erkrankung eine Notwendigkeit gibt, die aus Kreativität entsteht.



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