homopathische mittel


Krankheit heilen

Parkinson

Wirk-Kräfte und therapeutische Möglichkeiten

Seite 6
HARMOPATHIE ®
heilt auch
unheilbare Krankheiten
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Über das Symptom, welches durch die Betrachtung des Pornofilms gebildet wird, kann man dann erahnen, von welcher Art das eigen-geist-ige Bild ist, das dieses Symptom verursacht hat. Wenn Sie erröten, dann doch sicherlich nicht deshalb, weil irgendwelche Neurotransmitter über die Synapsen klettern, sondern primär eben deshalb, weil eine geist-ige Vorstellung, ein geist-iges Bild im Hirnrindenbereich in der assoziierten Region aufgetaucht ist, und von da aus über die Hypophyse Wirk-STOFFE gebildet hat, die erst dann und jetzt das Blut in das Gesicht treiben und die Röte verursacht. Es ist Ihre Vorstellung, Ihr eigen-geist-iges Bild, die das bewirkt.

Merke: Primär immer Geist, Ideen, Informationen, Bilder = Wirk-KRÄFTE, die sekundär Wirk-STOFFE bilden, nach Art der geist-igen, bild-lichen virtuellen Vorlagen aus den Ideen und Informationen im Hirnrindenbereich. Die Existenz des Sichtbaren ist immer die Folge des Unsichtbaren. Veränderungen im Sichtbaren sind somit nur möglich, wenn die Ursache, die immer nur im Unsichtbaren sein kann, in der Information verändert wird. Dieses ist der Grund, weshalb die Schulmedizin, die ihr Sinnen und Trachten auf die Veränderung in der Materie ausgerichtet hat, in den letzten 1000 Jahren noch nie eine chronische Krankheit geheilt hat, und auch zukünftig keine wird Heilen können.

Homöopathie und HARMOPATHIE ® benutzt spirituelle Wirk-KRÄFTE, die dann informativ (= in(der)-FORM-aktiv) die Veränderung im Materie-llen bewirken.

Die physikalische Welt wird vom Geist erschaffen, der sich zu Materie umformt. Alle Materie besteht aus Energie, und alle Energie manifestiert sich durch das Bewusstsein. Geist und Bewusstsein sind synonyme Begriffe.

yin yan symptome

Die Formel:

Materie = Ausdrucks-FORM = Plus = Explosion.
Geist = Energie-FORM = Minus = Implosion.

Die Ausdrucks-FORM Plus enthält in sich als Triebfeder die Energie-FORM Minus.
Die Energie-FORM Minus enthält in sich als Triebfeder die Ausdrucks-FORM Plus.

Ausdrucksform (+) = Energieform (–)
Energieform (-) = Ausdrucksform (+)


Die sichtbare Erscheinung der Materie Ausdrucksform (+) enthält also immer die unsichtbare Energieform (-)
Somit ist ein Homöopathikum immer Energieform (-) welches aus der Ausdrucksform (+) extrahiert wurde.

Die materie-lle Erscheinung der Erkrankung = Ausdruckform (+) enthält also immer die unsichtbare Energieform (-) = Geist.
 

Zitat: Euer physischer Körper -der Zustand Eures physischen Körpers- ist auch das Produkt Eurer Gedanken. Wollt Ihr also Euren physischen Körper gesunden lassen, so müsset Ihr Eure Gedanken ändern.


(Anmerkung: Es gibt nicht D E N Parkinson, sondern die Ursache zum Erhalt ist variabel. Somit kann ich hier nur ein ungefähres Bild zeichnen. Tatsächlich hat jeder Parkinson seine eigene Eigenart und Krankheitsgeschichte und muss auch so in seiner Exklusivität repertorisiert werden).

> Dominanz und MACHT über andere verbessert die Situation des Parkinson.  schock parkinson ???

Wenn mein Vortrag soweit verstanden wurde und gedanklich nachvollziehbar ist, dann können wir jetzt auch erklären, wieso sich die Symptomatik verbessert oder weshalb der Parkinsonbetroffene sich besser fühlt, sobald er MACHT oder DOMINANZ auf seine Pfleger ausüben kann, bzw. einen Pfleger trifft oder jemand anderem, der darauf eingeht. Genau in diesem Augenblick, bei der DOMINANZ- MACHT-Ausübung, schaltet der Parkinson seine Medulla exakt wie angelernt in den künstlichen Sollwert. Wieder wird eine MASKE (MASKENGESICHT) aufgesetzt, wieder versucht er etwas GROSSES zu sein. Und bei dieser Anstrengung erreicht das gesamte Nervensystem durch den in der Medulla angelernten künstlichen Sollwert, den "Normalzustand". Der Parkinson erreicht damit fast wieder "Normalwerte". Das ist das Gleiche, wie bei einem süchtigen Alkoholiker dem morgens die Hände zittern, der dieses aber durch einem kräftigen Schluck aus der Flasche unterbindet. Somit, und in dieser Verbindung, dass sich der Parkinson verbessert, wenn er MACHT über andere ausüben kann, ist die GROSSMANN-Sucht eine tatsächliche Sucht, die den Namen "Parkinson" erhalten hat. Es ist eine kranke VERHALTENSSTÖRUNG.

Ich erklärte schon einmal, dass die Nervenleitungen beim Parkinson in kleinster Weise defekt sind. Auch die Medulla funktioniert, wenn auch "linkswertig", in jeden Fall krankheitsfrei. Die Umschalttechnik in der Medulla ist dem gleich, als wenn man einen Linkshänder durch Üben beibringt, seine rechte Hand zu benutzen. Irgendwann hat das Nervensystem die benutzerfreundliche Linkshändigkeit in die autonom funktionierende Rechtshändigkeit umgewandelt. Könnte man diese nun entstandene Rechtshändigkeit als Krankheit bezeichnen? Nein? Könnte man dann eine durch Übung "linksgeschaltete Medulla" als Krankheit bezeichnen? Ich glaube nicht! Ein eigentlicher Krankheitswert liegt ja gar nicht vor, sondern lediglich nur eine Fehlcodierung in der Medulla; eine VERHALTENSSTÖRUNG.

Jetzt, an dieser Stelle haben sich selbstredend all die Wörter erklärt, die ich am Anfang zur Repertorisation eingesetzt habe. Sie sind alle bei der Beschreibung der Symptomatik des Parkinson in GROSSBUCHSTABEN als Symbolik erschienen und bilden damit ein lesbares Signum. Auch ist überall die vorangesagte Bi-Polarität des Parkinson als ständige Gegensätzlichkeit aufgetaucht.

