Papst Johannes Paul


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Parkinson

Papst Johannes Paul, Yassir Arafat und weitere

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Deshalb meine Forderung: Es kann nicht richtig und nicht ausreichend sein, einen Erkrankten durch die geist-igen Mittel der Homöopathie durch Heilung (Für die Schulmedizin stellt sich wegen kontinuierlicher Unheilkunst hier erst gar nicht die Frage.) der Symptome wieder in jene geist-ige Verfassung zu bringen, die vor Ausbildung der Symptome vorhanden war, die für die Ursache der körper-lichen Entartung und deren Missgestaltung maßgeblich ist. Es muss dem Erkrankten deshalb erklärt werden, weshalb und wodurch er sich selbst krank macht, krank gemacht hat, welche geist-igen Abnormitäten vorliegen.

Einige (Vor allen die Schwachpotenzler, Komplexmittel-Dealer, die auf der Ebene der Materie in D-Potenz arbeiten und Homöopathie noch nie begriffen haben) meinen, durch das Potenzieren verstärkt sich die Wirkung der materie-llen Eigenschaft, wodurch sich der Wirk-STOFF verstärkt. Dem ist aber nicht so; sie wird gewandelt. Das Plus wird zum Minus oder umgekehrt; das Minus wird zum Plus. Das ist in etwas so, als wenn man eine Socke umkrempelt, wo man dann erkennt, dass das innere Muster anders als das äußere Muster gestaltet ist. Durch Hochpotenzieren der materiellen Mittel (= Materie, =Wirk-STOFF, = Plus) implodiert dann der Stoff zur Antimaterie (= Geist, =Wirk-KRAFT, = Minus.), und das Muster der Innensocke wird zum Muster der Außensocke, materie-lle Rückhand zur virtuellen Vorderhand. Umgekehrt beim Parkinson wird Geist (= Wirk-KRAFT, = Minus = Antimaterie) zum STOFF-lichen Ausdruck (= Materie = Plus.).

Albert Einstein: Masse ist Energie. Energie kann nicht vernichtet werden sondern nur von einem Aggregatzustand in einem anderen Aggregatzustand gewandelt werden; vom Muster der Innensocke zum Muster der Außensocke und umgekehrt. Folglich wandelt die Homöopathie Materie in die Energie der Antimaterie, was zur Quantenphysik gerechnet werden muss, denn
die Ausdrucksform Plus enthält in sich als Triebfeder die Energieform Minus. Die Energieform Minus enthält in sich als Triebfeder die Ausdrucksform Plus. Ausdrucksform (+) = Energieform (-) Energieform (-) = Ausdrucksform (+) Die sichtbare Erscheinung der Materie Ausdrucksform (+) enthält also immer die unsichtbare Energieform (-)


Folglich erhält die sichtbare Ausdrucksform „Mensch“ in sich die Energieform „Geist“, wie alles andere Sichtbare auch, wobei Geist der Schöpfer der materie-llen Ausdrucksform ist. Deshalb kann die materie-lle Ausdrucksform „Mensch“ immer nur dann geheilt werden, wenn die geist-ige Energieform geheilt wird, was einen Arzt der Schulmedizin, der die materie-lle Ausdrucksform behandelt, schon im Vorweg zum Windflügelkämpfer erhebt; schließlich verschwindet das Angefressene ja immer kontinuierlich. (Vergl.: Organon §§ 9,10,11, und 15) Geist aber ist ewiglich, weil Energie nicht vernichtet werden kann.


Nie könnte eine Niederpotenz unterhalb der Loschmidtsche Zahl den ausgeprüften Eigenschaften der Materia medica entsprechen, die alle erst ab C 30 geprüft werden, weil die Mittel erst ab D23 und C12 beginnen, in der Wandlungsphase die unbekannten, geist-igen Eigenschaften zu entfalten, die so in der Materia medica verzeichnet sind. Damit wird jede Repertorisation und Gabe in halb-materie-ller Niederpotenz zum Werkzeug der Scharlatane; weil nutzlos, weil keine Ähnlichkeit zu den geprüften Mittel besteht. Dieses umso mehr, wenn ein Niederpotenzler auch noch die Materia medica als Nachschlagwerk benutzt, um das „richtige Mittel“ zu finden; die sind da gar nicht verzeichnet.

Auch ist es interessant, einmal in der Biographie aller Parkinson-Erkrankten zu forschen, ob ein Tripper durch Penizillin/Antibiotika unterdrückt wurde. Möglich ist, dass die GROSSMANNSUCHT, wie schon weiter oben angegeben, sich ähnlich wie der Syphilis, sich aus dem Tripper entwickeln könnte. Von der Geschlechtskrankheit "Syphilis" ist bekannt, dass sie die Sucht nach Macht (Größenwahn) beinhaltet, wobei der Betroffene dabei aber absolut überzeugt ist, dass seine Handlungen, die er zur Ausübung der Macht (wähnt = Wahn) benutzt, stets richtig sind.

Es sind die geistigen KRÄFTE (Nicht STOFFE) des Syphilis, die die Gemütsveränderung hin zum Größenwahn verursachen. Wenn das Psychogramm des Parkinson durch die Geschlechtskrankheit Tripper entsteht, also ätiologisch ähnlich wie der Syphilis ist, dann könnte man die Ausübung der GROSSMANNSUCHT über die Geschlechtskrankheit begreifen, weil das zwangsläufig dann auch zu einem Verhaltenszwang, ähnlich wie der Waschzwang, führen könnte. Der Unterschied zu Syphilis ist nur, dass der Parkinson sich stets seiner Fehlleistung bewusst ist, der Syphilitiker aber nicht; der ist immer von der Richtigkeit seines Tuns aus Gründen des Größenwahns überzeugt.

Hypothetisch betrachtet würde das dann beweisen, dass Penizillin die Entzündung vom Tripper zwar unterdrücken, aber nicht beseitigen kann, wobei die geist-ige, also die in-FORM-ative Eigenschaft der Tripper-KRAFT weiterhin im Körper -ähnlich wie bei der Pockenimpfung- als In-FORM-ation verbleibt; eventuell auch miasmatisch an die Folgegenerationen weitergereicht wird, die dann geist-ige, parkinsonistische Eigenschaften in der Veranlagung als Krankheit oder auch andere Krankheiten ererben.

Es wird medizinisch bestätig und sollte klar sein, dass der Größenwahn, der bei Syphilis im dritten Stadium auftritt, nicht umgangen werden kann und durch den eigenen Willen nicht beseitigt werden wird, weil es die informative, geist-ige KRAFT des Syphilis ist, die dem Betroffenen zu diesem Verhalten zwingt. Damit ist der Größenwahn bei Syphilis ein nicht zu beinflussendes Zwangsverhalten. In diesem Zusammenhang steht dann zur Überlegung an -vorausgesetzt man könnte den Parkinson ursächlich mit Gonorrhöe in Verbindung setzen- ob der an Parkinson Erkrankte ebenfalls durch die in-FORM-ative, geist-ige KRAFT der Gonorrhöe gezwungen wird, sich in GROSSMANNSUCHT auszudrücken, was dann notgedrungen zu den Veränderungen in der Medulla führt, und da die VERHALTENSSTÖRUNG (Die Linksschaltung) verursacht, die sich von da ausgehend im ganzen Körper so verheerend auswirkt.

