Adolf Hitler


Die 5 Elemente der Chinesischen Medizin

Parkinson

Analysen, Fallbeispiele, Nervensysteme

Seite 4
HARMOPATHIE ®
heilt auch
unheilbare Krankheiten
krankheit, TCM harmopathie, homöopathie
fallbeispile SEITENNAVIGATION→ 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 fallbeispiel


Um dabei den Wechsel von einer Hand auf die andere zu bewerkstellen, muss erst die übliche autonome Arbeit der linken Hand mit bewusster Absicht unterdrückt werden, um dann in bewusster Absicht die sonst übliche Bewegung der linken Hand auf die Rechte zu übertragen, und zwar so oft, bis die rechte Hand autonom arbeitet. Die elektroenergetischen Strömungen in den Nervenleitbahnen haben sich dann durch das Training hierarchisch umgepolt. So ist es auch bei der Parkinson-Krankheit, und wird noch im weiteren Verlauf genauer erklärt.

Vorher ist noch anzugeben, das medizinisch zwar erklärt wird, dass es Boten-
stoffe (Die sich aus Atome aufbauen) sind, die über die Synapsen weitergeleitet und die Reaktionen am Erfolgsorgan auslösen. Mit Hinblick zur Quantenpysik bauen sich die Atome aber durch Photo-nen und Neutronen auf, und diese bauen sich letztendlich aus Quanten auf. Quanten sind die geist-igen Energieträger der Atome und in dieser Befähigung dazu geeignet, die
geist-igen Bilder (=Photo = Bild) aus der Cortex durch das Nervensystem an die Erfolgsorgane zu leiten, wo dann die bildliche Vorstellung in Bewegung umgesetzt wird. Homöopathische, virtuelle Arzneimittel, die von der Materie befreiten In-FORM-ationen aus den Naturreichen, gelöst. gespeichert im Wasser, nannte ich weiter vor „Photo-nensuppe“, um zum hier Gesagten eine Verbindung herzustellen.

Gegensätzlich zum
geist-igen Bild der Vorstellung stehen beim Parkinson die erlernten Reaktionen. Bei Ali ist es natürlich die SCHNELLE SCHLAGFOLGE. Bei anderen ist es das Schreiben, das Sprechen, das Laufen usw. Die Reaktionen der erlernten Bewegungen laufen nicht körperlich seitengleich, wie das autonome Nervensystem von der Hirnrinde in den Körper, sondern wechseln in der Medulla die Körperseite.

Es gilt ein Problem zu lösen: Wenn ich eine gezielte Bewegung durchführen will, einen Gegenstand herstellen, oder auch eine Zeichnung anfertigen möchte, benötige ich erst eine
geist-ige Vorstellung als Blaupause; also eine im Gehirn im Virtualcortex zusammengepixelte, assoziierte Schablone. Nehmen wir einmal an, dass die virtuellen Hirnbilder über die Assoziations-Faser zum Seh-Hügel (Thalamus) nach unten an die Erfolgsmuskulatur geführt werden, wo, wie virtuell gedacht, die Bewegung entsprechend der Vorstellung im Cortex ausgeführt werden soll, dann muss ähnlich wie bei den Sehnerven hinter der Retina das ganze Bild insich einmal umgewandelt werden. Also linke Seite auf die rechte Seite, und von oben nach unten, bevor die assoziierte Bewegung durch Muskeltätigkeit in Ausführung gebracht werden kann.

Ein Beispiel zu dieser schwierigen Erklärung:
Wenn man mit Blick in nördlicher Richtung steht (Rechts ist dann Ost und links ist West) und den Sternenhimmel (Das entspricht die Hirnrinde) fotografiert, und dann auf den Tisch (Das entspricht dem Erfolgsorgan) so legt, dass die nördliche Richtung wieder nach Norden ausgerichtet ist, stellt man fest, das nun Ost auf der Westseite, und West auf der Ost-Seite sich befindet. Also wird man nachbessern wollen und dreht das Foto, so das West nach West ausgerichtet ist, und Ost nach Ost. Dann haben wir aber jetzt Süd in Richtung Norden und Nord in Richtung Süden liegen. Man erkennt also, dass das Bild irgendwie insich gewandelt werden muss, um beim Hinunterführen zum Erfolgsorgan mit dem gedachten Bild in der Hirnrinde seitengleich identisch zu werden.

