parkinsonkrankheit


Marie-Simon-Pierre
HARMOPATHIE ®
heilt auch
unheilbare Krankheiten

Parkinson

Psychosomatik, Tugend und Untugend der Parkinson-Größen. Psychoanalyse

Seite 8
Hölle auf Erden Opus Dei
Mittel der Homöopathie SEITENNAVIGATION→ 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 Veränderung des Gemüts

Anmerkung von mir: Da ist es der Redaktion der Bild-Zeitung, die sonst überall dabei ist, tatsächlich entgangen, wie sonst üblich bei Wundern, auf der ersten Seite Bilder von Schwester Marie-Simon-Pierre vor und nach der Heilung abzubilden; bei Papstwunder in der Regel gleich 3 Tage lang auf der ersten Seite. Ebenfalls, wie sonst üblich, erscheinen zu dieser Sensation auch keine Interviews über die Radio und TV-Stationen; schließlich geht es doch hier in höchster Priorität um ein Papstwunder. Tatsache ist aber, dass man den Papst selig sprechen will. Und da werden dann auch schon mal - wenn sonst keine anderen Begründungen vorhanden sind - vom römischen Folkloreverein "Wunder" in die Lämmergemeinde gestreut, denn ein Unfehlbarer wird durch Wunder und Seligsprechung mindestens Doppel so unfehlbar.

Opus Dei hat es mal wieder eilig, denn wertet die Seligsprechung eines "Wunderpapstes“ doch in Kreisen der Gläubigen, die an Johannes Paul vorgenommene Seligsprechung, die Seligsprechung des Begründers der Opus Dei selbst noch etwas höher, und damit die Wertung der Vereinigung "Opus Dei" erheblich auf. Ist ja noch gar nicht lange her, als ein Kardinal sein Ohr am tiefsten Bohrloch gehalten hat, um dann in der Öffentlichkeit zu erklären, dass er da in der Tiefe entsetzliches Schreien und Stöhnen gehört hat. Seitdem wissen die Bohrlocharbeiter alle, dass sie ein schlechtes Gehör haben.

Die Hölle auf Erden.
Der Parkinson wurde wegen der großen Hitze im chinesischen Element-System unter "FEUER " eingeordnet. (S. weiter vor Seite 4, das Chinesische Diagramm mit den 5 Elementen) Gleiche Einordnung kann man auch im europäischen Element-System "ERDE-WASSER-LUFT-FEUER " machen. Da muss es also gleichsam FEUER sein. Das FEUER element setzt sich aus Widder, Löwe und Schütze zusammen. Diese Drei lassen sich genauso homöopathisch Repertorisieren, wie es bei einer Epidemie üblich ist, wobei jene Zeichen und Symptome als Eigenschaft aufgelistet werden, die bei allen Erkrankten vorhanden sind, um daraus die korrekte Mittelgabe zu erhalten. (Vergl. Organon § 103)

Für das Repertorium: Widder, Löwe und Schütze.
Alle drei haben eine BEHAARUNG und SCHWANZ
Widder hat KLAUEN und HÖRNER
Löwe hat REISSZÄHNE und KRALLEN
Schütze hat HUFE und ist halb Tier halb Mensch

Der Teufel steckt im Detail.

Stellt man diese Eigenschaften summiert zu einem Bild zusammen, erhält man einen Wolpertinger, der in der Bibel als TEUFEL beschrieben wird. Ist noch anzugeben, dass der Löwe ursprünglich in Mesopotamien -Sumerer- (Die haben die Astrologie eingeführt und den Kreis auf 360° aufgeteilt, und die Ursprünge aller Religionen sind vermutlich da zu finden . Ebenfalls wurden von den Sumerer die Wissenschaften entwickelt, die sich erst in Ägypten und bei den Griechen niedergeschlagen haben und erst danach den Okzident erreichten.) und Ägypten als weiteres Element noch FLÜGEL hatte. Aus diesem Grunde wird der Teufel natürlich auch mit FLÜGEL beschrieben, wobei FEUER sein Element ist. Und der Teufel taucht ja hinter allerlei -meist freundlichen- MASKEN auf, und wird als großer TÄUSCHER und LÜGNER dieser Welt bezeichnet; hat also in dieser Eigenschaft eine gegensätzliche bipolare Einstellung: Gutes zeigen zu wollen; Schlechtes, den Niedergang anderer dadurch zu beabsichtigen. Ein echter Kreidefresser, wenn es dem Vorteil nützt. Sein Sinnen und Trachten ist ausschließlich darauf ausgerichtet, MACHT über Andere zu erhalten. Bei Muhammad, dem Boxteufel, ist das genau andersrum; und damit ist er ebenfalls ein Lügner und Täuscher. Und der Niedergang seiner Gegner war ihn nur eine scheinbare, aber keine tatsächliche Freude.

Der Teufel wird als der "Leibhaftige" bezeichnet, also als jemandem, der-mit-Leib-behaftet ist. Damit ist der Teufel dann kein-geist -iges Wesen, sondern einer von uns, die wir mit Leib behaftet sind.