Wenn nun die Ursache des Parkinson verstanden wurde und meine Interpretation im Allgemeinen soweit anerkannt wird, um es als Tatsache abzunicken, dass der Defekt als „Linksverdrillung“ in der Medulla liegt, der eigentlich nur den natürlichen Durchfluss der Elektrophorese abwandelt (was dann eine VERHALTENSSTÖRUNG in der  Medulla erzeugt), und erst hier und nur dadurch Einfluss auf die 7 Hirnnerven bewirkt, um die natürlichen Eigenschaften der Hirnnerven in VERHALTEN GESTÖRT abzuwandeln, dann muss klar sein, dass diese VERHALTENSSTÖRUNG in der Medulla berichtigt werden muss, um den Parkinson ein beschwerdefreies Leben zu ermöglichen. Denn wenn die elektrophoretische Störung in der Medulla beseitigt ist, dann kann auch kein unnormaler Einfluss mehr auf die daran angebundenen Hirnnerven ausgeübt werden, so dass sich die Symptomatik aufhebt; sie ist dann verschwunden. Dieses auch deshalb, weil der Parkinson im herkömmlichen Sinne eigentlich keine Krankheit, sondern eine antrainierte Fehlschaltung als VERHALTENSSTÖRUNG ist, die in der Medulla oblongata ihren Ursprung hat.

Ich habe allerdings bedenken, und kann ich mir eigentlich nicht vorstellen, dass es irgendein Medikament oder Homöopathikum geben könnte, was eine linke Funktion in der Medulla oblongata in eine rechte Funktion umwandelt. Das ist dann genau so, als wollte man einen Linkshänder über Medikamentengabe zum Rechtshänder machen. Das lässt sich nur trainieren. Es kann aber auch so sein, wenn die miasmatische Wirkung von Gonorrhöe beseitigt wird, sich dann das Gemütsverhalten ändert, so dass dann die „verschiebende Wirkung“ in der Medulla aufhört und darüber dann Normalisierung eintreten kann.(In den Patientenmails wird diese Möglichkeit noch nachweislich beschreiben.)

Es sind ohne weiteres Anzeichen vorhanden, dass der Parkinson heilbar oder veränderbar ist. Die Heilung kann aber nie durch ein schulmedizinisches Verfahren hergestellt werden, eben, weil die wegen medizinisch abartiger Anschauung keine Krankheiten heilen und auch nie heilen werden.

Der Parkinson kann ein hohes Lebensalter erreichen, da diese Krankheit an sich gar keinen echten Krankheitswert hat. In der Regel verunfallt der Parkinson. Dieses Unfallgeschehen hängt wieder mit der Gegensätzlichkeit von Vorstellung (= geist-iges Bild) und körper-liche Ausführung zusammen. Wenn ein Parkinson z. B. eine verkehrsreiche Straße überqueren will, dann ist der geist-ige Befehl als Vorstellung: "Hier kann ich nicht rüber gehen". Und dann marschiert der Parkinson mit kleinen Trippelschritten los, und verunfallt. Mit kleinen Schritten deshalb, weil ein Teil der Muskelgruppen dieses Gehen verhindern will, die Muskelgruppen der angelernten Bewegungen dazu nun autonom und gegensätzlich zur geist-igen Vorstellung arbeiten. Fraglich bleibt dabei, ob man diesen Unfall auch korrekt „Unfall“ nennen kann? Denn eigentlich ist es dann ja ein erzwungener Selbstmord in KLEINEN SCHRITTEN, in den der Parkinson als letzte Eigenschaft in seinen Leben als Endphase zwangsweise eine GROSSE ANGST und gewaltiges ENTSETZEN erlebt, ohne Möglichkeit, dagegen etwas tun zu können. Ein Schicksal, was den Parkinson dann aufgezwungen wird, denn Krankheit und Schicksal sind oft ein und das selbe Ding, für das der Mensch im Denken, Reden, Handeln immer für sich selbst investiert hat.

FALLBEISPIELE:

der seewolf,Wolf LarsenDen Werdegang eines Parkinson wird am besten im Fernsehfilm "Der Seewolf" beschrieben. Dieser Film ist ausschließlich auf das seltsame Verhalten des Kapitäns Wolf Larsen ausgerichtet und erhält gerade durch dieses seltsame und auch rücksichtslose Verhalten seine Spannung. Es geht hierbei praktisch immer nur um das geist-ige Verhalten, sein Denken, Tun und Handeln: Kapitän Wolf Larsen kommt aus den Slums von San Francisco; also aus der niederen Bevölkerungsschicht. (Anm.: Die Biographien der meisten Parkinsonerkrankten erklären, dass viele aus einfachen Verhältnissen stammen.) Schon in der Jugendzeit zeigt er seinen MACHT-Anspruch in seinem Revier, dem sich die anderen Jugendlichen -vermutlich wegen der Kenntnis um die SCHNELLE SCHLAGFOLGE- respektvoll untergeordnet, und ihm als FÜHRER anerkannt haben, der das Sagen hat. Schon mit 16 ist er Mit eigner, FÜHRER eines Schiffes, was nur durch viel ARBEIT, Fleiß und SCHWEISS (oder Verbrechen, wie Diebstahl) zu erhalten ist, und sicherlich etwas "herzeigt" und Anerkennung in Sinne von GROSSMANN verursacht. Einen Zugkontrolleur, der seine Schwarzfahrt hätte behindern können, hat er einfach aus dem "Weg geräumt", gekillt. Hier zeigt sich erstmalig seine Menschenverachtung die im weiteren Verlauf im Film immer deutlicher wird. Seine Dynamitfischerei war ungesetzlich, verursacht aber Umsätze und somit Erfolge. Weiter lernt er fleißig und unermüdlich ein Lexikon auswendig, lediglich nur deshalb, um bei anderen "Eindruck" zu schinden; um sich so eine Art Nimbus einer "Allwissenheit" zu erarbeiten. (Gleiches weiß ich von einem Steuerberater, der jetzt an Parkinson erkrankt ist. Der hat sich die jeweilige berufspezifische Fachliteratur seiner Klienten verschafft, auswendig gelernt, nur um im Gespräch nebenher klarzustellen, dass wie selbstverständlich bei ihm fachliches Wissen vorhanden ist, um Eindruck zu schinden.) Da ist die rücksichtslose Menschenverachtung gegenüber den Besatzungsmitgliedern, die ihm deshalb, wegen seiner unmenschlichen Eigenart in der Mannschaftslogis abstechen wollten. Nur mit knapper Not den sicheren Tod entronnen, setzt er dann am Deck angekommen als Erstes sein MASKENGESICHT auf, um „keine besonderen Vorkommnisse“ zu signalisieren, womit erkennbar wird, dass der sein autonomes Nervensystem blitzschnell und willentlich kontrolliert, beeinflussen kann, um ein mögliches HÄNDEZITTERN sofort zu unterbinden.