Die Schulmedizin geht davon aus, dass der Parkinson durch irgendwelche Veränderungen im Großhirnbereich entsteht, die von da aus die Fehlsteuerungen im Körper verursachen. Schlimmstenfalls erklären sie, dass die Nervenleitbahnen zerstört werden, was dann zu einer Fehlreaktion führt. Die von mir vorgenommene Anamnese deckt aber auf, dass die Fehlschaltung in der Medulla liegt und von da aus weitere Fehlschaltungen über die 7 Hirnnerven verursacht, und von da aus in den Körper, mit Rückkopplung in das Nervensystem, aktiviert werden, was dann ebenfalls Wirkungen im Hirnbereich -z.B. Verlust der Substantia nigra, Dopamin- als Folge hat.

Man könnte ja nun auch die Behauptung aufstellen, dass die Fehlentwicklung im Großhirnbereich bei dem Durchgang in den Körper dafür sorgt, dass vom Großhirnbereich ausgehend die Medulla falsch codiert wird. Dem ist entgegen zu halten, dass, wenn Neurotransmiter (Oder Gedankenbilder.) die Medulla passieren wollen, sie erst durch die Brücke laufen müssen. An der Brücke (Pons) sind weitere 5 Hirnnerven (I. N. Olfactorius, - II. N. Opticus, - III. N. Oculomotorius, - V. N. Trochlearis, - Vl. N. Abducens.) angebunden, die, wenn tatsächlich der Defekt in der Hirnrinde liegt, genauso wie die Hirnnerven die von der Medulla ausgehen, fehlgeschaltet sein müssen, weil nämlich die Transmitter erst die Brücke und danach die Medulla passieren. Der Parkinson hat aber keinen Defekt, der eine veränderten Wirkung bei den 5 Hirnnerven in der Brücke verursachen könnte. Denn die müssten dann einen veränderten Wert aufweisen, was sich körperlich z.B. an den Rich- oder Sehnerven bemerkbar machen würde. Die 5 Hirnnerven der Brücke befinden sich alle arbeitsmäßig im Normalzustand. Somit kann die Behauptung beweislich ausgeschlossen werden, dass der Parkinson durch einen Defekt im Großhirn entsteht.

Dazu erkläre ich noch mal, dass die Intelligenz und somit das Gedankenmuster beim Parkinson keinen Nachteil haben oder sonst irgendwie vom Normalwert abweicht. Lediglich die Reaktion ist etwas verlangsamt, was aber für den körperlichen Gesamtzustand charakteristisch ist. Dazu ist aber noch anzugeben, dass es die Übermedikamentierung ist, oder wenn der implantierte Taktgeber zu lange läuft, die dann dafür sorgen, dass der Parkinson Schatten/Gestallten an der Wand sieht, die gar nicht vorhanden sind. Dieses ist dann der Hinweis dafür, dass sich die Erkrankung, ausgehend von der Medulla oblongata, aufsteigend bis in die Brücke, sich hochsteigend ausdehnend insgesamt verschlimmert, nie aber verbessert. Aus 7 betroffenen Hirnnerven der Medulla werden dann folglich weitere 5 Hirnnerven -die Hirnnerven, die von der Brücke ausgehen- mit einer zusätzlichen VERHALTENSSTÖRUNG initiiert (Die Hydra entwickelt neue Köpfe.), womit dann eine Verschlechterung in der Gesamtsymptomatik zu verzeichnen ist, denn an den 7 Hirnnerven in der Medulla verbessert sich dabei überhaupt nichts.

Auch die Behauptung, der Parkinson hätte einen DNA-defekt, der Familiär vererbt wird (Die durchsuchen noch immer die Chromosomen nach diesen Defekt, weil sie noch nie eine gentechnische Veränderung festgestellt haben.) sollte hier widerlegt sein. Der Parkinson wird ausschließlich angelernt, und nur das Anlernen der parkinsonistischen VERHALTENSSTÖRUNG innerhalb der Familien kann dann tatsächlich die Symptomatik des Parkinson in der Folgegeneration erzeugen.

(Eine andere Möglichkeit zum Erhalt der Erkrankung erfolgt über das Miasma, was weiter hinten noch erklärt wird.)

Krankheiten, die mit allopathischen Mittel in der Ausdrucksweise (Sie bilden dann ebenfalls auch Symbole) unterdrückt werden, äußern sich dann in einer anderen Erscheinungsform. Nur ist diese Veränderung dann schlimmer, nie besser, weil durch Symptomunterdrückung die Geist-igkeit als Ursache der Erkrankung ja weiterhin bestehen bleibt, und zwangsweise durch und über Symptomunterdrückung sich eine andere Ausdrucksweise verschaffen muss (S. vorausgegangene Erklärung: Schrittmachereinsatz und die 5 Hirnnerven in der Brücke.). Unterdrückte Hautauschläge z. B. wandeln sich oft in Asthma um, Heuschnupfen in 60 % der behandelten Fälle werden zu Asthma. Allopathie betreibt effekthaschend Symptomunterdrückung, Symptombekämpfung. Contraria, contrariis. Folglich hat sie noch nie geheilt und wird auch zukünftig keine chronischen Krankheiten heilen können.

Homöopathie und HARMOPATHIE ® unterdrückt nicht und bekämpft auch nicht. Similius similibus, dies ist der Gegensatz, mit dem man heilen kann, weil Bekämpfung und Kampf als Naturgesetz wie ein Bumerang als Gegenreaktion immer mit einem verstärkten Gegenkampf antwortet. Auge um Auge, Zahn um Zahn. Dieses ist dann der Grund dafür, dass die Hilfsarbeiter der Schulmedizin die Symptomatik des Parkinson im Laufe der Behandlung immer weiter verschlimmern, wie all die anderen chronischen Krankheiten auch, wenn die Ärzte der Schulmedizin erst Mal Hand angelegt haben.

Die seit 150 Jahren weltweit vertretenen These der Schulmedizin, der Parkinson hätte einen Defekt in der Großhirnrinde oder die Nervenleitungen zersetzen sich nach und nach, kann als Standartliteratur der allgemeinen Bücherverbrennung zugeführt werden, die sonst üblicher Weise schon alle nach 30 - 50 Jahre durchgeführt wird, weil erst dann die Dämlichkeit erkannt wird.


DIE THERAPIE
 

Organon, § 16: nach Dr. Samuel Hahnemann. so wie auch die höchste Krankheit durch hinreichende Verstimmung des Lebensprinzip mittels Ein-bild-ungs-KRAFT zuwegebracht und so auf gleiche Art und Weise wieder hinweggekommen werden kann.

"Anm. Der Verfasser: Genauso sollte das der Parkinson auch machen."

Organon.
Das bedeutet, das Hochmut, Ein-bild-ung, jemand GROSS-es zu sein, GroßMACHTwahn usw., der Ausdruck der eigentlichen Krankheit ist, in der der Mensch einer grundlegenden Täuschung über seiner eigentlichen Natur erliegt.