In diesem Zusammenhang, mit der Einordnung unter FEUER /Teufel, erstaunt es dann gar nicht, wenn der Parkinson angibt: „Selbst die höchsten Zimmertemperaturen sind mir immer noch zu kalt“. Und wenn man sich bei dieser Aussage ins Gedächtnis ruft, dass der Parkinson eine so große
geist -entwicklung betreibt, das sogar Substanzen aus dem Blut (Schmer) zur Körperkühlung extrahiert werden, erkennt man die extreme gegensätzliche Bi-Polarität, von der der Parkinson beherrscht wird: also frieren bei hoher SCHWEISS-bildung und Hitzeentwicklung. Extremere Gegensätzlichkeiten kann es wirklich nicht mehr geben.

An dieser Stelle sind wir analytisch nun so weit, um für die Personengruppierung zu erklären:

„Der Parkinson ist die Krankheit der Lügner und Täuscher“.


Zitat Dr. Edward Bach: „Anstatt zu promovieren, werden eines Tages die Menschen sich ihrer Krankheit schämen!“


Astrologisch steht der Löwe sinnbildlich für Ichsucht mit hohem Ego und Machbewusstsein (Ein Herrscher,
Symbol der Könige). Nur dieser lässt arbeiten und arbeitet nie selber, wie das charakteristisch für den Parkinson ist.

Der Parkinson muss deshalb wegen seiner Doppelnatur unter Schütze eingeordnet werden. Halb Mensch (für
Geist), halb Tier (für Körper). In diesem Zusammenhang drücken sie ihre doppelte und bi-polare Eigenart am besten aus. Der Reiter (Geist) hat wegen ständiger Fehlcodierung keine Kontrolle mehr über sein Fortbewegungsmittel (Körper), so dass der Köper ein unkontrolliertes Eigenleben führt. Der Geist ist willig und der Körper macht was er will.

Damit komme ich auch noch einmal darauf zurück, was ich weiter vor im Repertorium als besonderen Vermerk zur Bi-Polarität angegeben habe: "Bewegungsunfähigkeit durch herabgesetzte Willkür- und Reaktionsbewegung (= Minus) und die Bewegungsvielfalt durch die SCHNELLE SCHLAGFOLGE (= Plus)". Die schnelle Bewegung erfolgt dann durch das Tier; der Reiter selbst ist dann auf dem Tier sitzen in der Bewegung eingeschränkt. Die Doppelnatur Pferd und Reiter ergeben similitisch betrachtet dann die "Schüttel + Lähmung", das Kennzeichen (
Signum) des Parkinson. Auch das deutet darauf hin, dass die Parkinson-Krankheit im Charakter unter „Schützen“ eingeordnet werden muss.

Muhammad Ali zeigte der Öffentlichkeit immer die MASKE eines gewalttätigen und unbezwingbaren Menschen. Um sein wahres, verstecktes Gesicht zu erkennen, muss man schon genauer hinschauen; es ist menschlich. Das Verhältnis ist hier: Das Tier zeigen/den Mensch verdecken.

Deng Xiauping, der Reformer, zeigte als MASKE ein menschliches Gesicht. Der Massenmord auf dem Platz des Himmlischen Frieden deckt auf, dass die tierische Seite verdeckt wurde. Das Verhältnis ist hier: Mensch zeigen/Tier verdecken.

Das menschlichste und freundlichste Gesicht zeigt mit Abstand der Papst, Johannes Paul ????

(Wie war das noch mal mit AIDS und Lümmeltütenkampf?)


MODALITÄTEN:
Sternzeichen: Schütze (Als Charaktereigenschaft f. die Parkinsonkrankheit).
Uhrzeit/ Tageszeit/Jahreszeit: 14 - 16 / nachmittags/ vom 23 Juli - 23. August
Lebensalter: 35 – 48.
Windrichtung: Südwest 187,5° auf 225°.
Eigenschaften: Schwül, Schweiß, Blitz, Donner, Sturm, Zerstörung.
Miasma: Sykosis.


Miasma: Sykose
Selbstwahrnehmung Schwachstelle an sich selbst muss kompensiert, maskiert, verdrängt werden
Reaktion auf Belastung rigide Vorstellungen, die zu Zwängen führen; zwanghafte
Form der erfolgenden Reaktion Reaktionen, um innere Schwäche oder Makel zu überdecken
typische Erkrankungs-Qualitäten chronische, festgefahrene Symptomatik; nicht aussichtslos, völlige Heilung unwahrscheinlich
Sykose-Symptome: Alles ist Hyper: Hypertrophie, Hyperplasie, Hyperkinese sowie die Entsprechungen im Bereich Geist und Gemüt, die sehr treffend als "Hypertrophie des Ego" bezeichnet wurde. Es besteht eine deutliche Neigung zur Expansion, zu Gefühlsausbrüchen, zu Instabilität und Inkonformität wie auch zu Überstürztheit, Stolz und Eitelkeit. Man ist sehr ehrgeizig, in seinem Ehrgeiz jedoch immer etwas zu eilig und dabei niemals zufrieden.



Die Liste einiger Parkinson-GRÖSSEN.