Andere verachten kann man aber nur, wenn man von seiner "GRÖSSE" überzeugt ist, oder durch dieses Tun eine gefühlte GRÖSSE für sich erzeugen will. Er philosophiert verachtend über die Minderwertigkeit und Armseligkeit der menschlichen Rasse. (MENSCHENVERACHTUNG). Er ist äußerst beleidigt, als er bei einem Tischgespräch übergangen; praktisch überhaupt nicht gefragt wird. Ständig demonstriert er GROSSE Kraft (Indem er z.B. eine Kartoffel mit einer Hand zerdrückt) und ANGST-losigkeit. Da ist die Szene, wo ein Besatzungsmitglied von einem Hai gefressen wird. Da kann man in Großaufnahme sein Parkinsongesicht sehen. Es ist bei dieser Szene völlig unberührt, absolut ausdruckslos, kein Muskelzuck, und zeigt somit sein MASKENGESICHT und die MENSCHENVERACHTUNG. Im weiteren Verlauf stellt sich so nach und nach die Krankheit ein, die sich am Ende als Blindheit äußert. (Vielleicht reichte die Symptomatik bei ihm bis in die Brücke/Pons, wo die Sehnerven angesiedelt sind) Bei einem Krankheitsanfall wird als Folge der Veränderung in der Medulla, das FALLEN gezeigt, eine Schwäche, die ihm höchst unangenehm ist. Selbst den Verlust seiner Sehkraft (Im letztem Teil des Films befindet er sich ganz alleine als Blinder auf dem Schiff), die Ihm, dem GROSSEN, hilflos macht, versucht er gaukelhaft zu vertuschen, um anzuzeigen, dass seine GRÖSSE und MACHT noch immer so ist, wie er es der Öffentlichkeit vorgetäuscht hat. Er zeigt hier selbst bei absoluter Blindheit und absoluten Hilflosigkeit noch immer sein richtiges MASKENGESICHT, und vortäuscht sich als Sehenden, womit erkennbar wird, dass selbst in der Situation der absoluten Hilflosigkeit er es vorzieht, ein Lügner und Täuscher zu sein; keine Schwäche zeigen, Stärke zu demonstrieren, unter allem Umständen. Man kann den Parkinson nicht an seiner MASKE zerren.

Was der Film nicht zeigen kann, ist die Tatsache, dass dieses Verhalten ein künstliches Verhalten ist, und dass das Denken gegensätzlich zu dem steht, was in Ausführung gebracht wird. Die ANGST derer, die sich künstlich zum GROSSMANN erklärt haben, ist ein ständiger Begleiter. Diese Menschen versuchen ihre angeborene Verfassung (was ich hier einmal "Kleingärtnermentalität" nennen möchte) dahingehend zu vertuschen, der Öffentlich vorzugaukeln, sie wären etwas GROSSES. (Gilt aber nicht für alle).

Der Darsteller des Kapitäns war Raimund Harmsdorf, der mit diesem Film -und nur mit diesem Film- Weltruhm erhalten hat. Alle weiteren Filme waren Flopps. Dazu muss man wissen, dass Harmsdorf später selbst an Parkinson erkrankt ist, und in der Erkenntnis, mit dieser Erkrankung keinen RUHM zur GRÖSSE mehr erhalten zu können, erst ein Suizidversuch durch Tablettenver-gift-ung, später Selbstmord durch Erhängen begangen hat. Somit ist es ganz gewiss, dass man keinen besseren Darsteller für den Parkinson-Kapitän hätte finden können, als R. Harmsdorf, der in seiner geistigen Struktur selbst ein Parkinson war. Und nur das, seine Eigenschaft als Parkinsonanwärter hat dann auch den Weltruhm von R. Harmsdorf verursacht, und alleinig nur in diesem "Parkinson-Film". Alle anderen waren ziemliche Nieten.

yasser ArafatEin anderer GROSSER ist Yassir Arafat, der sich FÜHRER, Palästinenser-Führer nannte. Scheinbar ist bei ihm der Parkinson nur schwach ausgebildet; zumindest, wenn man ihm aus der Ferne betrachtet. Seine Mitarbeiter haben erklärt, dass er im Büro oder auf Versammlungen immer der Erste war, und der Letzte, der ging. Das zeigt die Bereitschaft zu VIEL ARBEIT an. Die Isrälis erklärten: Am Tage hat er zu Frieden mit den Isrälis aufgerufen, am Abend Terrorpläne gegen die jüdische Bevölkerung geschmiedet. (Man beachte die extreme Bipolarität des Lügners und Täuschers. Halb Mensch, halb Tier.) Auf sein Konto gehen einige Terror- und Selbstmordgruppen (Für die SCHNELLE SCHLAGFOLGE), die er höchst persönlich in Leben rief. Arafat fordert kleine Kinder auf "Märtyrer" zu werden. Er ließ in der Wüste gekaperte Passagierflugzeuge sprengen. Er ist verantwortlich für die Ermordung der jüdischen Sportler bei der Terroraktion zur Olympiade in München (Schwarzer September). Nur nachweisen konnte man ihm diese Taten nie.

Hier können Sie die MENSCHENVERACHTUNG erkennen, die unabhängig davon ist, ob es sich dabei gegen die Eigenen als Selbstmordkommando handelt, oder gegen die des Gegners. Ähnlich, und wie man gleiches Verhalten auch von dem Deutschen FÜHRER Adolf Hitler her kennt, der als Psychopath und Massenmörder bezeichnet wird, der letztendlich am Ende seiner Tage die deutsche, erst hochgelobte arische Rasse im Nachhinein als Minderwertig bezeichnet hat, also diese Menschen soweit verachtet hat, um anzugeben, sie hätten alle versagt und ihm, den GROSSEN, nicht verdient.

Gleichsam wie Adolf wurde Arafat von dem Palästinenser als FÜHRER bezeichnet und umjubelt, während die Isrälis ihn als Massenmörder bezeichnet haben. Er hat die Palästinenser um 300 Millionen Dollar beklaut und auf ausländische Konten deponiert. Bei seiner Beerdigung haben die Jubelgruppen trotzdem bittere Tränen geweint und sich nach Art der Landessitte heftig auf den Kopf gehauen. Und man höre und staune in Hinblick auf die extreme Bipolarität des Parkinson: Der Täuscher und Massenmörder mit dem MASKENGESICHT hat den Friedensnobelpreis erhalten.

NACHTRAG, März 2005 Tot von Yassir Arafat: Nach dem nun Arafat nicht mehr die Palästinenser beeinflussen kann, ist festzustellen, dass innerhalb kürzester Zeit zwischen den Isrälis und Palästinenser nach Jahrzehnten ein Friedensprozess in Gange gekommen ist, und beide Seiten mit aller Kraft an diesem Prozess zur Herstellung der Normalität arbeiten. Und es scheint so, dass dieses jetzt möglich ist, weil Arafat, der Friedensnobelpreisträger, der nun nicht mehr politisch mitmischen kann, dieses auch gelingen wird. Arafat wurde mit Polonium-210 vergiftet; also ermordet (Vom Isrälischen Sicherheitsdienst "Mossad" munkelt man.).