Organon. § 211 Dies geht soweit, dass bei homöopathischer Wahl eines Heilmittel der Gemütszustand des Kranken oft am meisten den Ausschlag gibt, als Zeichen von bestimmter Eigenheit, welches dem genau beobachtenden Ärzte unter allen am wenigsten verborgen bleiben kann.

Dem Homöopathen als Hinweis:
Geist-ige Gedankenbilder und die daraus produzierten Handlungen in ständiger Wiederholung, ob in Sinne von Menschlichkeit, in guter oder in schlechter Absicht, auch Unterlassungen, die zur Persönlichkeitsbildung gehören, wirken im gesunden Menschen als Similimum genauso symptomatisch, wie ein potenziertes Homöopathikum. Und genauso wie ein geist-iges Homöopathikum einem gesunden Menschen in der Arzneimittelprüfung eine Symptomreihe krankmachend aufzwingen kann (Und der eigene Wille kann das nicht verhindern), genau so zwingt eine eigen-geist-ige Potenzierung dem gesunden Menschen eine krankmachende Symptomreihe am/im Körper und Gemüt auf. Denn Geist codiert die Materie, nicht umgekehrt.

Zwischen der Wirk-KRAFT eines geist-igen Homöopathikum (= IDEE) und der eigen-geist-igen Wirk-KRAFT (=IDEEN) gibt es nur einen Unterschied; die sich ausbildenden körper-lichen Symptome sind verschieden. Deshalb erklärt Hahnemann mehrfach, dass bei der Wahl des Arzneimittels die Gemütsbetrachtung selbst in den kleinsten Krankheitszeichen immer zu betrachten und hochwertig ist. In der Gemütsbetrachtung und im Vergleich mit der vorhandenen Symptomatik liegt dann die Möglichkeit, den Menschen zu erklären, welche eigen-geist-ige Fehlleistung begangen wird, und wie diese Fehlleistung ursächlich für das körper-liche Krankheitsgeschehen verantwortlich ist. Denn es ist der Geist, des sich seinen Körper baut.

Es ist Zeit, dass die Menschheit mit Hinblick auf den Krankenbestand umdenkt und ätiologisch in der Ursachenforschung so vorgeht, wie ich das hier im Parkinson und Wund-Starr-Krampf beschrieben habe. Dieses würde dann tatsächlich der größte Schritt der Menschheit sein, mit dem Resultat, dass Krankheiten schon in der Entstehung beseitigt werden können, sobald der Betroffene erkennt, dass seine Krankheit eigentlich ein/sein Lehrstoff ist, der sich als Signum über die Symbolik ausdrückt.

Zitat von Dr. Edward Bach:
"Anstatt zu promovieren, werden eines Tages die Menschen sich ihrer Krankheit schämen!"


Organon: § 210, Samuel Hahnemann. Wie oft trifft man nicht, z.B. in den schmerzhaftesten, mehrjährigen Krankheiten, ein mildes sanftes Gemüth an, so dass der Heilkünstler Achtung und Mitleid gegen den Kranken zu hegen sich gedrungen fühlt. Besiegt er aber die Krankheit und stellt den Kranken wieder her - wie nach homöopathischer Art nicht selten möglich ist - da erstaunt und erschrickt der Arzt oft über die schauderhafte Veränderung des Gemüths. da sieht er oft Undankbarkeit, Hartherzigkeit, ausgesuchte Bosheit und die der Menschheit entehrendsten und empörendsten Launen hervortreten, welche gerade diesem Kranken in seinen ehemaligen gesunden Tagen eigen gewesen waren. Die ehedem Züchtigen und Schamhaften findet man nun geil und schamlos. Die in gesunden Zeiten Geduldigen, findet man oft in Krankheiten störrisch, heftig, hastig, auch wohl unleidlich eigensinnig und wiederum auch wohl ungeduldig und verzweifelt. Den hellen Kopf trifft man nicht selten stumpfsinnig, den gewöhnlichen Schwachsinnigen hinwiederum gleichsam klüger, sinniger und den, von langsamer Besinnung zuweilen voll Geistesgegenwart und schnellen Entschlüsse usw.

Anm.:
Man achte auf den Wechsel der Polarität von Krankheit auf Gesundwerden und umgekehrt. Plus wird Minus, Minus wird Plus.

Anm.:
Hier wird wieder die spiegelbildliche Gegensätzlichkeit von 180°, von Gesundheit (= Plus) in Krankheit (=Minus) und wieder umgekehrt als Ausdruck der geist-igen Verfassung erklärt. Diese Reaktion der veränderten Gemütsverfassung wurde schulmedizinisch noch nie registriert, da sie ja noch nie eine chronische Krankheit geheilt hat, um diese Veränderung überhaupt feststellen zu können. Und noch etwas wird klar: Die Geistes- und Körpersymptomatik agieren und reagieren zusammen, und wer könnte dabei eigentlich glauben, dass Medikamente, die sich ausschließlich mit der Vertuschung von körperlichen Symptomen beschäftigt, irgendwie eine Heilung der Krankheit bezwecken könnte, die sich ursächlich erst über das Gemüt, den Geist des Erkrankten aufbaut, bevor sie als körperliches Symptom in Erscheinung treten? Es ist der Geist, der sich den Körper über die Zellteilung ständig neu aufbaut. Kranker Geist = kranker Körper, gesunder Geist = gesunder Körper.

Zu Organon § 210:
Wenn also die geist-ige Gemütsverfassung all das, was in den gesunden Tagen - die Undankbarkeit, Hartherzigkeit, Boshaftigkeit und mehr- zur Normalausstattung eines Menschen gehört, im Krankheitsfall aber in das Gegensätzliche verkehrt wird, dann zeigt dieser Vorgang an, dass wir es mit einem unabänderlichen Naturgesetz zu tun haben, welches eine Missgestaltung harmonisierend in den Ausgleich bringen will. Das bedeutet wiederum, dass dieser Ausgleich der Teil einer tatsächlichen  H e i l u n g ist, der ein weiteres Naturgesetz bestätigt, dass Krankheit bei der Absicht, harmonisierend einen Ausgleich zu bewerkstellen, immer den Weg des geringsten Widerstands beschreitet. Dieses dann mit höchster Effektivität, ökonomisch, dabei aber das gesellschaftliche Gesamtgefüge harmonisierend im "Auge" hat, und sich dabei grundsätzlich für das Leben entscheidet, in dem nur der Teil der Lebenspläne, Lebensabsichten, die dem harmonischen Lebensgefüge im menschlichen Zusammenleben entgegenstehen, weggeschaltet; verkehrt wird, was sich einmal durch eine veränderten Gemütsverfassung (Geist) äußert, und zudem durch ein körper-liches Gebrechen als zusätzlichen Handicap. Ebenfalls bestätig dieser Vorgang ein weiteres -noch unbekanntes- Naturgesetz, dass es der Geist, das Bewusstsein des Menschen ist, der sich seine Behausung im dynamischen Prozess stets neu, als Schöpfer durch seine spirituelle schöpferische KRAFT, selbst erschafft.