Muhammad Ali, Claus von Amsberg, Humphrey Carpenter, Salvador Dalí, Fredl Fesl, Michäl J. Fox, Prediger Billy Graham, Raimund Harmstorf, Leo Fender, Katharine Hepburn, Sänger Peter Hofmann, Stefan Weber, Wilhelm von Humboldt, Deborah Kerr, Arthur Koestler, Alois Mock, Papst Karol Józef Wojtyła - Johannes Paul II., Vincent Price, Pierre Trudeau, Deng Xiaoping, James M. Gavin, Yassir Arafat, Sänger Johnny Cash, US-Justizministerin Janet Reno, Leonid Breschnew, Adolf Hitler. Gemeinsam ist bei Einigen die mehr oder mindere hohe Schaffenskraft erkenntlich; VIEL ARBEIT , viel Öffentlichkeit und Publikum. Plastinator Gunther von Hagens = Symbol: Leichen bepflastern seinen Weg.

Hervorzuheben wäre noch Leonid Breschnew, ein Emporkömmling aus der niederen Volkschicht bis hin zum sowjetischen Staats- und Leonid Breschnew, ParkinsonParteichefs. Auf sein Betreiben erfolgte der Einmarsch der Truppen des Warschauer Paktes in die Tschechoslowakei (Prager Frühling), mit vielen Toten unter der Zivilbevölkerung (Massenmord), und die Militärintervention der Sowjetunion in Afghanistan (1979). Ich halte es für überflüssig, Leonid Breschnew unter den Gesichtspunkten der Parkinsonsymptome im Einzelnen aufzudrüseln, weil das als weiteres Fallbeispiel den Rahmen sprengen würde. Hervorzuheben ist aber, dass in der von ihm verfassten "Breschnew-Doktrin" zum „Warschauer Pakt“ erklärt wird, dass die Souveränität der einzelnen Ostblockstaaten soweit begrenzt sind, um stets hinter dem Interesse der sozialistischen Gemeinschaft (dem Pakt) zu stehen. Damit wurde jedes Bestreben zur eigenen Staatsmacht und souveräne Selbstbestimmung unterbunden, und war dann letztendlich ausschlaggebend für den Einmarsch der sowjetischen Truppen in die Tschechoslowakei. Wie gesagt: bei einem Parkinson haben andere grundsätzlich nichts zu bestimmen.

Das lehrt:
Schließe nie ein Pakt mit einem Parkinson.

Dazu ein Beispiele zur Warnung:
... Am 23. August 1939 wurde ein für die ganze Welt historisches Dokument unterzeichnet: "Der deutsch-sowjetische Nichtangriffspakt". Bereits am 22. Juni 1941 ließ Adolf Hitler deutsche Soldaten die Sowjetunion überfallen.

Über die Liste der Parkinson-GRÖSSEN können Sie nun Überprüfen, das der Parkinson tatsächlich eine Krankheit der GROSSEN und MACHT -tigen und Berühmten ist, und alle Profilierungssüchtigen, die sich dafür halten oder werden wollen. Alle haben einen hohen Bekanntheitsgrad, sind berühmt, GROSS , haben alle mehr oder weniger Jubelgruppen und FURCHT -en ganz bestimmt das FALLEN in die Bedeutungslosigkeit. Der ewige Kampf dieser Menschen ist es dann, ihre Bedeutsamkeit/Berühmtheit durch VIEL ARBEIT aufzubauen, oder auch per MASKENGESICHT sich eine Pseudo-GRÖSSE anzueignen, um irgendwie Jubel und/oder nur Anerkennung zu erhalten, bis die künstliche GRÖSSE zusammenbricht und der Parkinson als ein vom Leben gebeugter Mensch erscheint, dem die Krankheit dann als Lebenshinweis lernt, dass er ein KLEINER mit LEISER STIMME ist, und nur KLEINE SCHRITTE machen kann, und in der Krankheit vor allem alles FURCHT -et, was mit GRÖSSE in Verbindung steht, und er anstatt Jubelgruppen und viel Öffentlichkeit, die Öffentlichkeit und Menschenansammlungen meiden muss und auch tut; sozusagen gegen alles ist, was irgendwie nach GRÖSSE aussieht; sogar eine allergische Reaktion gegen jeglicher Form von GRÖSSE entwickelt.

Und an dem, was in der Krankheit nicht mehr möglich ist, kann man dann die Ursache, die eigen-
geist -ige Missgestaltung einer Erkrankung erkennen. Denn Geist = Stärke, Materie = Schwäche. Folglich wandelt Stärke Geist die Schwäche Materie. Und das Verhältnis ist dann wie Rückhand zu Vorderhand, oder wie lachendes- zum weinenden Gesicht. Man kann mit der Vorderhand greifen, mit der Rückhand aber nie. Das Plus wird zum Minus , das Muster der Innensocke krempelt sich nach außen und wird für jeden sichtbar.

Und wenn das analytische Denken noch weiter reicht, erkennt man, dass das, was als Parkinson-Krankheit bezeichnet wird, tatsächlich ein Versuch eines Naturgesetzes ist, welches ungesetzliche Verhaltensweisen zum Schutz der menschlichen Gemeinschaft umwandelt, ins Gegensätzliche Verkehrt, und das man am Muster der umgekrempelten Außensocke, und in dieser Folge über das zwanghaft veränderte Gemütsverhalten, als Signum die ursprüngliche Psychologie als Ursache in etwa erahnen kann.