Anm.: Datum 2007, 2 Jahre nach Arafat: So ganz Friedvoll ist es zwischen den Palästinenser und den Isräliten nun doch nicht, aber man kann von einer Beruhigung sprechen. Dahingehend ist festzustellen, dass es in den letzten zwei Jahren keine palästinensischen Selbstmörder mehr gegeben hat, wie zu Zeiten Arafat, die sich in Isräl alle Augenblicke mit einem Sprengstoffgürtel an öffentlichen Plätzen oder in vollbesetzten Bussen in die Luft gejagt haben. Die Unruhen konzentrieren sich scheinbar nur noch überschaubar im Gazastreifen.

Karol Wojtyla papstDann ist da noch der parkinsonkranke Papst, Johannes Paul, FÜHRER der Katholischen Kirche, der sich nach außen hin offen gibt, ständig unterwegs ist, um sich weltweit bejubeln zu lassen, was dieser Mensch/Parkinson auch sehr genießt, praktisch nie genug davon bekommen kann, und in diesem Zusammenhang die Bezeichnung „Medienpapst“ bekommen hat. Bei ihm kann man auch wieder die Unermüdlichkeit und SCHWERSTE ARBEIT erkennen, was auch so von ihm berichtet wird. Berichtet wird auch über sein Verhalten, was einigen Mitarbeiter etwas merkwürdig vorkommt: Es soll im Vatikan das Prinzip der Anschissmentalität vorherrschen, so das allgemein ein Gefühl der Beklemmung bis ANGST überwiegend ist. Über alle Vorgänge lässt er sich berichten.

Er ist sehr Medienbewusst. Er zeigt nach außen hin ein freundliches Gesicht, redet viel von Frieden und Brüderlichkeit, ist nach außen liberal und Weltoffen, was ihm sehr beliebt macht und für Jubelgruppen sorgt. Er betont die Gleichartigkeit aller großen Religionen, die Gleichstellung aller Menschen, säuselt viel von Freiheit und Frieden, wofür er sich auch sehr stark einsetzt, wie es so scheint. Nur, die Charta für Menschenrechte *) hat er nicht unterschrieben, obwohl all das darin aufgeführt ist, wovon er ständig redet. Also bipolar betrachtet: Nach außen modern offen und freundlich, nach innen erzkonservativ. (Ein MASKENGESICHT) Das ist die Eigenart der geist-igen GEGENSÄTZLICHKEIT, die Bipolarität des Parkinson.

(*) Vermutlich deshalb nicht, damit auch weiterhin seine Hassprediger -die Sektenbeauftragen- entgegen der Charta der Menschenrechte und Grundgesetz weiterhin Volksverhetzung an Andersdenkende, Andersgläubige, die mit Hang zur Esoterik und Ähnl., betreiben, um ungestraft ihre Widerlichkeit ausleben zu können; jene Abartigen, die in der Geschichte der Menschheit Millionen von Menschen hingeschlachtet haben. An Ihren Früchten werdet Ihr sie erkennen!?)

Das Gesicht, das er innerhalb der Kirche zeigt ((ittelalterlich bis schwachgeistig/primitiv) ist dazu absolut gegensätzlich zu dem, was er nach außen zeigt und vorgibt. Da ist ja nun sein Lümmeltütenkampf trotz weltweiter AIDS-Gefahr, was so gesehen weltweit T O T und L E I D verursacht, wenn man dieser primitiven Anordnung in aller Konsequenz befolgen würde, womit AIDS, und damit das Leiden und der Tot, dann auch noch rasant und pestartig weiter verbreitet werden würde. Man könnte im ersten Moment denken, dass der Lümmeltütenkampf wohl eine Marotte von Johannes Paul ist, aber bei genauerer Überlegung erklärt diese Anordnung dann, dass es eigentlich ein Aufruf zum weltweiten Massenmord ist, und charakterisiert dann den Massenmörder und die damit verbundene Menschenverachtung. (Man will ihn Selig sprechen!??)

Zur Unterdrückung und Abwertung der Frauen steht die Anordnung, dass sie in einem Kirchenamt nichts zu suchen haben, sozusagen minderwertig sind, was eine MENSCHENVERACHTUNG gegenüber den Frauen ist. Da ist die unverständliche und auch sicherlich dümmliche Anordnung, dass die Schwangerenberatung durch Mitglieder der katholischen Kirche nicht mehr erlaubt wird. (Seitdem ist man sogar auch in den höchsten Kreisen der Kardinäle überzeugt, dass der Stellvertreter Gottes ein VERHALTENSGESTÖRTER ist.).

Dann hat er die Kardinäle soweit entMACHTet, dass sie heute nur noch eine Briefträgerfunktion haben und zur Schweigepflicht zu allen Vorgängen innerhalb der Kirche verdonnert wurden; nichts darf nach außen dringen. (Damit wurde das Bekanntwerden der jahrelang praktizierte Kinderschändung verheimlicht, die in einer Vielzahl auf den Schreibtisch von Kardinal Joseph Ratzinger landeten.)

Die Entmachtung oder die Unterdrückung von Opposition anderer Menschen ist beim Parkinson absolut normal, wie die überwiegenden Biographien der Parkinson-Größen beweisen; erzeugt dieser Vorgang doch mehr persönliche MACHT für die GROSSMANNSUCHT. Kritische Theologen wie Leonardo Boff, Eugen Drewermann, Hans Küng und Tissa Balasuriya u.m. wurden mit Publikations- und Lehrverboten zum Schweigen gebracht (Vergleiche dazu auch General Franco, der seine Kritiker killen ließ.). Zahlreiche Befreiungstheologen wurden unter Johannes Paul II. aus ihren Ämtern entlassen und durch konservative Bischöfe oder Priester ersetzt. Kirchliche Basisgemeinden, wie sie in Lateinamerika entstanden, und durch Selbstverwaltung und Interessenvertretung der Armen geprägt sind, wurden isoliert und in einigen Fällen sogar zerstört; ein echter antichristlicher Vorgang; erklärt doch die katholische Kirche, sich gerade um die Armen und Unterdrückten helfend kümmern zu wollen.

In diesem Zusammenhang erinnere ich noch einmal daran, worauf ich weiter vor schon im Repertorium besonders hingewiesen habe: dass bei MACHT (eigentlich mehr GROSSMANN-Absichten) über andere sich die Situation des Parkinson verbessert, was anzeigt, dass MACHT (Eigentlich die Erhebung zum GROSSMANN) das Suchtmittel des Parkinson ist, ähnlich wie der Alkohol beim Alkoholiker. Die Ent-MACHT-ung der Kardinäle ist also eine ganz logische Konsequenz.

Im Vatikan soll angeblich ständige ANGST unter den Kardinälen und Mitarbeitern herrschen, weil da das Denunziantentum und päpstliche Günstlingspolitik eine tägliche Praxis ist.

Ein Halleluja dem hündischen Kriecher, Wendehals und Kratzer.