Noch ein Beispiel: Nun nehmen wir wieder einen Spiegel; einen Wandspiegel im Bad, wo man sich per Bewegung Rasieren oder Schminken kann, was wie gewohnt keine Probleme macht. Dieser Vorgang ist dann ein Beispiel für die Funktion der Erlernten Funktion des Nervensystems, welchen von der Hirnregion ausgehend in der Medulla die Körperseite wechselt, an die Erfolgsorgane geführt wird. Jetzt nehmen wie aber einen flachen Monitor als Spiegel und platzieren darüber eine Kamera, damit wir und über die Betrachtung des Bildes auf dem Monitor uns Rasieren oder Schminken können. Dabei wird man dann feststellen, dass das nicht geht, weil das Bild, anders als im Spiegel, im Monitor eine gegensätzliche Bewegung vollführt. Beweg man sich nach rechts →, dann bewegt sich das Bild auf dem Monitor nach links ← und umgekehrt. Will man sich unter diesen Bedingungen per bewussten Vorstellung Rasieren oder Schminken, wird man feststellen, dass das nun nicht mehr möglich ist und man dabei eine Irritation als VERHALTENSSTÖRUNG in der Motorik entwickelt. Es muss also ein "Umwandler", ein "Umformspiegel" hinter der Linse eingebaut werden, der das Bild seitenrichtig macht.

Dieser Umwandler entspricht als Vergleich den assoziierten Regionen für die erlernten Bewegungen, welches von der Hirnrinde ausgehend in der Medulla als "Umformspiegel"
die Köperseite wechselt, und dann die Erfolgsorgane seitenrichtig zur Bewegung animiert.

Ein weiteres Bespiel zur Anschauung: Dieses Mal nehmen wir eine Uhr auf einer durchsichtigen Glasscheibe, die 14 Uhr mittags anzeigt. Wenn wir diese nun in Bauchhöhe halten und von oben nach unten Draufblicken betrachten, ist die Bewegung der Zeiger dann in Uhrzeigerrichtung rechts herum; die Zeit läuft vorwärts. Wenn wir aber diese durchsichtige Glasuhr über die Kopfhöhe platzieren und von hinten und unten betrachten, stellen wir fest, dass es erst 5 Uhr morgens ist und der Zeiger links herum wandert; die Zeit läuft dann rückwärts. Das veränderte Ergebnis wird auch erzielt, wenn man die Glasuhr links in die Hand nimmt und seitlich die Vorderseite betrachtet; alles ist normal auf 14 Uhr und die Zeit läuft vorwärts. Übergewechselt in der rechten Hand aber, und von der Rückseite betrachtet ist es nun 10 Uhr und die Zeiger sind rückläufig.

Diese Beispiele erklärt dann, dass sich das
geist-ige Bild in der Großhirnrinde auf dem Weg zum Erfolgsorgan wie gedacht den Ideen entsprechend aufbaut, jedoch beim Durchgang von oben nach unten durch den Körper, und über den Seitenwechsel in der Medulla, sich wie in einem Prisma umgekehrt, und seitenrichtig verändert wird. Das lässt dann tatsächlich die Überlegung zu, dass zwangsweise Photo-nen (Bild-er) durch die Nervenbahnen geleitet werden, denn würden stoff liche Neurotransmitter chemisch, mechanisch den Bewegungsablauf steuern, braucht es den Aufwand von einer Körperseite auf die andere nicht. Dieses wird aber zwangsweise notwendig, wenn Bilder, Photo-nen von oben nach unten geleitet werden, die erst im Wechsel von einer Seite auf die andere die nötige Richtigstellung erhalten, sofern es sich um die Bilder handelt, die erlernt und immer neu erdacht werden müssen. Autonome Vorgänge haben keine vorgedachten Bilder der Vorstellung, und müssen somit auch nicht seitenberichtigt werden. Diese können somit ökonomisch vorteilhafter seitengleich verlaufen.