Psychoanalyse:


Besondere Tugenden: Stärke, Mut, Beständigkeit, Wahrhaftigkeit - aus absoluter Furchtlosigkeit entspringend -, Macht zum Regieren, die Fähigkeit, wichtige Fragen in großzügiger Denkweise zu erfassen, Menschen zu behandeln und Verfügungen zu treffen.

Untugenden dieser Menschen: Stolz (Dünkel), Ehrgeiz, Eigensinn, Härte, Arroganz, die Neigung, andere zu beherrschen, Halsstarrigkeit, Zorn. Derartige integrierte Persönlichkeiten sind anfangs unbarmherzig, selbstsüchtig, ehrgeizig, egozentrisch, grausam, zielstrebig, unversöhnlich, unbeirrbar; sie nehmen jede Auswirkung, jede Frage von Bedeutung wahr und sind sich der Folgen ihrer Handlungen bewusst; dennoch ändern sie sich nicht, weichen von ihrem Kurs nicht ab und gehen auf ihre Ziele los, Setzen ihren Fuß auf die Schicksale kleiner Leute. Sie kneten ihre Umgebung zu einem Werkzeug ihres Willens und verfolgen schonungslos ihre eigenen Ziele. Da er andere zerstört hat, wird er nun selbst vernichtet. Auge um Auge, Zahn um Zahn. Er ist dann von seinen Mitmenschen abgesondert, bzw. wird über die Krankheit gezwungen, sich selbst abzusondern.


Tugenden, die erworben werden müssen:


Zarte Gefühle, Demut, Mitgefühl, Toleranz, Geduld.

Die guten Tugenden der meisten Menschen, die von Parkinson betroffen sind, beinhalten als Kraftpaket ein großes Durchsetzungsvermögen und erweisen sich damit als starke Führerpersönlichkeiten. Doch wenn es sich um Kraft allein handelte, ohne Weisheit und Liebe, so würde daraus eine zerstörende und zersetzende Macht werden. Wenn jedoch die drei Qualitäten der Tugenden im Gleichtakt zusammenwirken, so wird daraus eine Eigenschaft mit Schöpfer- und Herrscherqualitäten. Die Menschen, die mit dieser Eigenschaft verknüpft sind, haben eine starke Willenskraft für beides, für gutes und übles Tun; die gute Seite kommt zum Vorschein, wenn der Wille von Weisheit gelenkt wird und durch Liebe selbstlos wurde. Diese Menschen mit diesen Qualitäten wollen stets "in den Vordergrund treten". Er mag ein Verbrecher sein oder der Richter, der ihn verurteilt, in jedem Fall aber wird er an der Spitze seiner Berufsgruppe marschieren. Er ist der geborene Führer in jeder beliebigen Laufbahn, ein Mann, dem man vertrauen und auf den man bauen kann, der den Schwachen in Schutz nimmt und Unterdrückung niederschlägt, der keine Konsequenzen fürchtet und dem gar nichts daran liegt, was man über ihn sagt. Andererseits kann diese Qualität, wenn sie einseitig ist, einen Menschen von unerbittlicher Grausamkeit und Härte hervorbringen. Diese Menschen erkennen ihre Eigenschaft und Kraftpotentials durch Vergleichen mit den Qualitäten anderer Menschen, was dann dazu führt, sich in den Vordergrund zu drängen, um damit eine Führungsposition einzunehmen. Es ist also notwendig, dass diese Menschen sich in Geduld und Toleranz üben und nicht vorgreifen wollen, denn diese besonderen Qualitäten werden auch ohne Vordrängeln irgendwann erkannt werden, sich alleine durchsetzen und damit zu Tugenden werden.

Dr. Samuel Hahnemann,
Organon §§ 211 + 212:
Man wird nie heilen, wenn man nicht bei jedem, selbst akuten Krankheitsfall, zugleich auf das Symptom der Geistes und Gemütsveränderung sieht.

Dr. Edward Bach:
Wahre Heilung kann es nicht geben ohne eine Veränderung der Einstellung, Frieden im Gemüt und innere Freude.


Merke:
Es gibt kein Medikament, welches eine chronische Krankheit restlos ausheilen könnte, wenn nicht analog das Denken und Handeln, was die Krankheit verursacht hat, ins Gegensätzliche verkehrt wird. Folglich ist erst die Psyche als
geist-ige Ursache der Krankheit zu erforschen, und nicht umgekehrt, erst die körper-liche Krankheit zu behandeln, wie das in der Schulmedizin die gängige Praxis ist, und die damit noch nie eine chronische Erkrankung geheilt haben. Die Symbol-isierung, das Signum der körper-lichen Erkrankungen erklären spiegelbildlich gegensätzlich um 180° betrachtet (Idem oder Similimum.) den Weg zum psychischen Symptom.