Bei seinem ersten Besuch in Nicaragua drohte Johannes Paul II. 1983 dem Priester Ernesto Cardenal mit erhobenem Zeigefinger, weil er, der zusammen mit zwei anderen Priestern ein Ministeramt in der sandinistischen Regierung innehatte, die sich zum Kampf gegen Volksverelendung und Unterdrückung durch die vorherige Herrschaftsordnung gebildet hatte, damit nicht im Sinne von Johannes Paul handelten. 1995 verurteilte der Papst bei einem weiteren Besuch in Nicaragua die Iglesia Popular (Volkskirche) und den falschen Ökumenismus "der im revolutionären Prozess engagierten Christen", während er gleichzeitig den rechten Erzbischof Miguel Obando y Bravo, einen erbitterten Gegner der Sandinisten, zum Kardinal ernannte. Das Verurteilen und Vergehen dieser Priester ist vor allem darin zu finden, dass sie sich in christlicher Mission dahingehend betätigt hatten, als sogenannte "Befreiungstheologen" sich gegen die Unterdrückung der Bauern und einfachen Menschen durch die herrschenden Militärdiktaturen einzusetzen. Johannes Paul II., der sein Eingreifen in Polen und Osteuropa noch mit Begriffen wie Freiheit und Unabhängigkeit kleidete, zeigt damit alle Merkmale einer MENSCHENVERACHTUNG, die sich gegen jeglicher christlicher Gesinnung richtet; er ist als "Stellvertreter Gottes" sozusagen antichristlich.

Und so, in dieser Verbindung regt sich das Nachdenken besonders intensiv, wenn dieser Papst verlauten lässt: „Geht zur Vergebung eurer Sünden nicht zu Gott, sondern kommt zu mir!"

(Papst Johannes Paul II. am 12. Dezember 1984 in der Los Angeles Times)


Obwohl medizinisch abgeklärt (oft Tourette-Syndrom), hat der Papst den Exorzismus neu überarbeiten lassen. Darin hat er zwar die mittelalterlichen Praktiken als "nicht notwendig" erklärt, aber für den Fall, dass kein Erfolg eintritt, könnten sie dann wieder eingesetzt werden. Also mit all den Scheußlichkeiten, die im Mittelalter MENSCHENVERACHTEND gängige Praxis waren. Wobei Viele -zur Bildung von Angstschüren im Volk- lediglich nur unter Hypnoseeifluss standen, um über Ängste das Volk an die Scheinheiligkeit der Kirche und deren Kirchenvertreter binden zu können. Denn wem man über die Hypnose erklären kann, vor Ihm stehen alles Nackte, dem kann man auch erklären, dass vor ihm der Teufel steht. Folglich wird dieser auch entsprechend reagieren. Wobei erhellend zu erklären ist, dass in anderen Glaubenskulturen ohne christliche Schulung noch niemand den Teufel gesehen hat. Damit wird es dann ein Leichtes, emporhebend zur Machtdemonstration der Pfaffen und zur Glaubensverknechtung, dieses virtuelle Gebilde mit dem Kreuz in der Hand einfach wegzuwedeln.

Dann ist er der papsthörigen Geheimorganisation "OPUS DEI" -die heilige Mafia und Sekte der katholischen Kirche- sehr zugewandt, die erzkonservative, mittelalterliche Ansichten und Ansinnen haben, die gerne möchten, dass die Staatsmacht durch Kirchenmacht kontrolliert wird, die überall ihre Finger im Großkapital, Politik und Banken haben, und damit keine geist-ige, sondern eine materie-lle Ausrichtung an den Tag legen.

Opus Dei wurde erst 1928 vom Jesuiten Josemaria Escrivá aufgrund einer Vision eines Außerirdischen in Madrid gegründet. Mit weltweit vermuteten 80.000 Mitgliedern ist der Orden relativ klein. Er blühte im faschistischen Spanien Francos auf, wo Opus Dei-Vertreter zeitweise bis zu zehn Minister stellten, die somit die Politik des parkinsonkranken Massenmörder "generalissimo Franco" bewusst direkt unterstützt haben. Den Begründer dieser Sekte hat Johannes Paul trotz Proteste -sogar in den katholischen Reihen (bei einem Parkinson haben die sowieso nichts zu sagen)- heilig (oder selig) gesprochen, wobei absolut nicht erkennbar ist, mit welcher Begründung und wo das Heilige Werk dieses Begründers zu finden ist?

Es ist denkbar, dass durch die Heiligsprechung spätere Generationen suggestiv soweit beeinflusst werden sollen, anzuerkennen, dass das "Engelswerk der Durchgeknallten“ auf "heilige Wurzeln" über den Begründer basieren.

Die Mitglieder dieser fanatischen Sekte vermuten sich scheinbar so sündig und schlecht, dass die sich vorsorglich (Sicherlich einsichtig) einmal bis zweimal wöchentlich in mit der Eisenkralle selbst prügeln, was an sich schon ein echtes Sakrileg (Duden: Schädigung von Heiligem) ist, und sonst ständig mit einem krallenbesetzten Stahlgürtel auf der Haut und unter der Kleidung herumlaufen, so munkelt man (Kann auch sein, dass sie damit sich selbst den Teufel austreiben wollen), was eigentlich eher ein Hinweis dafür ist, das eine psychologische Störung vorliegt. Normal ist das nicht! Darüber, ob sich der eine oder andere dabei zwischenzeitlich als Pausenfüller noch zusätzlich den Kopf an die Wand knallt, ist bisher nichts in der Öffentlichkeit bekannt geworden.

Unter den gängigen, psychiatrischen Ansichten ist Pauls Elite-Gang „OPUS DEI“ offensichtlich psychologisch/seelisch soweit VERHALTENSGESTÖRT (Was jeder normale Mensch in jeden Fall bestätigen wird) , dass mit Hinblick auf die wöchentliche Praxis der Selbstzerfleischung im Normalfall ohne kirchlichen Hintergrund, dringend eine Einweisung in die geschlossene Psychiatrie zur ständigen Beobachtung als Regelfall angeordnet wird. Mitgliederzahlen und die Namen der Mitglieder sind in der Regel geheim.

Der Papst hat gerade (Etwa 2004) massiv die Mitglieder der erzkonservativen Opus Day zu Kardinälen ernannt, um einmal sicher zu stellen, dass bei der nächsten Papstwahl einer aus der Gruppierung der „Heiligen Maffia“ (So wird diese Vereinigung genannt) gewählt wird, und um darüber hinaus sicherzustellen, dass in den Konzilen die erzkonservative Meinung der Mitglieder von OPUS DEI in den Beschlüssen höher gewichtet wird (Also die Meinung jener, die ohne kirchlichen Hintergrund im Normalfall einfach weggeschlossen werden.). Das bedeutet dann, dass hier keine Modernisierung erfolgen wird, sondern die Kirche soll dogmatisch, konservativ mit mittelalterlichen Ansichten weitergeführt werden. Und schlimmer noch: dieses dann durch offensichtlich psychisch gestörte, und religiös durchgeknallte Typen, die sich um Deine
Seele sorgen wollen, sollen.

Im Hindenken an die rückliegenden Jahrhunderte fällt mir einmal mehr der Völkermord von Millionen weltweit, 30 Jahre Krieg und Verelendung in Deutschland -um die vom Glauben abgefallenen Protestanten wieder in der Scheinheiligkeit der katholischen Kirche einfangen zu können-, Verknechtung und Unterdrückung -vor allem die Frauen- in aller Welt in höchster MENSCHENVERACHTUNG durch die Vertreter der Katholischen Kirche ein. „Willst Du nicht mein Bruder sein, so schlag ich Dir den Schädel ein“ ist das Credo jener, die sogar ihre Massenmörder zu "Heiligen“ erhoben haben.