Folglich kann man nun differentialdiagnostisch Überlegungen anstellen, indem man ausgehend vom Erfolgsorgan über die Nervenleitungen sich bis in die Hirnrinde durchdenkt, erforscht, wo der Defekt auf dem Weg von der Hirnrinde bis zum Erfolgsorgan liegt, der das
geist-ige Bild, das „Hirngespinst“ soweit verändert, so dass es an den Erfolgsorganen zu unkontrollierbaren Bewegungsstörungen kommt, und zwar mit den Merkwürdigkeiten, dass einmal eine Bewegungsmaximierung durch die SCHNELLE SCHLAGFOLGE in den oberen Extremitäten produziert wird und analog dazu eine lähmende Bewegungsminimierung in den unteren Extremitäten, und Überlegungen anstellen, wo, weshalb, und warum dieses geschieht; was könnte die Ursache sein und wo ist der Defekt?

Dabei hilft im Vorweg die Angabe, dass der Parkinson keine Intelligenzdefizite hat, bei vollem Bewusstsein ist, und somit korrekte Bild-folgen im Hirnrindenbereich produzieren muss. Damit kann also der Hirnrindenbereich als Möglichkeit einer Erkrankung oder Schaden ausgeschlossen werden. Der Defekt, der die Bildfolgen verändert, muss also weiter unten liegen; aber wo? Wo wird der Normalwert der primären Vorstellung verändert?

Merke: Im Vergleich vom Gesunden, spiegelbildlich zum Erkrankten steht erst der Geist (Psyche) als Wirk-
KRAFT, woraus die Bewegung entsprechend der geist-igen Vorstellung entsteht. Die "Potenzierung", das ist das dauernde, wiederholte Denken und Handeln, erzeugt ein Idem. Der tätige Geist hat sich auf der materiellen Ebene als Krankheit verfestigt und wird als Symptom im Körper sichtbar; ist STOFF-lich geworden. Hier ist der Vorgang: Geist potenziert in die körper-liche Materie, erzeugt das Idem. Dieser Vorgang verläuft wie bei der Herstellung eines Homöopathikum, jedoch umgekehrt ab. Bei der Herstellung eines homöopathischen Mittel wird Materie (= Wirk-S T O F F) so lange potenziert, bis Geist (=Wirk-K R A F T) entstanden ist.

(Anm.: Lat.: Idem = das Gleiche.)

Jeder Homöopath weiß, dass ein falsch gewähltes, ver
-geist-igtes Homöopathikum auf die Dauer chronische Symptome verursachen können. Was ich hier erklären möchte ist, dass das ständige geist-ige Denken und Handeln eines Menschen genau so, wie ein falsch gewähltes Homöopathikum chronische Symptome verursachen kann, denn beides sind im Ursprung nur IDEEN und haben damit Wirk-KRAFT. Es kommt darauf an von welcher Art das Denken. und in dieser Folge das Handeln ist, um per geist-iger Wirk-KRAFT, Gesundheit oder Krankheit im STOFF-lichen Körper zu produzieren.

Jeder ausgebildete Homöopath weiß mit Exaktheit bei der Betrachtung der Symptome, die bei einem Prüfling nach einer Arzneimittelprüfung auftreten, ziemlich genau, um was für ein Mittel es sich dabei handelt, die der Prüfling genommen hat. Was ich zudem noch erklären möchte ist, dass man anhand der Symbolik der Krankheitssymptome die
geist-ige Ursache einer körper-lichen Krankheit (=Signum) ähnlich wie bei einer Arzneimittelprüfung aufdecken kann, und darum geht es hier ja.