Es gibt Krankheiten, die zeigen an, dass der Erkrankte im Sinne seiner persönlichen Menschwerdung evolutionär behindert / verhindert ist, entweder durch das Einwirken anderer, und damit verbunden durch den Erhalt von seelischen Ängsten oder Ängsten allgemein, oder durch das eigenes Denken und Handeln, zum Erzeugen von seelischen Ängsten bei Anderen, was wiederum in einer falsch geleiteten Erziehung vorgegeben wird, wenn man die miasmatische Eigenheit und Wirkung erst einmal beiseitelässt. Beide Fälle können körperlich erkranken, weil der Normalwert im Gemüt abweichend ist, und Disharmonien im Zusammenleben in der menschlichen Gemeinschaft, oder mit sich selbst, erzeugt. Die Eigen-
geist-igkeit dieser Menschen erzeugen Wirk-KRÄFTE, und genau diese KRÄFTE sorgen dann dafür, ob ein Mensch körperlich gesund oder krank ist. In jeden gesunden Körper steckt somit auch immer ein gesunder Geist ; oder anders: in jeden kranken Körper steckt auch immer ein kranker Geist. Das erhellt, dass primär der Geist geheilt werden muss. Denn Geist = Stärke, Materie = Schwäche. Folglich wandelt Stärke Geist die Schwäche Materie.

(Anmerkung: Inzwischen hat man erkannt, dass z.B. Mobbing krankmachend wirkt. Dem Mobbingbetroffenen werden über die Ängste (=
geist -ige Wirk-KRÄFTE) das Immunsystem zerstört, danach können sich körper-liche Krankheiten einnisten. Das ständige Lesen der Warnhinweise auf den Zigarettenschachteln ist staatlich geförderter, krankmachender Mobbing; wird doch die Wirkung des Placebos nicht bestritten.

Ein Homöopathikum ist immer die Essenz, die
geist-ige Eigenschaft des jeweiligen Elements aus dem Tier- Pflanzen- oder Mineralreich. Kein Mensch kann sich den Wirk-KRÄFTEN, die sich bei einer Arzneimittelprüfung am Gesunden als Symptome einstellen, willentlich entziehen. Genauso kann auch kein erkrankter Mensch sich den Wirk-KRÄFTEN der Heilung durch diese Homöopathikas entziehen, die primär als Hochpotenz, als geist-iges Mittel im geist-igen Bereich des Menschen wirksam sind. Ein Homöopathikum ist hochpotenziert auch immer eine geist-ige IDEE (Denkstoff des Großen Architekten), was lediglich Denk-Kraft und/oder In-form-ation ist, die in-form-ativ im Außenbereich einer materie-llen Erscheinung (Mensch, Tier, Mineral oder Pflanze) noch vor dem Erscheinen der DNA (Den In-FORM-ations-spreicher, -träger, -empfänger) aktiv ist. So sind es auch die IDEEN, das Tun, das Denken, die kreativen Handlungen oder die Unterlassungen der Handlungen der Menschen, die gleichsam wie ein Homöopathikum krankmachende Symptome oder heilbare Symptome erzeugen können, eigen-geist-ige und schöpfer-ische Wirk-KRÄFTE, denen sich kein Mensch entziehen kann. Das Selbstorganisationsprinzip der Natur wirkt rigoros; sozusagen: Gott sieht alles, weil Gott alles ist.

Zitat von Dr. Edward Bach: Anstatt zu promovieren, werden eines Tages die Menschen sich ihrer Krankheit schämen!


Ich erkläre den morbus Parkinson medizinisch nachprüfbar in der Ursache und Entstehung gelöst zu haben. Ich erkläre zudem, die tatsächliche Funktion der Medulla oblongata aufgeklärt zu haben, und das diese hier beschriebene Funktion der Medulla wissenschaftlich noch nicht beschrieben wurde oder bekannt war. Ferner erkläre ich, dass diese besondere Art und Weise der Homöopathie über ein geist-iges Repertorium, die hier als Grundlage zur Diagnose des morbus Parkinson benutzt wurde, ebenfalls medizinisch nicht bekannt ist. Über die Möglichkeit zur der Erstellung einer Diagnose, um über die körper-liche Symptomatik spiegelbildlich auf die Psycho-Symptomatik schließen zu können, ist in der Medizin auch nichts Vergleichbares bekannt. In diesem Sinne führe ich hier medizinisch erstmalig ein völlig neues Verfahren zur Erstellung einer Diagnose ein:

SYMPTOME SIND AUCH SYMBOLE,
die intuitiv lesbar die
geist-ige Ursache einer Erkrankung aufdecken können.