Edward Bach:
Anstatt zu promovieren, werden eines Tages die Menschen sich ihrer Krankheit schämen!

Es ist ganz erstaunlich, dass der Meister, dem die geist-igen Wirk-KRÄFTE seiner Mittel aus den Reichen der Minerale, Pflanzen und Tiere bekannt war, der auch noch die Gemütsveränderungen vor und nach einer Heilung so exakt beobachtet und beschrieben hat, nicht darauf gekommen ist, dass es noch ein weiteres, geist-iges Reich gibt: Und das ist die Wirkung durch das eigen-geist-ige Reich, die Wir-KRAFT als Spiritus Genesis, was ich hier erstmalig in der Geschichte der Homöopathie offen lege. Die gängige und übliche Aussage der Schulmedizin: "die Krankheit hat ihm so (im Gemüt/ Psyche) werden lassen", ist lediglich nur soweit richtig, dass es die Krankheit als eigen-geist-ige Eigenschaft ist, die dem Erkrankten das abgewandelte Gemüts-Verhalten um 180° aufzwingt -ERZWINGT!-, ohne dass man das verhindern oder ändern könnte. Das ist das Selbe wie bei einer Arzneimittelprüfung, deren Vorgang ich weiter vor beschreiben habe. Es ist die geist-ige Eigenschaft des GEISTes, nicht STOFF, = die stärkste Wirk-KRAFT, die die Materie des Körpers manipuliert.

Und wer noch etwas weiter Denken kann, dem sollte eigentlich klar werden, dass der Mensch kein Einzelwesen ist, sondern ein integraler Bestandteil einer Gesellschaft (Auf der Ebene des Geistes ist alles mit allem verbunden) und deshalb in den Normen und Prinzipien dieser Gesellschaft -die Menschheit genannt wird- soweit integral eingebunden ist, dass bei Überschreitung der Norm und/oder der Verletzung der menschlichen Normen, er soweit durch Krankheit oder/und Schicksal gehandicapt wird, dass diese Fehlleistungen, die das harmonische Gesamtgefüge „Mensch/Gesellschaft“ disharmonisch zuwiderlaufen, um 180 ° durch Krankheit ins Gegensätzliche gekehrt; weggeschaltet wird, womit das Problem der gesellschaftlichen Disharmonie ansich behoben ist. Dieses könnte auch durch ein Unfallgeschehen eingeleitet, also reguliert werden, und ist somit ein Versuch der Natur, eine Missgestaltung im harmonischen Zusammenleben ökonomisch auf dem Weg des geringsten Widerstands, damit aber auch unter der Berücksichtigung möglicher Lebensoptimierung -so gut es geht-, zu korrigieren. Krankheit muss nicht immer Krankheit sein.

Es zeigt sich beim Parkinson, dass das Gemüt in den Zeiten seiner Gesundheit, im Sinne von menschlichem Zusammenleben, oder normales menschliches Verhalten stark abweichend war, und das es die jetzige
körper-liche Krankheit ist, die dem Erkrankten ein Verhalten aufzwingt, das gegensätzlich und Bi-Polar zu dem steht, was der Parkinson in der Zeit seiner Gesundheit künstlich (MASKENGESICHT/GROSSMANN) erzeugen, oder durch viel Arbeit (SCHWEISS/SCHMER) erreichen wollte. Außerdem muss er bei anderen Menschen ANGST verursacht haben, oder es war viel psychische, eigene ANGST vorhanden, denn die ANGST-Symbolik -der SELTENE LIDSCHLAG, ZITTERN DER HÄNDE und einiges mehr- ist reichlich vorhanden.

So ist es wichtig, dass man dem Parkinson anhand der Symptome, die Symbolik seiner Erkrankung erklärt, damit er erkennen kann, weshalb er diese Krankheit erhalten hat (Die geist-ige Ursache sollte auch bei andere Krankheiten immer erklärt werden.), um Lehrstoff für den Erkrankten zu erzeugen. Dieses verhindert erst einmal den Vorgang, dass der Parkinson auf einer Ebene weitermacht, die ihm unweigerlich weiter in die Krankheit führt. Das ist vor allem dann sinnvoll, wenn sich die ersten Anzeichen der Krankheit ausbilden. Dieses ist dann eine praktische Lebenshilfe zur Selbsthilfe. Dann ist ein Homöopathikum nach dem Prinzipien der Ähnlichkeit zu wählen, wobei das Mittel, was das Gemüt am besten verändern kann, vorrangig als Gabe einzusetzen ist.

Noch mal als Anmerkung und Warnung dazu:
Es nützt nichts, eine Krankheit durch ein Homöopathikum alleinig heilen zu wollen, welches das Gemüt, Denken und Handeln wieder in den Zustand versetzt, der vor der Krankheit vorhanden war. Die Krankheit wird sich unweigerlich wieder einstellen, sobald der Erkrankte als Gesunder seine ursprünglichen, geist-igen Eigenschaften wieder zurück erhält; jene Eigenschaften also, die ihn ja die Krankheit in dieser Folge konsequent in Heilungsabsicht "wegradiert" hat. Auch ist der Heilerfolg besser, wenn ein Patient erkennt, weshalb diese Krankheit entstanden ist und sich dementsprechend "krankheitsvermeidend" verhält. Und wenn man noch einmal genauer über den § 210 nachdenkt, dann kann man über das veränderte Gemütsverhalten in der Krankheit erkennen, dass es zum SOLL-SO-SEIN gehört, und es im Zusammenleben in einer menschlichen Gemeinschaft dafür eine Wichtigkeit geben muss; eine Notwendigkeit, die allen zugutekommt, nur dem Erkrankten nicht. Damit beinhaltet Krankheit auch Lehrstoff.

Auch erklärt die Gemütsveränderung, dass Krankheit nicht gleich Krankheit ist, so wie die Schulmedizin Krankheit definiert, sondern ein ausgleichendes, naturgesetzliches Regulativ in der menschlichen Gemeinschaft, die die geist-ige Missgestaltung der Betroffenen in absolute Harmlosigkeit (das-nicht-mehr-in-Ausführung-bringen-können), ins Gegensätzliche wandelt. Und über die Gegensätzlichkeit; von dem was nun nicht mehr möglich ist, kann man die Ursache der jeweiligen Krankheit bestimmen. Darum kann es für einen Heilkünstler/in der Homöopathie nicht ausreichend sein, sich lediglich darauf zu beschränken, die Krankheit hinwegzunehmen. Die Ursache -wenn sie in der Eigen-geist-igkeit des Betroffenen liegt- der Krankheit muss in jeden Krankheitsfall erklärt werden.