Die bisher dargelegten Erklärungen zum Parkinson im Vergleich zum Gesunden decken auf, dass die Analyse der Psychosomatik einer Krankheit durch die homöopathische Art des Denkens nach den gleichen Regeln, wie die Herstellung und Wirksamkeit der Homöopathikas zu bewerten ist. Potenzierter
Geist als Homöopathikum verursacht im Körper entweder Gesundheit, wenn Krankheit vorliegt, oder kranke Symptome bei einem gesunden Menschen, wie bei einer Arzneimittelprüfung. Ständig wiederholendes Denken und daraus resultierend, das wiederholte Handeln, sei es nun förderlich (= Plus) oder schädlich (= Minus),
erzeugen gleichsam wie ein Homöopathikum einen kranken oder gesunden Zustand im Körper. In beiden Fällen ist es die geist-ige KRAFT (nicht STOFF) als Medium, die die Veränderung im Körper verursacht. Es gilt also festzustellen, dass es zwischen den Wirk-KRÄFTEN der homöopathischen Mittel und den Wirk-KRÄFTEN des Geistes eigentlich keinen Unterschied gibt, so dass implizit vorausgesetzt werden kann, dass viele Erkrankungen oft ein eigen-geist-iges Produkt der Betroffenen sind.

Über den Fallbeispielen, Deng, Franco, Hitler und Muhammad Ali, mit Hinblick auf den Parkinson als eigen-
geist-ige Ursache wird eigentlich eine neue Form der Analyse in der Homöopathie sichtbar, die meines Erachtens noch nie so benutzt wurde, und die mit Sicherheit Möglichkeiten zur Ursachenforschung von noch anderen Krankheiten aufdecken, die ätiologisch z.Z. noch nicht erfasst werden konnten, und somit bisher in der Ursache als unbekannt beschrieben werden.

SYMPTOME SIND SYMBOLE.


Die 12 Hirnnerven der Medulla oblongata.

Von den 12 Hirnnerven sind im Parkinsonfall 7 Hirnnerven betroffen, die von der Medulla oblongata ausgehen. Übersicht: Die 7 Hirnnerven der Medulla oblongata. Seite 12

Innervierung der Hirnnerven der Medulla oblongata auf die Muskeln und Organe.

 VII. N. FACIALIS

Innerviert die mimische Gesichtsmuskulatur. Der Parkinson hat ein MASKENGESICHT, weil die Gesichtsmuskeln schlapp und entgleist sind. Im Gesundheitsfall war die Gesichtsmuskulatur stets ohne irgendeine Regung oder in einer künstlich aufgesetzten MASKE der Freundlichkeit, oder im Ausdruck gegensätzlich zu der inneren Emotion. Diese Gesichtsmuskeln wurden trotz eventueller Abneigung oder ENTSETZEN in die Ausdruckslosigkeit und Unbeweglichkeit einer MASKE hineingezwängt, oder umgekehrt, echte Abneigung in scheinbarer Freundlichkeit zwangsverkehrt, um sich über die MASKE der Freundlichkeit, Vorteile in irgendeinem Bereich ergattern zu können. Heute trägt der Parkinson für immer diese MASKE, was anzeigt, das der Parkinson im Gesundheitsfall viel zu verbergen hat. Vor allem seine innere, geist-ige Verfassung beim Tun, Denken und Handeln, die sich ausschließlich darauf ausgerichtet hat, etwas GROSSES sein zu wollen.