Prognose:


Die hier in Anwendung gebrachte Diagnose, die sich an die Symbolik einer Krankheit ausrichtet, beinhaltet ohne weiteres die Möglichkeit, medizinisch revolutionär sein zu können. Jedem Homöopathen ist bekannt, dass nach den homöopathischen Similiegesetzen zu jeder Krankheit nur ein einziges, für diese Krankheit passendes Medikament, als geist-ige Wirk-KRAFT gegeben wird, die dem Symptombild entsprechend similitisch ähnlich sein muss. Das von mir verwendete Verfahren zur Aufdeckung der Ätiologie des morbus Parkinson beinhaltet das gleiche Prinzip, wie es im homöopathischen Verfahren nach den Similiegesetzen in Anbindung an die Arzneimittelprüfung bekannt ist. Genau so, wie die geist-ige KRAFT eines Homöopathikums krankmachende Symptome im Körper verursachen kann, kann das geist-ige Denken eines Menschen als geist-ige Wirk-KRAFT eine Symptomreihe produzieren, die sich nach der jeweiligen Art des Denken als Krankheit manifestieren, und über die Symbolik "als ob, als wenn" be-DEUTET werden kann. Die Art und Umfang und die Schwere der Krankheit lässt dann Rückschlüsse zu, um sich die geist-ige Ursache (Ätiologie) der Krankheit erarbeiten zu können. Das bedeutet aber auch, dass der Homöopath therapeutisch in der Lage sein muss, das Denken und Handeln eines erkrankten Menschen einen anderen Wert zu geben; also zu verändern, damit bei der Gabe eines Homöopathikums der Erkrankte nach oder schon während der Heilung nicht wieder in den gleichen Lebensfehler (Denken und Handeln) verfällt, der maßgeblich für die Krankheit der Auslösefaktor war. Dieses verhindert dann, dass der Geheilte nach einiger Zeit wieder in der Praxis erscheint und die gleiche Symptomatik wieder mitbringt, die schon einmal ausgeheilt wurde.

Es gibt nur 3 Möglichkeiten zur Krankheitsentstehung:


Der Zufall , die Kreativität und Notwendigkeit . Der Parkinson entsteht über die Kreativität , so dass Notwendigkeit zur Krankheit entstanden ist. Zufall tritt oft immer dann auf, wenn die Menschen einen Störfaktor in der Natur verursacht. Z. B. verkrüppelte Neugeborenen als Leukämie in der Nähe von Atomkraftwerken, Krebs bei Radar- und Elektrostrahlen, Verminderung der Spermien durch andere Ursachen, die teils an der Affinität der Betroffenen angebunden sind, teils aber auch durch das vorherrschende Miasma erfolgt, so dass nicht jeder und immer daran erkranken muss. Über diesen Zufall tritt dann die Notwendigkeit zum Erhalt von Krankheiten ein, um anzuzeigen, dass die Umgebung die Lebensqualität der Menschen, Tiere und Pflanzen vermindert ist. Die Notwendigkeit zur Krankheit ist es dann, die warnhinweislich auffordert, den Störfaktor zu beseitigen. Affinität besagt, dass der Mensch einen besonderen Bezug zu dem krankmachendem Mittel / Umstand hat, was ihn erkranken lässt. -Krankheit kann auch ein Indikator, ein Lehrstoff sein.-

Gleiches dazu:
Die Erklärung zum Vorgang der Affinität tritt z.B. bei der homöopathischen Arzneimittelprüfung am Gesunden immer dann auf, wenn Einige überhaupt keine Prüfsymptome entwickeln, Andere sehr viele, und wieder Andere nur ein bisschen. Das hängt immer von der Affinität , den Bezug zum Mittel ab. Folglich beweist das, dass der Erhalt einer Krankheit anlagebedingt von der Affinität des Betroffenen abhängig ist, oder sein könnte. Affinität hat einen anziehenden Charakter, ist dynamisch magnetisch, und wird oft als Resonanz, durch die Resonanz der Eigen-geist-igkeit entwickelt. Damit wird dann Krankheit und Schicksal angezogen, denn Krankheit und Schicksal sind oft ein und das selbe.

Weitere Beweise zur Anziehung oder Verhinderung von Krankheiten findet man bei den „Heiligen Männer“, und er gehört in Indien zum Standartwissen, dass diese wegen dem Fehlen von Sündhaften selbst Gift trinken können, ohne irgend ein Anzeichen einer Vergiftung zu entwickeln. Das erklärt, dass eine Affinität da sein muss, die bestimmt, ob das Gift angenommen wird, oder ohne schädigend in den Organismus zu gelangen, unbehindert wieder ausgeschieden wird.

Einen ähnlichen Hinweis gibt es auch unter Markus mk.16, 18] in der Bibel: Jesus: die mir nachfolgen ….Schlangen mit den Händen hochheben, und wenn sie etwas Tödliches trinken, wird's ihnen nicht schaden. (Da muss man sich doch ehrlich fragen, wieso die angeblichen Christi-Nachfolger in Rom so etwas noch immer nicht können? Und wieso gerade der Chef „Papst Johannes Paul“ gerade durch Vergiftung (Sepsis) verstorben ist? Was soll man da bloß über seine "Heiligkeit", den unfehlbaren Christi-Nachfolger denken?)

Dazu ist dann zur Bestätigung der russische Mönch, Prophet und Heiler „Grigorij Jefimowitsch Rasputin“ anzuführen, den man mit Zyankali vergiftet hat, ohne das überhaupt irgendein Anzeichen einer Vergiftung bemerkbar wurde. Letztendlich hat man ihn mit 7 Messerstichen soweit gebracht, dass man ihn wegen der Schwächung in einen Fluss werfen konnte, wo er erst dann ertrunken ist.