Grande Samuel,
ORGANON ... ....so wie auch die höchste Krankheit durch hinreichende Verstimmung des Lebensprinzip mittels EINBILDUNGSKRAFT zuwegegebracht und so auf gleicher Weise wieder hinweggenommen werden kann.

Der Parkinson soll sich eine Lebensart aneignen, die absolut GEGENSÄTZLICH zu der Tätigkeit steht, die er bisher in Ausführung gebracht hat. Das Gedankenverhalten muss von Demut und Dienstbeflissenheit durchdrungen werden. Pflegerische Dienste, die Nächstenliebe entwickeln können, sind ein absolutes Muss und liegen wahrscheinlich im Bereich der eigentlichen Lebensbestimmung mancher.

Vieler der an Parkinson Erkrankten kann man zu Grunde legen, dass es sich bei der Grundkonstitution oft und eher um einen sanftmütigen Menschen handelt, der eigentlich eher Gutes verursachen will, jedenfalls soweit es z. B. Muhammad Ali betrifft. Gutes zu tun findet man z. B. auch auf der einen Seite in den Absichten von Adolf Hitler = Plus. Nur der Gegensatz dazu ist tatsächlich das absolute Minus von Guten. Der Parkinson soll sich den geringsten Menschen unterordnen, und das mit aller Konsequenz. Kein Mensch sollte sich Stiefel anziehen, die ihm von der Geburtsbestimmung nicht passen. Demut ist besser als Dopa.

Allerdings wird der Parkinson die psychische Erklärung, dass der Parkinson durch sein persönliches Gemütsverhalten in Richtung GROSSMANNSUCHT entstanden ist, was ihn das MASKENGESICHT verursacht hat, nur, wenn überhaupt, schwerlich akzeptieren. Denn einmal fürchtet er die Gesichtsentblößung, weil er sich schließlich lebenslang um dieses MASKENGESICHT mit aller Kraft bemüht, investiert hat -bis es für jeden sichtbar wurde-, als das er diese MASKE jetzt plötzlich ablegen würde. Eher würde ein Alkoholiker akut trocken werden.

Merke:
Man kann den Parkinson nicht an seiner MASKE zerren.

Tipps - Hinweise - Medikation.

Wegen dem Schwund der Pigmentierung in der Hirnrinde, sollte sich der Betroffene vorsorglich einen Hut aufsetzen, weil der Verdacht besteht, dass mit dem Verlust der Pigmentierung die Sonnenstrahlen im Ultrabereich, Veränderungen im Mikrobereich an den Hirnzellen verursachen könnten. Die Pigmentierung in der Hirnregion muss nach meiner Überlegung einen funktionellen Sinn ergeben; schließlich beweist der Parkinson ja, dass die Pigmentierung auch verschwinden kann; und nichts ist nutzlos. Dazu die Aussage einer Dame, die vom Parkinson betroffen ist: „Sonnenschein auf dem Kopf kann ich nicht vertragen“.

Zum Umbau der Medulla oblongata sollte mit meditativen, geist-igen Jogaübungen begonnen werden, damit sich das Denken und Gehirntätigkeit harmonisieren können. Je nach Schweregrad der Krankheit können nach und nach körperliche Übungen mit einbezogen werden. Es sollte dabei ein medizinisch geschulter Jogalehrer eingesetzt werden, der noch spezielle, dem Parkinson angepasste Jogaübungen entwickelt muss, die dazu geeignet sind, die Medulla wieder rückzuschalten. Das Training in Anpassung an die linksgeschaltete Medulla oblongata müsste vom Charakter her ähnlich so sein, wie, als wenn man einen Linkshänder durch Training zum Rechtshänder machen wollte. Noch einmal dazu: Es ist der Geist als die stärkste Kraft, die die Schwäche der Materie manipulierbar macht. Joga ist so eine geistige Kraft.

Autogenes Training und begleitende Gymnastik ist fehl am Platz, zumal noch kein Parkinson dabei irgendeine Verbesserung festgestellt hat. Tai Chie in den kühlen Morgenstunden, wenn die Symptomatik des Parkinson ermäßigt ist, ist vorteilhaft und unterstützend. Die Gabe von Bachblüten halte ich für angebracht, weil sie direkt auf die Psyche eine verändernde Wirkung haben. Hier vor allem dann, wenn erstmalig ein Verdacht auf Parkinson vorhanden ist. (Hier ist wohl als Bach-Blüte in den meisten Fällen Vine angebracht S. HYPERLINK: Bachblüte "Vine"

Literatur zum Studieren: „Die Religion der Bergpredigt". Als Grundlage rechten Lebens, erklärt und Kommentiert von Karl O. Schmidt.

Ayur Veda: Die ayurvedische Medizin setzt bei der Parkinson'scher Krankheit erfolgreich "Mucuna pruriens" ein. Die Wirkung beruht einerseits auf dem Gehalt an L-Dopa, welches im Körper teils zu Dopamin umgebaut wird und im Gehirnstoffwechsel eine überragende Rolle als Nervenbotenstoff spielt. Mucuna sorgt zudem noch für Stimmungsaufhellung und Aktivierung der Nervenbotenstoffe.

In der Repertorisation des Tetanus stelle ich noch ein homöopathisches Mittel vor, das nach meiner Theorie (Es wurde noch nicht geprüft) sich als Hauptmittel für den Parkinson erweisen könnte.

Viel Flüssigkeit-Trinken ist wegen des Wasserverlusts durch Schweißbildung notwendig. Es wird vermutlich wegen der gefälschten erhöhten Hitzeregistratur von der Hypophyse ausgehend eine höherer Wasserbedarf angemeldete. Es besteht somit auch der Verdacht, das der erhöhte Wasserbedarf dafür sorgt, dass osmotisch zu viel Wasser aus den Stuhl extrahiert wird, was zu einer festen Stuhl-Konsistenz führt und damit den Körper wegen der längeren Verweildauer von innen her vergiftet..

Bei der Durchsicht der Materia medica zeigt sich, dass das homöopathische Mittel „Medorrhinum“ (= Gonorrhöe, Tripper) similitisch einiges an Parkinson-Symptomatik aufweist. Vielleicht lässt sich dadurch die Krankheit in der Auswirkung etwas abschwächen. Es gilt aber nach wie vor, dass es nicht DEN Parkinson gibt und es somit auch nicht DAS Homöopathikum geben kann, sondern in der Wahl, angepasst an den Zeichen und Symptomen, variabel bleiben muss.

Bei Sucht, egal in welcher Art, denken die meisten Homöopathen in erster Überlegung an Medorrhinum. Medorrhinum ist eine Suchtpersönlichkeit, die immer mehr und mehr will, sie hat Wahnideen, Einbildungen, Halluzinationen und Sinnestäuschungen, schwere Störung und Reizbarkeit des Nervensystems, durch große Unruhe.