Über N. facialis leitet sich der N. intermedius ab, der die Geschmacksrezeptoren der vorderen zwei Drittel der Zunge innerviert. Über den N. facialis wird der N. Petrosus innerviert, der für die Drüsen der Mund- Nasenhöhle und Tränendrüsen zuständig ist. Aussagen zum Geschmacksverhalten oder veränderte Befunde als Wirkungen an den Mund- Nasen- und Tränendrüsen liegen mir im Parkinson nicht vor (Oder ich habe nichts dazu gefunden) Hier eröffnet sich vielleicht noch ein erweitertes Forschungsgebiet.

Das der Parkinson auch Wirkung an den Tränendrüsen verursacht, ist der Schulmedizin bisher noch nicht aufgefallen. Meine Anamnese über den N. facialis deckt aber auf, dass im Parkinson irgendetwas an den Tränendrüsen verändert sein muss. Wenn also die Schulmedizin nichts von einer Veränderung an den Tränendrüsen weiß, ist anzugeben, dass eine von Parkinson Betroffene über meinen Versuch, per
geist-iges Fernheilen den Parkinson ausheilen zu wollen, erklärt, dass nach der Behandlung der Tränenfluss reichlich eingesetzt hat (Als Resultat der Wirksamkeit meiner Fernheilung von Lübeck nach Berlin). Damit bestätigt diese Aussage genau das, das der Parkinson seine Ursache in der Medulla oblongata hat, und von da aus die 7 Hirnnerven beeinflusst, wovon einer dabei ist (N. facialis), der Einfluss auf die Tränendrüsen hat, die dann wegen der Heilwirkung in Erstreaktion als Tränenfluss aktiviert wurden.

Bei einer korrekten harmopathischen Behandlung werden punktgenau ohne Nebenwirkung nur die Teile in Richtung Gesundheit beeinflusst, die tatsächlich auch erkrankt sind; und ausschließlich nur die zeigen dann Reaktionen.

Leider hat die Patientin die Behandlung abgebrochen nachdem sie feststellen musste, dass die Heilwirkung nicht von Glaubensinhalte und Placebos abhängig ist, wie sie eingangs dachte, sondern die Heilreaktion per Fernheilung unverhinderlich aufgezwungen wird, und somit sich eine Heilkrise als Erstverschlimmerung bei ihr eingestellt hat. In dieser Folge berichtete sie dann, dass sie gleich nach der Behandlung kontinuierlich und völlig grundlos immer wieder geweint hat, und unter stärkerer SCWEISS-Bildung litt. Als ich Ihr erklärte, dass dieses von meiner Heilbehandlung ausgelöste Erstreaktionen sind, hat sie die weitere Behandlung abgebrochen. Somit weiß ich noch immer nicht, ob der Parkinson geheilt werden kann, oder nicht. Die Erstreaktion zeigt aber an, dass eine Wahrscheinlichkeit vorhanden ist. Ohne Erstreaktion keine Heilung, ist das Credo der Homöopathie und das der HARMOPATHIE ®.

In einer Erstreaktion werden immer nur die Areale reagieren, die Krankhaft sind oder Fehlfunktionen haben. Der Tränenfluss als Reaktion auf meine Fernheilung erklärt dann, das die Tränendrüsen, die von N. facialis innerviert werden, somit im Parkinson-Geschehen mit einbezogen sind. Ein Vorgang, der in der Schulmedizin sicherlich nicht bekannt ist. Damit kommt man über die Reaktion an den Tränendrüsen zum Verständnis, dass hier eine Fehlfunktion, eine Abweichung über den N. facialis vorliegt, die in der Medulla beginnt.
 


VIII. N. VERSTIBULOCOCHLEARIS.
(Oder der N. Statoacusticus)


Innerviert an die Haarzellen in den Bogengängen, den Gleichgewichtsrezeptoren im Innenohr, und an den Hörorganen in der Schnecke.