Dazu noch den Hinweis vom Nazarener: „Nicht das, was in Deinen Mund eingeht, lässt dich erkranken, sondern das, was herauskommt“. Womit er erklärt, dass die Kreativität durch Denken, Sprechen und Handeln für die Affinität sorgt, die dann für Krankheit oder Gesundheit ursächlich ist. Böses zieht Böses an.

Für Krankheit besteht also immer irgendeine Notwendigkeit , womit Lebens-Fehler des Menschen oder in der umgebenen Natur aufgedeckt werden. Krankheit reagiert stets ökonomisch, versucht daher immer mit dem geringsten Aufwand und über dem Weg des geringsten Widerstands den Fehler auszugleichen. In diesem Zusammenhang kann z. B. der Parkinson noch alles machen, nur nicht mehr MACHT oder seine GROSSMANNSUCHT über andere ausüben. Damit behält der vom Parkinson-Betroffenen auch weiterhin die höchstmöglichste Lebensqualität, um seine Lebenspläne und Lebensabsichten durchzusetzen. Krankheit ist somit oft ein Korrektiv, die die Seele, die Lebenskraft benutzt, um den ursprünglich gewollten Zustand wieder herzustellen. Die Erscheinungen des Krankseins sind bereits der Ausdruck eines Selbsthilfe-Versuchs des Organismus in Richtung Gesundheit.

Krankheit bezieht sich nicht nur auf die von Krankheit betroffene Persönlichkeit, sondern hat auch immer das harmonische Gesamtgefüge im menschlichen Zusammenleben im Auge, wobei die Naturreiche der Tiere und Pflanzen und das Zusammenleben in der menschlichen Gemeinschaft mit hinzugerechnet werden müssen. (Auf der GEIST-igen Ebene ist Alles ist mit Allem verbunden) Somit unterliegt der Eintritt oder Erhalt von Krankheit den Naturgesetzen und entsteht nicht aus "Blauen Himmel", wie die Schulmedizin vermutet, die weder eine Krankheit heilen kann und auch kein nachvollziehbares Konzept zur Genese der Krankheiten aufzuweisen hat. Damit gibt es auch nicht generell isolierte Krankheiten, sondern Krankheit ist immer der Versuch, als Selbsthilfe, die gestörte Ordnung im Menschen oder seiner Umgebung wieder herzustellen.

Gott sieht alles, weil Gott alles ist.


All das, was ich hier schriftlich niedergelegt habe, sollte den echten Heilkünstler, dem Artifex (= lat. übers.: "Heilkünstler", geprägt von Paracelsus.) dienlich sein, darüber nachzudenken, das die Krankheiten der Menschen lediglich dazu da sind, aufzudecken und anzuzeigen, dass der Mensch in seiner Evolution zur Menschwerdung sich selbst behindert hat, bzw. durch sein Denken, Tun und Handeln andere in ihrer Entwicklung behindert. Krankheit ist Lehrmittel! Und wenn das Nachdenken noch weiter reicht, dann ist zu überlegen, ob der Homöopath bei der Ausheilung von körper-lichen Krankheiten, die in diesem Zusammenhang den vorherigen, kranken Gemütszustand wiederherstellt, der als geist-iger Auslöser der Krankheit anzusehen ist, eigentlich korrekt handelt? Denn der Nutzen der Krankheit besteht ja darin, dass die Mitmenschen des Erkrankten in der Regel den Profit aus der Krankheit erhalten, weil die Krankheit den Störfaktor zum Vorteil der Mitbetroffenen aus seiner Umgebung beendet.

Bei Familienmitglieder, Arbeitskollegen usw., da, wo vorher Terror, Gewalt, nachbarliche Anschissmodalitäten und sonstige entmenschlichende Praktiken zur Tagesordnung gehörten, ist genau das spiegelbildliche Gegenteil vom Tun und Denken als Similimum oder IDEM in der Krankheit eingetreten. Viele müssen erkennen, dass sie von ihren Anverwandten und Bekannten gelebt und bestimmt wurden. Das heißt, dass sie als Mensch sich selbst nicht entfalten und ihre Wesensmerkmale nicht leben konnten, weil sie den Willen derer tun mussten, die von ihnen das verlangt haben, was zu ihrem eigenen Vorteil war. Und genau diese, die immer anpassungsfähig waren, geduckt und nicht gemuckt haben, können in der Krankheit erstmalig eine "geist-ige Gesundheit" als Lehrmittel erfahren, in dem sie über die Krankheit gezwungen werden, nun ständig ihre Unzufriedenheit ausdrücken, wie Dr. Samuel Hahnemann festgestellt hat. Und das ist etwas ganz anderes, als alles ohne Protest und Unmutsäußerungen in sich hineinzufressen, was dann erst den Geist erkranken lässt, der dann die körper-lichen Beschwerde-bild-er verursacht -Symbole, die be-DEUTET und gelesen werden müssen- und die ein gegensätzliches Gemütsverhalten dem Erkrankten aufzwingt.