An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen!


Sein bester Mann und vermuteter Nachfolger oder "Papstmacher" ist Großinquisitor Kardinal Ratzinger, der in direkter Nachfolge zur Inquisition steht, Ehrendoktor der Opus-Dei-Universität im spanischen Pamplona ist, und der ebenfalls zu den Erzkonservativen gehört, und in diesem Zusammenhang als Förderer der antisemitistischen zu Rechtsextremismus neigenden Piusbruderschaft gilt.

(Nachtrag dazu März 2009: Auch ein Lümmeltütenkämpfer und Nazi-Sympathisant, wie langsam unter dem Pseudonym „Benedikt XVI“ bei dem ehemaligen Hitlerjungen ersichtlich wird.)

Nachtrag 14.02.2011: Strafanzeige gegen den unfehlbaren Stellvertreter Gottes, Papst Fr. Joseph Ratzinger, am internationalen Strafgerichtshof in den Haag wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit gem Art. 7 IStGH- Statut" und drei weitere hochrangige Vatikan-Verantwortliche. Link: http://www.der-fall-des-papstes.com/zusammenfassung/index.html

Anmerkung dazu von mir: Es ist ein Witz, das Kinder- und Menschenschänder, die Millionen von Menschen hingeschlachtet haben, die ihre Massenmörder zu Heiligen erklären, und bis heute durch Hassprediger (Die Sektenbeauftragen) versuchen, Andersdenkende durch üble Nachrede in der Öffentlichkeit "verbrennen“ zu können, sich anmaßen, für die Ethik der Menschen zuständig zu sein.


An Ihren Früchten werdet Ihr sie erkennen!


Das MASKENGESICHT trägt dieser Papst Johannes Paul mit voller Berechtigung. Denn das, was er nach außen vorgibt, entspricht nicht dem Handeln von dem, was nach innen vorgegeben und praktiziert wird; ist sozusagen absolut widersprüchlich, bipolar, und verursacht wegen dieser gegensätzlichen Eigenschaft den Parkinson bei ihm, der immer erst im Geiste beginnt.

Text weiter vor aus dem Repertorium zur Wiederholung:„Hinweisen möchte ich auch auf die Eigenart der Bi-Polarität, wie z.B. einmal die Bewegungsunfähigkeit und die herabgesetzte Willkür- und Reaktionsbewegung, dagegen steht aber auch die Bewegungsvielfalt durch die SCHNELLE SCHLAGFOLGE. Diese Gegensätzlichkeit ist ein Charakteristikum des Parkinson, und zieht sich im weiteren Verlauf durch das gesamte Skript. Somit ist die Gegensätzlichkeit und MASKENGESICHT hochwertig und als Schlüssel (Keynote) für die Analyse zu betrachten“.

An dieser Stelle sollte es dann für den Leser nun ersichtlich sein, dass sich die vorgenannte Aussage ständig bestätigt hat und erkennbar wird, dass der Parkinson zwiespältig, zwitterhaft ist, und über die Veranlagung zur extremen GEGENSÄTLICHKEIT in etwa als Doppelnatur bezeichnet werden muss. Zweigesichtig: Aktivität = Schüttel = Plus, und Inaktivität = Lähmung = Minus. Beides zusammen ergibt die Schüttellähmung, Plus und Minus in Einem.

Der Lügner in Gottes Gnaden.

An dem Verhalten des Papstes "Johannes Paul" lässt sich die Biographie und Entstehung des Parkinson, die über sein bi-polare Verhalten erfolgt, am besten studieren. Da ist nach außen die absolute Weltoffenheit, das Moderne, eine kirchliche Popkultur, die vor allen bei den Jugendlichen Anklang findet. Weltweite Medieninteresse, Massenansammlungen von Jubelgruppen; überall, wo er auftaucht. Friedensgebete, reden von großer Menschlichkeit, Friedensgeschnatter und Liebe unter den Menschen, Zerstörung der Ostbockkultur, bei jeden Besuch der Nationen als erstes die Materie der Erde küssen (Man achte auf die Symbole) u. s. w. Das ist etwas, was diesem Papst so beliebt macht, und das, was wieder Vertrauen in dieser von der Vergangenheit belasteten Kirche mit all den bestiealen Scheußlichkeiten, wie Völkermord, Menschenabschlachten über Jahrhunderte, 30 jähriger Krieg in Deutschland, Heidenjagt und Zerstörung ganzer Kulturen, schaffen soll; und sicherlich auch dazu beigetragen hat, das die ehemals massiven Kirchenaustritte zumindest eine Zeit lang gestoppt wurden.

Dann ist aber seine andere Seite da, die sich im Inneren der Kirche zeigt: Stockkonservativ, fundamentalistisch, mittelalterlich, demütigen und damit menschenverachtend gegenüber den Frauen, den Schwulen, den Andersdenkenden, den Gruppierungen anderer Kirchen, obwohl er sich nach außen hin so gibt, als ob, als wenn er sich gerade da um Frieden und Eintracht sorgt. In Indien wurde der gemeinsame Gottesdienst mit Beteiligung von Moslems, Christen, Buddhisten gerügt und untersagt. Selbst der gemeinsame Religionsunterricht an den Schulen zusammen mit katholischen- und evangelischen Schüler (die ja das gleiche Buch studieren) hat er untersagt. Und so auch das gemeinsame Abendmahl zusammen mit der evangelischen Kirche und Katholiken wurde von ihm, der hier ständig von Frieden, Eintracht und Eierkuchen zwischen den verschiedenen Konfessionen redet, untersagt.

Nach außen hin redet er, dass die Menschen vor Gott alle gleich sind. Nur im Ernstfall scheint es das nun doch nicht zu sein. Da sind anderen Glaubensgemeinschaften, Menschen, Frauen scheinbar minderwertig. (Hier ist auch wieder ein vergleichendes Hindenken an Adolf Hitler möglich: Jubelgruppen, Popkultur; Hass auf Andersdenkende, Rassenwahn und MENSCHENVERACHTUNG)

Es stellt sich also die Frage, ob dieser Schnatterpaule das, was er nach außen hin lebt und von sich gibt, in Vergleich zu dem, was er im Inneren der Kirche praktiziert, anordnet und lebt, eigentlich seiner Überzeugung entspricht? Ich glaube nicht. Hier haben wir ganz gewiss einen Lügner, einen Täuscher als Gottes Stellvertreter, der über genau diese Eigenschaft seiner Bi-Polarität (Sein und Schein) wie selbstverständlich den Parkinson berechtigt erhalten hat. Dieser Schein, der im Gegensatz zum Sein steht, ist es dann, der den Parkinson installiert und damit das MASKENGESICHT erkenntlich zum Sein erhebt.