Noch ein Hinweis zum Überlegen: Gonorrhöe (Medorrhinum) und Syphilis haben als Gemeinsamkeit, dass beide zu den venerischen Krankheiten gerechnet werden; also Geschlechtskrankheiten sind. Syphilis beinhaltet im letzten Stadium den Größenwahn, was ähnlich wie GROSSMANNSUCHT ist. Medorrhinum -also der Tripper- hat aber Einiges zur Parkinsonsymptomatik aufzubieten, so dass man sich gedungen sieht, Überlegungen anzustellen, ob der Parkinson in der Genese -vielleicht auch in den Vorgenerationen- irgendwie mit der Geschlechtskrankheit „Gonorrhöe“ ätiologisch in Verbindung gebracht werden kann. Zu vergleichen sind: Syphilis = Macht-Sucht, Größenwahn ./. Tripper = GROSSMANNSUCHT-Sucht. Beides sind artverwandte venerische Geschlechtskrankheiten, und die MACHT-Sucht und die GROSSMANN-SUCHT sind in Ihrem Wesen nach als Suchteigenschaft artverwandt. Syphilis hat im dritten Stadium den Größenwahn; er wähnt sich also ein GROSSER zu sein. Der Tripper im Parkinson bemüht sich aber ständig ein  GROSSER zu werden. Damit wird erkenntlich, dass beide abstammungsmäßig familiär artverwandt und von gleicher Abstammung und Herkunft sind, und der Tripper der kleine Bruder des Syphilis ist, der im Parkinson den großen Bruder nacheifert.

Ab hier möchte ich in Vermutung bringen, dass der Parkinson in der Genese miasmatisch unter Sykose (= Tripper) einzuordnen ist, und damit auch vererblich weitergegeben werden kann.

Ein Parkinson-Betroffener hat einmal die Modedroge „Ecstasy“ genommen, und festgestellt, dass dadurch sich die Bewegungsabläufe besser koordinieren lassen, was anzeigt, dass eine Verbesserung möglich ist. Und damit erhalten wir dann einen Hinweis, das die Erklärung der Schulmedizin zur Ursache der Symptome aus der Glaskugelschau kommt, denn wenn Zerstörungen in den Arealen der Hirnregion oder Nervenleitbahnen vorhanden sind, lassen sich die Bewegungsabläufe nicht mehr verbessern; durch kein Mittel. Ebenfalls kann damit auch ein Gendefekt ausgeschlossen werden und das ewige Gesabbel der medizinischen Genetiker, den Parkinson durch Veränderung der Gene heilen zu wollen, kann beendet werden. (Auch die Genetiker haben noch nie eine genetisch bedingte Krankheit geheilt; die Sabbeln nur.)

Ecstasy, das Mittel für Techno-Freaks, hat vor allem eine antriebsteigernde Wirkung im limbischen System, im Stammhirn, also auch in der Medulla oblongata, und bewirkt von da aus, dass Noradrenalin und Dopamin freigesetzt wird. Die häufigsten Vergiftungserscheinungen von Ecstasy sind: Erhitzung des Körpers, Schwindel und Störungen, motorische Unruhe, Muskelzittern, Schüttelfrost und mehr. Hier zeigt sich, dass Ecstasy fast die gleichen Symptome wie der Parkinson erzeugt, und auch gleichfalls in den gleichen Hirnregionen die verändernde Wirkung verursacht, und da übermäßig viel Dopamin freisetzt; also den Verbrauch von Dopamin ständig steigert, so das eine Dopamin-Minimierung genauso wie beim Parkinson eintritt. Hier zeigt sich damit, dass das SUCHT-Mittel „Ecstasy“, welches nach der Einnahme ein Gefühl von GROSS-artigkeit und Unermüdlichkeit (VIEL ARBEIT)) durch ständige Bewegungen der Hände (SCHNELLE SCHLAGFOLGE), Unruhe, Muskelzittern durch dauerndes Techno-Tanzen mit kleinen Trippelschritten in den Diskotheken entstehen lässt, also fast gleiche und identische Wirkungen, wie die GROSSMANNSUCHT verursacht; also zum Parkinson tatsächlich -wenn auch auf der materiellen Ebene- ein Similimum bildet, und somit folglich im Sinne der Homöopathie (Ähnliches wird mit Ähnlichem geheilt) bei Einnahme es zu einer Reduzierung der Parkinson-Symptome kommt, was „Heilung“ genannt wird. (Vergl. dazu Organon §§ 43, 48, 49).

In § 45 erklärt Hahnemann: „ In jeden Fall wird die Krankheit durch eine hinzukommende ähnliche Krankheit aufgehoben“. Also bei Parkinsonkrankheit dann durch die "Krankheit Ecstasy". Dazu sage ich: Es ist für den Erkrankten unerheblich, wenn er mit dem symptomverursachenden Arzneimittel (Ecstasy) behandelt wird, die der eigenen Symptomreihe identisch ist. Der Erkrankte kann mit den identischen Symptomen (Hier durch Ecstasy) nicht noch mehr krank werden (Das fällt überhaupt gar nicht auf), sondern getreulich seiner Forschung und Feststellung hebt die neu hinzugekommene Krankheit (Verursacht durch das Arzneimittel), sobald sie in der Höhe den Empfindung der vorherige Krankheit etwas übersteigt, die vorhandene Krankheit auf. Und dann kann das Arzneimittel (Hier Ecstasy) abgesetzt werden, was similitisch natürlich auch für andere Arzneimittel gilt.

Zum Verständnis eine beispielhafte Erklärung:
Wer seit Jahrzehnten fröstelnd im kalten Wasser sitzt (= chronische Krankheit), dem stört es nicht sonderlich, wenn eine ähnliche, frösteln verursachende Flüssigkeit ins kalte Bad austauschend hinzugegeben wird. Die Eigenschaft des Fröstelns kann aber auch durch ein virtuelles Mittel der Homöopathie verursacht werden, zumal Frösteln selbst eine virtuelle Eigenschaft sein kann, die nicht ausschließlich gebunden an Substanzen, substanzlos (=Antimaterie) auch durch äußere Bilder oder innere Bilder der virtuelle Vorstellung erzeugt werden können, die sich im Organismus je nach Stärke von leichtem Schaudern bis Zittern, auch mit Gänsehautbildung, äußern. Übersteigt aber die Gabe an fröstelnder Flüssigkeit, oder die des homöopathischen Mittel die ursprüngliche Temperatur des gefühlten Frösteln (Was als homöopathische Erstverschlimmerung bezeichnet wird und anzeigt, dass die Mittelgabe und Höhe absolut korrekt ist), dann verschwindet logischer Weise über die Temperaturveränderung das ursprüngliche, alte Frösteln (Also die eigentliche chronische Krankheit) und das Frösteln verursachende virtuelle Mittel kann dann abgesetzt werden. (Erläuterungen zur Erstverschlimmerungen, Link: Organon § 157 und § 158)

Hier, weil die Wirkung auf der materiellen Ebene bekannt ist, ist zu prüfen, ob Ecstasy in niedriger D-Potenz als Verbesserungsmittel ( ) eingesetzt werden kann, ohne dass es dabei zu einer Abnahme von Dopamin kommen könnte. D-Potenz eben deshalb, weil die materiellen, bekannten Eigenschaften bis zu einen gewissen Grad erhalten bleiben müssen. Damit könnte man dann helfen, aber nicht
heilen.