Und noch einen weiteren Tipp: Es ist die Psychomatik der Krankheit, die dem echten Heilkünstler den Weg weisen, was der Erkrankte im Leben falsch macht, weil diese Fehler ja die Ursache der Krankheit als Notwendigkeit erst bild-en. Man muss das nur richtig Be-DEUTEN.

Folglich kann der Artifex dem Patienten exakt erklären, was er zu lernen hat. Dazu braucht er ja nur vergleichen, welche geist-ige Beschaffenheit der Erkrankte vor der Erkrankung hatte, und differentialdiagnostisch gesehen jetzt in der Erkrankung vorhanden ist (Das Muster der Innensocke krempelt sich nach außen). Die Gemütsveränderung erklärt dann spiegel-bild-lich, was der Erkrankte im Leben als Gesunder IMMER negiert, bzw. IMMER zu oft praktiziert hat. Plus wird zu Minus , und umgekehrt, Minus wird zu Plus. Der Erkrankte kann in der Krankheit und durch die Krankheit nicht mehr das in Ausführung bringen, was vorher an Zuviel (Denken und Handeln) da war.

Das ist das Gleiche wie beim schmerzhaften Tennisarm, der seine Bewegung wegen Hyperaktivität (Plus) einstellen muss, oder wie nach der Gipsabnahme, wo man den Arm auch nicht mehr wegen der ständige Hypoaktivität (Minus) bewegen kann. Beide haben das gleiche Problem: die Unbeweglichkeit oder Schmerz bei Bewegung. Die Ursache ist jedoch gegensätzlich. Der Parkinson kann ohne Einschränkung noch alles machen, sich im gesamten Umfang am Leben beteiligen, jedoch, seine künstliche GRÖSSE nimmt ihn keiner mehr ab. (Es sei denn, er ist schon der GRÖSSTE geworden)

Eine reine homöopathische Arzneimittelgabe halte ich für unangebracht und ungenügend, weil der hintergründige Sinn, den die Krankheit hat, dadurch nicht gelernt wird. Somit ist zu vermuten, und auch bei den Homöopathen bekannt, dass diese Krankheit nach einiger Zeit nach der Ausheilung wieder zum Vorscheinen kommt. Ursache der Krankheit ist und bleibt dann die Eigen-geist-igkeit oder der wiederhergestellte "gesunde???" Gemütszustand, der im Krankheitsfall verändert war.

Hinweis für die homöopathischen Heilkünstler/innen:


Organon § 12.

Text:
"Wie die Lebenskraft den Organism zu den krankhaften Äußerungen bringt, d. i. wie sie Krankheit schafft, von diesem Wie und Warum kann der Heilkünstler keinen Nutzen ziehen und sie wird ihm ewig verborgen bleiben; nur was ihm von der Krankheit zu wissen nöthig und völlig hinreichend zum Heilbehufe war, legt der Herr des Lebens vor seine Sinne".


Es ist unglaublich, das Grande Samuel Hahnemann, der Meister der geist-igen Wirkungen, der die materie-llen Elemente aus den elementaren Naturreichen der Mineralien, Erzen, Pflanzen und Tiere soweit von der Materie befreit hat, bis nur noch als Essenz die geist -igen Eigenschaften als Antimaterie, die Wirk-KRÄFTE, die Ideen aus dem schöpfer-ischen Denken des Großen Architekten als “Denkstoff“ übrig blieben, nicht darauf gekommen ist, das es noch ein weiteres, geist-iges Reich gibt; nämlich die schöpfer-rische Wirk-KRAFT aus dem eigen-geist-igem Reich. Er, der als Einziger erstmalig die eigen-geist-ige Gemütsveränderung nach einer Heilung durch die geist-igen Mittel der Homöopathie beobachten konnte, und deshalb beschreiben konnte, dass nach der Heilung der körper-lichen Symptome der Gemütszustand wieder so hergestellt wird, wie er vor dem war, als der Mensch noch gesund war, und damit mit Erstaunen und Erschreckend die schauderhafte Veränderung des Gemüts bei den ehemals mitleidserregenden Patienten beobachtet hat, um dann angeben zu können: Organon § 210 (1) ,„da sieht er oft Undankbarkeit, Hartherzigkeit, ausgesuchte Bosheit und die die Menschheit entehrendsten und empörendsten Launen hervortreten, welche gerade diesem Kranken in seiner ehemaligen gesunden Tagen eigen gewesen waren“, der zudem im Organon § 244 angibt: "dass die in den Sumpfgegenden wohnenden bei fehlerfreier Lebensordnung gesundbleiben", nicht darauf gekommen ist, das genau diese „der Menschheit entehrendsten Launen, die Ethik“ als eigen-geist-ige Wirk-KRÄFTE es sind, die ihr eigenes Kranksein eigen-geist-ig nach einem Naturgesetz erzwungen haben, um damit dem erkrankten Menschen ein verändertes Gemütsverhalten um 180° aufzuzwingen (Das lachende Gesicht wandelt sich um in einen weinendes, Plus wurde Minus, das Muster der Innensocke krempelt sich nach außen).

Mittel der Homöopathie SEITENNAVIGATION→ 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 Veränderung des Gemüts


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