Anzugeben ist dabei auch noch, dass der Papst in jungen Jahren als Karol Wojtyla geschauspielert und sogar eigene Dramen geschrieben hat, bevor er sich für das Priesteramt entschied. Als er die Bühne der Welt als Papst betreten hat war es diesem Schauspieler vor allem wichtig, das auch genügend Publikum und Jubelgruppen sich sein Drama anschauen, weil Schauspieler davon leben und genau das vor allem lieben. Nur, die mittelalterlichen Dramen, die er für sich und innerhalb der Kirche vertritt, interessieren zur jetzigen Zeit nur noch Hardliner und geistig Vorgeschädigte. Also hat er die Themenbereiche für sein Drama nach außen hin geändert; auch, um die Davongelaufenen wieder in die Scheinheiligkeit von Dogmatismus und seelischer Verknechtung hinzuführen zu können. Ein Mensch, der ständig mit Überzeugung Eigenschaften und Themen gegen seine eigene Überzeugung soweit vertritt, dass diese Glaubwürdig erscheinen, kann nur ein Schauspieler sein.



NACHTRAG:

März 2005: Z.Z. liegt der Stellvertreter Gottes mit einem Kehlkopfverschluss im Krankenhaus. Bei einem Parkinson, wo die Stimme beim Sprechen bis zum Flüstern immer leiser wird, kann man dieses Symptom "Kehlkopfverschluss" in Verbindung mit „falsches Zeugnis reden beim "Gottes Stellvertreter" „Johannes Paul“ auch symbolisch als "Signum" betrachten. Wie ein Fingerzeig und Manipulation zur Notwendigkeit direkt "von oben↑“.

April 2005: Der Papst, Johannes Paul liegt im Sterben. Die Symptome sind Bewusstlosigkeit, dann und wann ansprechbar, Sepsis (=Blutvergiftung), hohes Fieber, kein Koma. Diese Symptome sind nicht auf Grund seiner Krankheit oder Altersschwäche entstanden, sondern die Ursache war eine Einspritzung mit Antibiotika, welches als Folge einen sofortigen anaphylaktischen Schock ausgelöst hat. Damit wird ersichtlich, dass dieser Papst eigentlich vergiftet wurde und vermutlich an einer Blutvergiftung stirbt. Dieser Tot sieht somit wie ein Unfall aus. (Viele der an Parkinson Erkrankten versterben durch Unfall.) Tatsächlich ist es so, dass der Papst ständig an Erkältungsneigungen litt, was anzeigt, das hier sein Immunsystem geschwächt war, dieses auch schon aus Gründen seines hohen Alters, womit zudem noch eine Schwächung der Lebenskraft einhergeht. Weitere Schwächung erfolgte über die Belastung der Lebenskraft durch die Luftröhrenoperation, und daraus als Folge die Demoralisierung seiner Lebenskraft und Selbstheilungskräfte, die in diesem Alter ebenfalls minimiert sind.

Gespritztes Antibiotika ist ein Fremdstoff, den der Körper -wie jedes andere anorganische oder organische Fremdstoff- unbedingt loswerden will, was über das Immunsystem organisiert wird. Ähnliches können Sie bei einem Splitter im Finger beobachten, der über das Immunsystem zum Auseitern gezwungen wird. Die Tatsache, das durch das Einspritzen dieser Fremdstoffe, die sich sofort im ganzen Körper über das Blutkreissystem verteilen, und in dem Zusammenhang, das hier nur noch ein geschwächtes Immunsystem tätig sein konnte, welches eigentlich nur noch vermindert arbeitet, zeigt an, das, wenn er nun stirbt, er von der Schulmedizin ermordet wurde. Denn die Schwächung seines Immunsystems ist hier so offensichtlich, so dass jeder Arzt davon ausgehen muss, das hier überhaupt keine Belastung an das Immunsystem mehr möglich ist. Das hohe Fieber als Folge der Vergiftung versucht nun diese Fremdstoffe zu verbrennen. Inwieweit das bei schwacher Lebenskraft noch möglich ist, bleibt abzuwarten. Im Falle des Todes muss man hier von Papst-Mord sprechen, der dann wie ein Unfall aussieht, der tatsächlich aber über Gift (Sepsis) verstorben ist, sozusagen über die Behandlung ermordet; durch Schulmedizin vergiftet wurde.


Hinweis zum Text am Anfang als Zusatz im Repertorium: „Diese Angaben deshalb, weil im weiteren Verlauf immer wieder im Text das Wort "GIFT" auftaucht, und damit und deshalb vermutlich eine hochwertige Bedeutung im Parkinsongeschähen erhält“.

(Text zur Erinnerung: Das Wort "Gift" habe ich noch einmal in Rot markiert, weil der Parkinson in sich, in seiner Krankheit die Möglichkeit zum Ver-gift-en (Zellschädigung durch oxydativen Stress und lange Verweildauer des Stuhls) eingebaut hat. Somit ist es erstaunlich, dass wiederholend im Parkinson-Geschehen das Wort „GIFT“ immer wieder auftaucht. Gehört wahrscheinlich zur Affinität, und hat sicherlich auch eine symbolische Aussagekraft.)

Nämlich im Sinne der Polarität: "Wer gibt, dem wird gegeben werden" -contraria contrariis-: „Wer ver-gift-et, wird ver-gift-et werden“. Ein jeder nach den Gaben seiner Aussaat.

Lk. 6,37-42 1 Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet.
(Vergiftet nicht, damit Ihr nicht vergiftet werdet.)


Das Klatschen der Lämmer.

April 2005: Nun hat Karol Wojtyla den Mord durch Vergiftung (Also den Unfall) doch nicht überlebt. Und seinen Abgang von der Bühne der Welt als GROSSER Schauspieler wurde dann ja auch auf dem Petersplatz in Rom vom großen Publikum aus aller Welt mit riesigen und lang anhaltenden Applaus verabschiedet, genau so, als ob, als wenn gerade ein grandioses Bühnenwerk beendet wurde und der Hauptdarsteller im letztem Akt den Schierlingsbecher getrunken hat, nun vergiftet tot am Boden liegt, bevor der Vorhang zugeht. Still, ohne Ausdruck von Trauer, ohne Klagen und Tränen, aber mit „Standing Ovation“ (Und anders, als zum Beispiel bei Prinzessin Diana, die Weltweit bei den Menschen große, echte Trauer und tagelangen Tränenfluss verursacht hat), was hier absolut richtig und angebracht war, denn seine Verdienste nach außen für das Publikum sind in keinster Weise zu schmälern und verdienen hohe Anerkennung und Applaus, auch wenn sie inkonsequent als Konsequenz durch seine Krankheit, die GROSSMANNSUCHT, erzwungen wurden; somit den SCHEIN nach außen bilden, der 180° gegensätzlich zum SEIN des/dieses inneren Menschen steht. Er war der GRÖSSTE Schauspielere, der je eine MASKE getragen hat. Und er ist der Schauspieler, der für sein Schauspiel weltweit am meisten Applaus erhalten hat, und vermutlich der Einigste, dem bei seiner Beerdigung applaudiert wurde; und niemand hat ihm auch nur eine einzige Träne nachgeweint.