Der Parkinson FÄLLT NACH ALLEN SEITEN, was anzeigt, dass die Gleichgewichtsrezeptoren fehlcodierd werden. Dieses geschieht aber in der Medulla, wobei die Bereiche in den Bogengängen absolut und korrekt die Statik bis in die Medulla weiterleiten. Hier ist dazu noch anzugeben, dass der Statoacusticus in das Kleinhirn einleitet, von wo aus das gesamte Gleichgewicht des Körpers statisch abgestimmt wird. Ich sagte eingangs, dass vermutlich das Kleinhirn mit entscheidet, welche Gedankenbilder als Bewegung in den Körper geleitet werden. Körperbewegungen verändern jedes Mal die Statik, so dass das Kleinhirn auf alle Fälle zum Ausgleich bei den Gedankenbilder mitwirkt; mitbestimmt, ob die Absichten der Gedankenbilder in Ausführung gebracht werden, oder auch nicht. Folglich besteht in der Medulla auch eine Kleinhirnmitwirkung. Daraus ist zu schließen, dass das Kleinhirn vorherige Kenntnis der zukünftigen Bewegungen -also noch bevor die Bewegungen in Ausführung gebracht wird- erhalten muss, weil das Kleinhirn noch vor der Ausführung der noch zu erfolgenden Bewegung die Gesamtstatik zur Abstimmung vorberechnen muss. Somit erhalten die Gedankenbilder (Gedankenbilder sind Ideen) der erlernten Bewegungen, die durch die Medulla laufen sollen, erst nach der Überprüfung durch das Kleingehirn ein OK. Die Verfälschung der Statik findet dann in der "verdrillten" Medulla statt und der Parkinson FÄLLT damit unkontrolliert nach ALLEN SEITEN (Posturale Instabilität).

Über Veränderungen des Hörgeschehens liegen mir keine Angaben vor. Auch hier kann Forschung ansetzen. Nach meinem analogen Spiegelbilddenken dürfte der Parkinson bei laute- oder Knall-Geräusche überhaupt keine Schrecksekunde erleben. Der zuckt noch nicht einmal mit der Wimper und mit dem Gesicht sowieso nicht. Mit Hinblick auf die Symbolik bedeutet dies dann, dass der Parkinson in seiner gesunden Zeit sein angeborenes autonome "Nervenkostüm" willentlich in Perfektion beherrscht hatte. Das ist absolut Spitze, das schafft kein Mensch. Das bedeutet nun wiederum, dass er willentlich entschieden hat, ob Adrenalin ausgeschüttet wird, oder nicht. Im Krankheitsfall, wo die willentliche Beherrschung der autonomen Regelkreise nicht mehr möglich ist -praktisch wegen ständiger Überanstrengung sich einen "Urlaub" gönnen muss-, befindet sich dieses autonome System im Tonus einer verminderten Leistung. Folglich hat der Parkinson jetzt als kranker Mensch im Krankheitsbild eine herabgesetzte WILLKÜR- und REAKTIONS-BEWEGUNG, die nur unter Verzögerung auf Knallgeräusche reagieren kann..

Auch dieser herabgesetzte Tonus erklärt intuitiv, das der Parkinson in Zeiten der Gesundheit blitzschnell im Handeln war, um seine Sucht zum GROSSMANN befriedigen zu können. (S. z. B. Muhammad Ali als Boxer mit seine SCHNELLEN SCHLAGFOGE, Adolf Hitler: Blitzkriege, als SCHNELLE SCHLAGFOLGE und Nacht der langen Messer; auch Deng Xiaoping war eine Berühmtheit in Sachen SCHNELLE Entscheidung. Dazu dann noch Papst Johannes Paul, der den Beinamen „Eiliger Papst“ erhalten hat. Eilig bezeichnet die SCHNELLE.).