Von C-Potenzen ist abzuraten, weil hier keine geprüften Arzneimittelbilder vorliegen, um die Korrektheit zu überprüfen, und weil, nachdem die Mittel über Hochpotenzen antimaterialisiert wurden, sie in C-Potenz einen anderen Charakter erhalten, wie ich das weiter unten noch genauer erklären werde.

Die Tatsache, dass Parkinson bei Einnahme von dem SUCHT-Mittel „Ecstasy“ fast beschwerdefrei wird, bestätigt noch einmal, dass der Parkinson durch SUCHT, die GROSSMANNSUCHT verursacht wird. Denn im Prinzip macht er mit der Einnahme von Ecstasy nicht anderes, als ein Alkoholsüchtiger, der morgens gleich nach dem Aufstehen seinen Klapperschluck als IDEM benötig, um das Zittern, was als Folge der Alkoholsucht entstanden ist, isopathisch zu beenden. Es wird also die Suchtsymptomatik mit einem Suchtmittel isopathisch -Gleiches mit Gleichem =IDEM- beseitigt. Damit müsste Ecstasy auch als Testmittel nützlich sein, um zu überprüfen, ob ein echter Parkinson, der über die GROSSMANNSUCHT entstanden ist, vorliegt, oder ob es sich dabei um eine andere, ähnlich Krankheit handelt. Denn der echte Parkinson verbessert sich bei Einnahme von Ecstasy in der Symptomatik, gleich wie bei einem Alkoholiker, der morgens Alkohol trinkt, was im anderem Fall nicht möglich ist, da dieses nur funktioniert, weil hier Gleiches mit Gleichem behandelt wird; bei Alkohol: Sucht mit Suchtmittel.= IDEM mit IDEM. Bei GROSS-mannsucht aber mit einem Suchtmittel was GROSS-artigkeit erzeugt, also Ecstasy. Hier besteht dann keine Gleichheit, sondern eine similitische Ähnlichkeit und ist damit homöopathisch.

Ebenfalls aus der Tatsache heraus, dass Ecstasy die Parkinsonsymptomatik reduzieren kann, wird bewiesen, dass der Parkinson keinen Defekt in der Hirnregion hat und auch keine Zerstörungen an den Nervenleitbahnen vorliegen. Denn sollten diese Defekte tatsächlich vorhanden sein, könnte sich die Symptomatik nicht verbessern. Damit ist auch auszuschließen, dass die Parkinsonerkrankung über genetische DNA-Defekte installiert wird oder über der Veranlagung erbgenetisch weiter gegeben wird. Das üblich Dummgeschatter in der allgemeinen Literatur über den Parkinson kann somit der Bücherverbrennung übergeben werden.

All das zusammen genommen; das Veränderung und Besserung möglich ist, das vermutlich kein physikalischer Defekt vorliegt, lässt dann die Vermutung zu, dass der Parkinson durch eine harmopathische Behandlung, -auch als Fernheilung- zumindest stark verbessert, wahrscheinlich aber auch geheilt werden kann.


Andere atypische Parkinson-Syndrome.


Es gibt Krankheiten, die der parkinsonschen Erkrankung ähneln und deren Ursache in einem Verfall von Nervenzellen im Bereich der Basalganglien im Gehirn liegt. Man nennt sie atypische Parkinson-Syndrome oder auch Parkinson-Plus. Menschen, die an diesen Krankheiten leiden zeigen neben der Parkinson-Symptomatik weitere Symptome. Die häufigsten Krankheiten aus dem Bereich der atypischen Parkinson-Syndrome sind folgende:

Multi-System-Atrophie (MSA)
Progressive Supranukleäre Blickparese (PSP, auch: Steele-Richardson-Olszewski-Syndrom)
Kortikobasale Degeneration
Olivopontocerebelläre Atrophie (OPCA)
Primäre orthostatische Hypotension (Shy-Drager-Syndrom)

Die Progressive Supranukleäre Blickparese hat Verbindung in enger Nachbarschaft zu den Hirnnerven III. N. Oculomotorius, IV. N. Trochlearis, die, anders als beim Parkinson, von der Brücke (Pons) ausgehen.

Diese atypischen Parkinson-Syndrome sind vergleichsweise selten. Allerdings gibt es eine hohe Dunkelziffer, eben weil diese Krankheitsbilder selten sind und die Patienten oft fehldiagnostiziert werden (als Morbus Parkinson, Morbus Alzheimer oder auch Depression). In Autopsien stellte sich z.B. die Lewy-Körperchen-Erkrankung (engl. Lewy body disease) als Ursache von ca. 50% der klinisch als "typisch" diagnostizierten Parkinson-Syndrome heraus. In diesem Zusammenhang scheint es angebracht, zu überprüfen, ob das Suchtmittel „Ecstasy“ zur Ermittlung der echten Parkinsonsymptomatik isopathisch eingesetzt werden kann, weil sich der echte Parkinson wegen den similitischen Eigenschaften durch Ecstasy in der Auswirkung verbessert, was aber bei den Atypischen fraglich bleibt.

Warnung an den Parkinson-Erkrankten:
Ecstasy kann nur scheinbar die Symptomatik verbessern. Tatsächlich ist es aber so, dass es dabei zu einem verstärken Dopaminabbau kommt, etwas, was der Erkrankte, der sowie so schon einen Mangel an Dopamin aufweist, überhaupt nicht gebrauchen kann. Meine Angaben über Ecstasy sind z.Z hypothetisch zu verstehen. Geprüfte Resultate über Forschungen, ob sich Ecstasy als mögliches Heilmittel (Verbesserungsmittel) einsetzen lässt, sind mir nicht bekannt. Also Finger weg!!!

Die Sucht des Parkinson entsteht nicht durch Wirk-Stoffe, sondern durch geist-ige,  virtuelles Wirk-Kräfte. Wirk-Kräfte sind es dann, die den materie-llen Ausdruck des Köpers (Der nur angefressen ist und sich über die Zellteilung ständig erneuert und schon nach 7 Jahren komplett verschwunden ist) verändern. Damit sind Kräfte stärker als Stoffe.