Nach London sind die Menschen gereist, um wegen dem Verlust von der Diana vom ganzen Herzen zu weinen. Aber nach Rom sind die Menschen gereist, um wegen dem Abgang des Papstes vom ganzen Herzen zu klatschen.

Bekanntlich ist ein Symbol das äußere, sichtbare Zeichen einer inneren und geist-igen Wirklichkeit einer Idee. Man beachte also immer die Symbole, die hinter jedem Geschehen stehen!

Also, zu diesen Applaus auf dem Petersplatz noch einmal der Hinweis auf den § 153 im Organon: "die auffallenden, sonderlichen, ungewöhnlichen Zeichen…", die hier vorhanden sind. Auffallend, sonderlich und höchst ungewöhnlich ist ein Beifall bei einer Beerdigung. Deswegen muss in diesem Fall dieses "Standing Ovation" ein "Keynotes" ergeben. "Keynotes" sind in der Homöopathie Symptom-Schlüssel, die unter 2000 verschiedene Mittel nur in einem Mittel vorhanden sind, und somit die Behandlung mit diesem Mittel als korrekt erklärt.

Umgedacht auf die Symbolik "Standing Ovation" bei Tot und Beerdigungen als "Keynotes", ergibt die Suche nach Vorkommen immer eine große Bühne und Ende eines grandiosen Schauspiels, wobei der Hauptdarsteller tot daniederliegt, und ist somit dann enttarnend das sichtbare Zeichen einer geist-igen Wirklichkeit, Wahrhaftigkeit. "Standing Ovation" bei Totenfeier oder Beerdigung gibt es nicht und hat es auch noch nie gegeben; das ist abartig, und damit also absolut auffallend sonderlich nach § 153 Organon.

Es stellt sich also mal wieder die Frage, ob der Mensch einen freien Willen hat, oder ob ihn ein unabwendbares Verhalten aufgezwungen wird; hier das "Standing Ovation" bei einer Totenfeier, um damit die Symbolik, das Signum eines Menschen oder zum Geschehen zu charakterisieren. Denn normal ist das nicht. Kein Mensch könnte sich vorstellen, bei einer Beerdigung langanhaltend zu klatschen, es sei denn, er will damit seine Freude, Begeisterung, und nicht Trauer ausdrücken; wie nach einem ergreifendem Schauspiel.

Als Randnotiz ist noch zu erklären: Der Papst wird geschichtlich hochtätschelnd zur Mythenbildung als der Mann beschrieben, der ursächlich zum Umsturz der kommunistischen Systeme beigetragen hat. Dieses möchte ich berichtigen: Es waren die 68,-ziger, die in der ganzen Welt, überwiegend in Europa, Amerika, Deutschland, Frankreich und in allen Staaten des ehemaligen Ostblocks, die vorherrschenden SystemeAls Randnotiz ist noch zu erklären: Der Papst wird geschichtlich hochtätschelnd zur Mythenbildung als der Mann beschrieben, der ursächlich zum Umsturz der kommunistischen Systeme beigetragen hat. Dieses möchte ich berichtigen: Es waren die 68,-ziger, die in der ganzen Welt, überwiegend in Europa, Amerika, Deutschland, Frankreich und in allen Staaten des ehemaligen Ostblocks, die vorherrschenden Systeme; die Denkmuster von Staat und Kirche, im Weltkrieg der Gewaltlosen durch Aufmarsch und Proteste weggetreten haben. Die 68,-ziger haben astrologisch alle den Pluto im Löwen, worüber sie soweit beeinflusst wurden, nach der bekannten Art der 68,-ziger zu handeln, womit sich mal wieder die Frage stellt, ob der Mensch tatsächlich einen freien Willen hat.

Der Löwe ist ein Königliches- und damit ein Herrscher-Zeichen. Damit, und unter dem Einfluss des Löwen, waren diese Pseudoherrscher nicht bereit, sich in Schablonen einzuordnen, die erniedrigen etwas mit Gängelung und Unterdrückung, oder der Beraubung der persönlichen Freiheit zu tun haben. Erst in dieser astrologischen Verbindung ist der weltweite Protest der 68.-ziger zu verstehen, die es auch tatsächlich geschafft haben, als "Bürgerschreck" überall die Gesellschaftssysteme zu renovieren, zu verwandeln; sie arbeiten bis heute daran. Macht kaputt was euch kaputt macht.

Es gehört zur Mythenbildung und Geschichtsfälschung zum Zweck allgemeiner Volksveraschung, anzugeben, der Papst hat dazu beigetragen, dass der Kommunismus über seine Aktivität zerstört wurde. Also in Russland war er nicht, ebenfalls nicht in Ungarn, Rumänien, Tschechoslowakei und in anderen Ostbockstaaten, auch nicht in Ostdeutschland, wo er etwas hätte ankurbeln können. Es waren die 68.-ziger, die "Lunte gerochen" hatten, die erkannten, dass wegen Gorbatschow vermutlich keine Panzer aus Russland zu erwarten waren, und folglich ihr Programm der Gewaltlosigkeit zum Sturz der Regierungen durchgesetzt haben.

Ebenfalls zur Mythenbildung gehört:

Ein Papstwunder:

Mitteilung der DPA:.....die Kongregation überprüft anschließend die Befunde des vorangegangenen Diözesanverfahrens, dann folgt die Unterschrift des Oberhaupts der katholischen Kirche, bevor schließlich die Seligsprechung bei religiösen Zeremonien erfolgt. Parmeggiani bestätigte, dass ein Johannes Paul II. zugeschriebenes "Wunder" in das Dossier aufgenommen wurde. Dabei handele es sich um die Heilung einer an Parkinson erkrankten französischen Nonne, deren Identität bislang geheim gehalten wird.

Das Geheimnis um die Identität der angeblich durch ein Wunder des verstorbenen Papstes Johannes Paul II. von der Parkinson-Krankheit geheilten Nonne ist gelüftet. Die 45-Jährige Schwester Marie-Simon-Pierre arbeitet in der Pariser Entbindungsstation Sainte-Félicité, wie die französische Zeitung "Le Figaro" berichtete. Die Nonne litt unter Parkinson, derselben Krankheit, die auch Johannes Paul II. befallen hatte. Kurz nach dem Tod des Heiligen Vaters wurde sie plötzlich geheilt, nachdem sie sich in Gebeten an den verstorbenen Papst gewandt habe. Nach dem Abendgebet sei sie bei der Rückkehr in ihr Zimmer von dem plötzlichen Drang befallen worden zu schreiben. "Es war ein bisschen so, als sagte man mir: 'Nimm den Stift und schreibe.'" Da sei die Schrift plötzlich lesbar gewesen. Sie sei dann eingeschlafen und erst mitten in der Nacht wieder aufgewacht. "Mein Körper schmerzte nicht mehr", schrieb die Schwester. "Ein höherer Ruf" fordert sie auf in die Kapelle zu gehen, wo sie "großen Frieden" und ein "Gefühl des Wohlbefindens" gespürt habe. Nach der Morgenmesse "war ich überzeugt, geheilt zu sein". Am 7. Juni habe sie dann ihren Neurologen aufgesucht, der "mit Erstaunen das Verschwinden aller Anzeichen" der Parkinson-Krankheit festgestellt habe.




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