Ich denke einmal, dass dadurch viel Missmut bei anderen Menschen verursacht wurde, das der Parkinson z.B. wegen seiner VERHALTENSSTÖRUNG blitzSCHNELL immer bereit war, andere Menschen zu diskreditieren, zu erniedrigen, wenn es persönlich dem Vorteil dienen könnte, oder dadurch einen Aufstieg in der Kariere ermöglichen würde. Deshalb ist in der Parkinson Krankheit ein Mangel in der REAKTIONS-BEWEGUNG in Verbindung mit der ENTSCHULDIGUNGSGESTE eingebaut. Es könnte auch etwas sein, was bei anderen Menschen GROSSE ANGST ausgelöst hat oder sollte, denn das der Parkinson ANGST erlebt, kann man an der Symbolik der Krankheit, den SELTENEN LIDSCHLAG, HÄNDEZITTERN und SCHWEISS-bildung als Signum erkennen. Contraria contrariis.

Wer den Wind sät, wird den Sturm ernten. Wer sich selbst erhöht, wird erniedrigt werden. Gewalt, erzeugt Gegengewalt, also auch Angst, die Gegenangst, die als Ausdrucksweise in Form von Symbolik erkennbar wird. Die Wirkung der Polarität -Formuliert vor 2000 Jahren durch den großen Heiler aus Nazareth- ist ein Naturgesetz, was nicht umgangen werden kann. Auge um Auge, Zahn um Zahn. Deshalb führt der Kampf gegen eine Krankheit immer zu einem Rückkopplungseffekt; sie wird im Laufe der Zeit immer schlimmer; sie bildet wie bei der Hydra neue Köpfe. Und deshalb hat die Schulmedizin noch nie eine chronische Krankheit geheilt, weil dieses wegen dem Naturgesetz der Gegenreaktion nicht möglich ist, eine Krankheit durch Bekämpfen zu heilen. HARMOPATHIE ®, Homöopathie, Geistheiler bekämpfen keine Krankheiten durch Unterdrückung von Symptomen; und das ist es dann, was auch unheilbare Krankheiten heilen lässt.



IX. N. GLOSSOPHARYNGEUS.

Innerviert zu den Geschmacksrezeptoren der hinteren Zunge, an die Schleimhäute der hinteren Zunge und Mandeln, sensorisch zum Sinus caroticus, der den Blutdruck, Herzfrequenz, Erregbarkeit und Temperatur misst. Parasympathisch zum Ganglion opticum, der auch die Ohrspeicheldrüsen innerviert, und somatomotorisch zu zwei Rachenmuskeln. Der Parkinson hat deshalb Sprachstörungen, eine MONOTONE STIMME, die beim Sprechen leiser wird. Der Glossopharyngeus innerviert vor allem den hinteren Rachenbereich, und da sitzen die Rachenmuskel, die mit die Sprache beeinflussen. Diese Muskeln befinden sich im Hypo-Zustand und nehmen Einfluss auf die Sprache; sie wird folglich schwächer.

(Nachtrag: Ich hatte zwischenzeitlich einen Parkinson-Patienten der langanhalten Sputum im Rachen- und Mundbereich abgesondert hat. Erklärung dazu: Sowohl die Homöopathie als auch die HARMOPATHIE ® zeichnet Erstreaktionen an der Erkrankung nach Mittelgabe.

Vergleiche: Organon § 157, Organon § 158, Organon § 63.

Somit wird durch meine Behandlung bestätigt, dass ein Defekt am N. Glossopharygeus vorhanden ist, der bis zum Rachen- und Mundbereich einen Einfluss hat.
).


Der Temperaturmesser am Sinus caroticus kann bei linksverdrehter Medulla den Normalwert des Blutes nur noch fehlerhaft messen. Meiner Überlegung nach müsste im Parkinsongeschehen der Temperaturmesser auch bei strengster Kalte noch immer große Hitze anzeigen. Gegensätzlich dazu ist es dem Parkinson selbst noch bei hoher Zimmertemperatur zu kalt. Der friert trotzdem. (Denkvorgang: Der befindet sich schon auf Erden in der Hölle).