Heiler und die Homöopathie benutzen Wirk-Kräfte, mit denen man Krankheiten heilen kann. Wenn die Schulmedizin nach über 1000 Jahren Herumdokterei noch nie eine chronische Krankheit geheilt hat, dafür aber jährlich eine Killrate von 50.000 über Fehldiagnosen und Falschmedikation, Kaffeesatzdiagnosen und Orakelsprüche verursacht, dann ist doch hier der Hinweis berechtigt, dass die Damen und Herren aus der Weißkittel-GmbH. sich einmal überlegen sollten, welche Heil-Resultate eigentlich durch die Behandlung der Schulmedizin erzielt werden oder irgendwann wurden, um überhaupt im Sinne von Heilung glaubwürdig zu sein, bevor sie das Wort "HEILUNG" im Sprachgebrauch benutzen? Ist es da nach 1000 Jahren Pfuscherei nicht besser, mit den Informationen der Kräfte zu arbeiten, diese zumindest zu erforschen, wenn in sichtbarer Weise Stoffe noch nie ein Heilresultat erzielt haben; bei keiner einzigen chronischen Krankheit?

Die Ergebnisse aus Forschung, neuer Arzneimittel, kommen spätesten nach 50 Jahren wegen der Erkenntnis der Untauglichkeit und Volksschädigung in die Bücherverbrennung. Oder ist es aus Umsatzgründen besser, die chronisch Erkrankten bis in den Tod hinein im Behandlungs- und Medikamentenabhängigkeit zu behalten?

Und noch einmal einen Hinweis an die, die immer behaupten, die Homöopathie heilt Gleiches mit Gleichem (= IDEM, = isopathisch), was so nicht funktionieren kann, dann ist hier im Suchtgeschehen des Parkinson/Ecstasy -oder bei Alkohol- einmal festzustellen, dass die Symptomatik der Süchtigen sich bessert, wenn er seine Sucht mit Gleichem, dem IDEM behandelt. Heilen kann man damit tatsächlich nicht, nur ohne Erfolgsaussichten ewig behandeln, was Symptomunterdrückung ist, die zur gängigen Praxis der Schulmedizin gehört und dafür sorgt, dass der Zustand der Krankheiten sich im Laufe der Zeit kontinuierlich immer weiter verschlechtert. Heilen tut Ähnliches mit Ähnlichem (= Similimum, Similibus, = homöopathisch.).

Tipp für den Homöopathen:
Auf der letzten Seite in Band 1, chronische Krankheiten, erklärt Hahnemann, dass Isopathie (für Idem) ein misslicher Ausdruck ist, denn der Heilkünstler, der denken kann, wird immer wissen, dass ein Mittel durch das Potenzieren zur unbekannten "Rückseite" wechselt (Das Muster der Außensocke = Plus, implodiert dann zum Muster der Innensocke = Minus. Materie wird virtuelle Antimaterie), wobei dann andere arzneilichen Wirkungen sichtbar werden; eben die unbekannten, geist-igen Wirk-KRÄFTE, die dann auch kein „Idem“ zu den bekannten materie-llen Eigenschaften mehr aufweisen können.

Natrium muraticum (= Kochsalz) erzeugt bei der Probe im Mund lediglich nur einen Salzgeschmack. Über die Potenzierung zum homöopathischen Mittel stellt sich aber in der Arzneimittelprüfung am Gesunden heraus, dass eine Fülle von unbekannten Symptome und Eigenschaften auf dem Mittel liegen. Somit kann es dann auch wohl keine Isopathie, kein Idem in der Homöopathie geben. Acidum hydrocyanicum (=Blausäure) kann ohne Gefahr als Homöopathikum zur Prüfung am Gesunden getestet werden, ohne dass der Tot als bekannte Begleiterscheinung eintritt.

Zur Veranschaulichung erklärt Hahnemann in Band 1. Chronische Krankheiten:

(ZITAT
:…Einige dieser Arzneistoffe scheinen in Ihrem rohen natürlichen Zustande eine sehr unvollkommene, unbedeutende Arznei-Wirkung (z.B. Kochsalz und Bärlapp–Staub), andere (z.B. Gold, Quarz, Thon) gar keine zu besitzen – welche alle aber durch die der Homöopathik eigene Zubereitung (Anm.: Durch Verreiben und Hochpotenzieren) ungemein Heilkräftig werden. Wieder andere Substanzen sind in kleinster Menge schon so heftig in ihrer Wirkung, dass, wenn sie im rohen Zustand eingenommen, sie ätzend und zerstörend wirken (z.B. Arsenik, Quecksilber – Sublimat), und diese werden durch die homöopathik eigene Zubereitung nicht nur mild in ihrer Wirkung, sondern unglaublich entfaltet in ihrer bisher unbekannten Heilkräften).

Hiermit erklärt er ganz ohne Zweifel, dass die Mittel in Natura (=STOFF-liche Eigenschaft) durch Verreiben und Potenzieren um 180 Grad in geist-ige Eigenschaften umgewandelt werden. Milde Kamille wird als Chamomilla ätzend, zerstörend. Aber ätzende und zerstörende Asenik, Blausäure wird milde. In dieser Hinsicht kann man, wenn die Wirkung des Mittel im rohen Zustand bekannt ist, schon im Voraus erahnen, wie sich das noch unbekannte Mittel in Hochpotenz als Wirk-KRAFT entfalten wird; eben gegensätzlich zur bekannten Eigenschaft, wie Einatmen zu Ausatmen.

Dieser Vorgang beschreibt die Verwandlung von materie-ller Wirkung in geist-iger Wirkung, deren Resultat man im Voraus erahnen kann. Mein Vortrag zur Genese des Parkinson beschreibt umgekehrt die geist-igen, psychologischen Eigenschaften, die zum STOFF-lichen Ausdruck am Körper und Gemüt führen, und die kann man über die Symbolik, wenn man genau hinschaut und gegensätzlich denkt, bis hin zur geist-igen Entstehung ebenfalls erahnen.

Dazu noch einmal Samuel Hahnemann:
„Besiegt er aber die Krankheit und stellt den Kranken wieder her - wie nach homöopathischer Art nicht selten möglich ist - da erstaunt und erschrickt der Arzt oft über die schauderhafte Veränderung des Gemüths. da sieht er oft Undankbarkeit, Hartherzigkeit, ausgesuchte Bosheit und die die Menschheit entehrendsten und empörendsten Launen hervortreten, welche gerade diesem Kranken in seinen ehemaligen gesunden Tagen eigen gewesen waren“. Womit er genau die Wandlung um 180 ° ins Gegensätzliche erklärt, genau so, wie er das bei der Wandlung der Arzneimittel als Wirkung erklärt hat.



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