Ich gehe einmal davon aus, dass der tatsächlich gemessene Blutdruck im Parkinson normal oder leicht erhöht ist, sich die körperlichen Temperatur im Normalwert befinden, bzw. wegen und durch das ständigen Zittern (Bewegungshitze) leicht erhöht wird, jedoch wegen der in der Medulla vorhandenen Irritation nach links, Blutdruck und Temperatur trotz Normalwert im System, immer nur künstlich erhöht registriert werden kann. Bei diesem gewaltigen Temperaturhochstand müsste eigentlich der Körper stündlich 3- 5 Liter Wasser abgeben, was in diesem Fall den Exitus in kürzester Zeit bedeuten würde. Dem ist aber nicht so.

Ich greife hier zur besseren Erklärung einmal auf die Einteilung der Wandlungsphasen (S. weiter unten, Diagramm) Holz, Feuer, Erde, Metall, Wasser aus der traditionellen Chinesischen Medizin auf, wo angegeben wird, dass diese 5 Einteilungen alle als eigene Regelkreise zu betrachten sind und für sich selbst jeweils autonom arbeiten. So muss man vermuten, dass der Regelkreis “Wasser“ zur Lymphe und Schweißabsonderungen gehört. Das Blut, sowie die Krankheit "Parkinson" selbst, muss in den Regelkreis “Feuer“ eingeordnet werden. Das bedeutet dann, der autonome Regelkreis “Wasser“ registriert überhaupt nicht, dass im autonomen Regelkreis "Feuer" an der Temperaturmessung etwas nicht stimmt. Der Regelkreis "Wasser" hält sich dabei nur an den jeweiligen körperlichen Normalwerten aus der erzeugten Bewegungshitze, und gibt nur die notwendige Schweißabgabe ab, die den augenblicklichen Bedarf angemessen erscheint. So kommt es, dass der Parkinson in den kühlen Morgenstunden eine verminderte Symptomatik hat und wenig schweißig ist; mittags und vor allem im Sommer ist der Parkinson dann klatschnass, dieses natürlich auch als Folge der Bewegungsenergie durch das Zittern.


Die 5 Elemente der Chinesischen Medizin (TCM)

ERDE, METALL, WASSER, HOLZ, FEUER.

Wasser reagiert weiterhin normal, bildet lediglich etwas mehr Schweiß wegen der Bewegungshitze, die durch das ständige Zittern entsteht. diagramm 5 elemente tcm Wegen der fehlerhaften Hitzeregistratur wird ein Mangel an Kühlung festgestellt. Als Alternative und aus Notwendigkeit heraus produziert jetzt der Regelkreis "Feuer" zur Kühlung eine eigene Substanz aus dem Blutkreislauf. Das sind dann Eiweißstoffe, die als Schmer bezeichnet werden und exakt da vermehrt an den Stellen auftauchen, wo sonst Wasser zur Körperkühlung produziert wird.

Die Hitzeregistratur im Blutkreislauf (Eingeteilt unter FEUER-HERZ oben im Diagramm.) zeigt jedoch ständig einen Temperaturhochstand an, weil im Zentrum der Regulierung (Medulla oblongata) alles um mehre Grade irgendwie nach links verschoben ist. Diese Verschiebung (über den N. Statoacusticus) sorgt auch dafür, dass der Parkinson immer so aussieht, als wenn er gleich nach vorne fällt, oder sich am Küchentisch schräge mit weit nach hinten gestellten Beinen entlanghangelt. Dabei weiß er auch, dass diese Stellung schräge ist. Durch die Verschiebung in der Medulla in Koordination mit dem Gleichgewichtsrezeptoren wird diese Schräglage um gut 30 ° aber als eine ziemliche Senkrechte in der Medulla aufgezeichnet und registriert, so dass der Parkinson über diese Abweichung annähernd eine Normalität in der Senkrechten gefühlsmäßig registriert, obwohl er schräge steht. Siehe dazu Zeichnung auf der nächsten Seite homöopathie



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